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19161924
  1. 1916-08-01 · Heft 5 (August 1916) · p. 282 · Begriffe und Wirklichkeit

    …mehr oder minder liberalen Juden in allen Zungen und Tonarten, es gebe überhaupt keine jüdische Nationalität, oder, wie Moritz Lazarus, ein akkreditierter Vertreter, offenbar in Verallgemeinerung der Ergebnisse seiner Selbstbetrachtung es formulierte: „D…

  2. 1916-12-01 · Heft 9 (Dezember 1916) · p. 583 · Die neue jüdische Gemeindeverfassung in Polen

    Ben Ami: Erinnerungen an Leo Pinsker 583 meinde einen allgemeinen Konsumverein und eine Wohnungsgenossenschaft zu gründen hätte. Für die Gemeinde ist dies e…

  3. 1916-12-01 · Heft 9 (Dezember 1916) · p. 585 · Erinnerungen an Leo Pinsker

    Erinnerungen an Leo Pinsker 585 auf dem Gebiete der Gleichberechtigung erwarteten als von der Sprache und Kultur Goethes, Schillers und Heines. Und…

  4. 1916-12-01 · Heft 9 (Dezember 1916) · p. 587 · Erinnerungen an Leo Pinsker

    Erinnerungen an Leo Pinsker 587 Pinsker wohnte damals, wie ich mich erinnere, in einem neuen einstöckigen hübschen Hause, an der Ecke der „Italieni…

  5. 1916-12-01 · Heft 9 (Dezember 1916) · p. 589 · Erinnerungen an Leo Pinsker

    Erinnerungen an Leo Pinsker 589 der nationalen Wiedergeburt, und besonders berührte es mich unangenehm bei Perez Smolenskin, als ich ihn in Wien 18…

  6. 1918-01-01 · Heft 2 · p. 68 · Karl Marx

    …tung einer absurden Nationalität mitten im fremden Lande steifen", wie dies sein alter ego, der getreue deutsche Helfer Friedrich Engels, ausdrückt — er selbst spricht gelegentlich ebenso von einer „chimärischen4* Nationalität Trotzdem wäre es eine Verarmu…

  7. 1918-01-01 · Heft 3 · p. 117 · Zur Geschichte der "Zionsliebe"

    …ai aus Semlin, der sich auch Kalischer und Gutmacher anschlössen, machte auf die Allianceführer einen starken Eindruck. Charles Netter, eines der energischeren Mitglieder des Alliancekomttees, der Gründer von Mikweh-Israel, teilte darauf Rabbi Alkalai mi…

  8. 1920-01-01 · Heft 3 · p. 161 · Von westjüdischen Schriftstellern

    …ssimilationszeit keine tiefe jüdische Seele hatten? Wie Wassermann hat Berthold Auerbach vom Judentum aus begonnen. Und Leopold Kompert, der Böhme, den die Anhänger der Heimatkunst in Deutschland höher schätzen als andere jüdische Künstler, träumte nicht …

  9. 1920-01-01 · Heft 10 · p. 579 · Bialik und die moderne hebräische Dichtung

    …J. L. Gordon abging) wiesen ihm deutlich seinen Weg und hätten ihn doch wohl vor dem superklugen Rationalismus bewahrt. Lebensohn erstickte nicht im Ghetto, in dem beschränkten Kreise der Heimat. Er ging schon damals — in den 40 er Jahren des vorige…

  10. 1920-01-01 · Heft 10 · p. 582 · Bialik und die moderne hebräische Dichtung

    …r allem von Gordon und seinem Realismus bestimmt, geh®rt sie doch ihrer seelischen Verfassung nach mehr zu Micha Joseph Lebensohn. Sie bekennt sich zu dem Wesentlichsten' der Poesie, zu ihrer lyrischen Grundlage; weiterhin freilich trennen sich die …

  11. 1920-01-01 · Heft 10 · p. 614 · Die Kattowitzer Konferenz

    …lum, der Verteidiger eines extremen Realismus (Pissarewismus nach dem russischen Kritiker Fissarew genannt), da war Dr. Leon Pinsker selbst, der alte Odessaer Vorkämpfer für die Assimilation, da war vor allem die Jugend, die Hochschüler, die noch eben …

  12. 1920-01-01 · Heft 1 · p. 52 · Um jüdisches Volkstum [Rezension]

    …alacky und alle anderen „Wiedererwecker", bis auf Masaryk? Und so wurde auch das jüdische Volk „gemacht" von Moses Heß, Leo Pinsker und den „Chowewe Zion" aller Länder, und dann erst von Theodor Herzl. Weiß Jakob Wassermann, der das Vorpiei zu den „Ju…

  13. 1921-01-01 · Heft 4 · p. 207 · Magyarische Judenprofile

    …tarokierende Gesellschaft dieses Schlages um Ruhe bat, bekam ich zur Antwort: „Wos gehst in Spitol, wannst bist kronk?" Leopold Kompert, der als Hofmeister in einer ungarischen Aristokratenfamilie diese Dinge aus der Nähe beobachten konnte, hat in einer s…

  14. 1921-01-01 · Heft 7 · p. 449 · Aus der Vorgeschichte des Zionismus

    …ahme von Verhandlungen mit der Türkei beschlossen worden war, hatten die Chowewe-Zion, mit besonderer Unterstützung von Laurence Oliphant in ^onstantinopel sich um die Erlangung eines £irman bemüht. Oliphant, Verfasser des Ruches „The Land of Gilead«, gehör…

  15. 1921-01-01 · Heft 7 · p. 451 · Aus der Vorgeschichte des Zionismus

    … 6 bis 12 Uhr vormittags und von 1 bis V28 Uhr nachmittags. Trotz dieser schweren Lage verzweifelten sie nicht, und als Charles Netter während Hirschs Abwesenheit nach Palästina kam, schien sich ihre Hoffnung neu zu beleben. Denn bald nach seiner Ankunft…

  16. 1921-01-01 · Heft 12 · p. 771 · Zur Geschichte der Juden im Orient

    …Verträge Mohammeds mit den hat manche von ihnen für jüdisch erklärt,'^ Juden hat J. Sperber in'einem besonderen wogegen Joseph Halevy, einer der||||Werke bearbeitet, aber Verträge nützten bei besten Kenner des Landes, ihren jüdischen Mohammed nichts, un…

  17. 1923-01-01 · Heft 6 · p. 326 · Zur Geschichte der zionistischen Ideologie

    …m des Hapoel-Hazair, mitgestaltet hat. III. Theodor Herzl (und ebenso Max Nordauf \n geringerem Maße gilt dies auch von Leon Pinsker) kam aus jener Phase der Assimilation, die bereits den Zusammenhang mit der jüdischen Tradition verloren hatte und die …

  18. 1923-01-01 · Heft 1 · p. 8 · Politische Gegenwartsprobleme des deutschen Judentums

    …zlich, wenigstens die Elemente zu analysieren, die da im Aufruhr sind. DAS JUDENTUM IM DEUTSCHEN DENKEN1) LEO STRAUSS / PAUL DE LAGARDE Der Jude bedarf eines außerordentlichen Maßes von Reflektiertheit; er muß sich mit vieler Mühe eine Distanz allererst e…

  19. 1923-01-01 · Heft 1 · p. 9 · Das Judentum im deutschen Denken

    Leo Strauß: Paul de Lagarde 9 keit ist, sich unter Umständen mit fremden Augen sehen zu können, so bedeutet die Beschäftigung des Zionisten mit der…

  20. 1923-01-01 · Heft 1 · p. 11 · Das Judentum im deutschen Denken

    Paul de Lagarde Ii als historische Disziplin wird ein Desiderat der Religion. Der protestantische Charakter der Argumentation ist unver…