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…nder Natur sei. Sein Hauptlehrer R. Schalom pflegte die Frucht zuerst in kaltes Wasser zu tauchen und dann zu genießen. Moses Heß (Orient 1842 S. 685) hält diese Stelle für interpolirt, weil sie einen Anachronismus hinsichtlich der Erdäpfel, die He…
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…den ausgegeben. In Deutschland, dem gebildeten, „idealgesinnten" Deutschland ist es bekanntlich nicht gelungen, das von Ludwig Philippson einst geschaffene „Institut zur Förderung der israelitischen Litteratur" neuerdina? wieder zu begründen! Volk und Regie…
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…die eingehende und liebevolle Würdigung, die M. Kayserling, der verdienstvolle Mendelssohn-Biograph, dem unvergeßlichen Ludwig Philippson gewidmet hat. Eine interessante Schilderung entwirft I. Günzig von dem jüdisch-russischen Schriftsteller und Bildhauer …
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151 Salomon Munk, Joseph Zedner, Eduard Munk, Michael Sachs, David Cassel und Meier Wiener. Bei ihnen allen, wie verschieden auch die Gebiete waren, die sie sich zu ihrem Arbeitsfeld erkoren ha…
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…erden, bis wir nicht wieder ein Institut zur Förderung der jüdischen Litteratur nach der Art des von dem unvergeßlichen Ludwig Philippson begründeten, wenn auch, den Anforderungen der Gegenwart entsprechend, mit etwas geänderten Tendenzen besitzen werden. D…
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…ber die rabbinische Litteratur", Gesamin. Schriften I, 4). Dem sei nun, wie ihm wolle. Bleibendes hat diese Schule, die Franz Delitzsch treffend als die germanische bezeichnete, nicht geschaffen. Viel gelesen wurde seiner Zeit die ״Mosaide" (שירי תפארת) v…
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…schmidts Sinn für Ideen und Grundfragen, fein ganzes Folgern und Erörtern von Zeitgedanken etwas an seinen Zeitgenossen Karl Gutzkow erinnert, so ist er in seinem stillen Sinn doch ein Romantiker des weit älteren Typus, ganz abgesehen davon, daß er ein…
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…nder Anerkennung hervorheben. Schon in den vierziger Jahren wurde die Idee einer solchen jüdischen Realencyklopädie von Moritz Steinschneider und David Cassel angeregt. Es erschien auch ein kleines Spezimen, ohne daß die Sache weiteren Erfolg gehabt hätte; in d…
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…er, hat zwei kräftige und geistreiche Widerlegungen von Rosalie Perl es und Gustav Levinstein erfahren. Die Schrift von Ludwig Philippson: Haben die Juden wirklich Jesum gekreuzigt? die längst vergriffen war, ist in dankenswerther Weise neu aufgelegt worden…
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…Freund der Musik. Neben kritischen Abhandlungen schuf er ein Oratorium: Die Zerstörung Jerusalems. Die Musik stammt von Ferdinand Hiller. Berühmt waren auch die „literarischen Abende", an denen sich bedeutende Männer und Frauen im Steinheim'scheu Hause zus…
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…bei dieser Gelegenheit auf folgende Schriften aufmerksam gemacht: a) Haben wirklich die Juden Jesum gekreuzigt? Von Dr. Ludwig Philippson, Leipzig. M. W. Kaufmann. b) Den Artikel Jesus Christus in Hamburgers Realencyclopädie (Strelitz, im Selbstverlag des V…
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…edergeschrieben hat. Ein günstiges Geschick hat ihn in nahe Beziehungen zu zahlreichen bedeutenden Männern gebracht, zu Gustav Freytag, Abraham Geiger, Ferdinand Lassalle, Wilhelm Freund, Leopold Zunz, Aron Bernstein, Siegmund Stern, Moritz Hartmann, Ign…
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…ückter Altar geweiht. Auch diesem Kultus blieb ich nicht fremd. Um den jugendfrischen, munter anregenden Privatdozenten Gustav Freytag, der altdeutsche Grammatik las und zuweilen auch Vorträge über die neueste Literatur hielt, hatte sich eine zahlreiche …
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…. Aufenthalt in Berlin. Studien, literarische Tätigkeit, gesellschaftliche Beziehungen (Zunz, Bernstein, Stern, Simion, Berthold Auerbach). Reformgenossenschaftliche Anfänge. Ausflug nach Leipzig (Kühne, Kuranda, Hartmann, I. Kaufmann). Von meiner Ankunft i…
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…sch in meinem Herzen leben. Sein Name ist Immanuel Auerbacher, er ist ein leiblicher Vetter des eben erwähnten Dichters Berthold Auerbach, dessen erste persönliche Bekanntschaft ich gleichfalls jenem zu verdanken hatte. Er war aus Karlsruhe i. B., hatte sch…
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…antrat. Auf dieser begleitete ich ihn bis Leipzig, wohin schon damals die Eisenbahn führte. Wir hatten Empfehlungen von Berthold Auerbach an das Haus der Frau Harkort, einer durch hohe Bildung und gesellschaftliche Stellung angesehenen älteren Dame, deren N…
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…he Literatur" sich eine Debatte entspinnen konnte, und zwar in demselben Blatte sich entspinnen konnte, in dem derselbe Moritz Steinschneider mit nie alternder Geistesfrische seine „Allgemeine Einleitung in die jüdische Literatur des Mittelalters", ein Werk, vo…
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… in derselben einen Gang ununterbrochener Entwickelung und man kann sie in neun Perioden teilen." Fünf Jahre später hat Moritz Steinschneider seinen weltberühmten Essay über jüdische Literatur in der Allgemeinen Encyklopädie der Wissenschaften und Künste von Er…
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…rner Reden aus dem Nachlaße des unvergeßlichen Nehemias Brüll und eine neue Sammlung der berühmten Siloah-Predigten von Ludwig Philippson, eine höchst willkommene Gabe, die M. Kayserling aus dem handschriftlichen Nachlaß des teuren Mannes herausgegeben hat.…
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…ht Pilatus Christus zu retten. Wie in meinem Artikel über das Evangelienwort: „Sein Blut komme über uns" im Anschluß an Ludwig Philippson, David Friedr. Strauß k. eingehend dargelegt wurde, ist der in den Evangelien berichtete Versuch des Pilatus, Jesus zu …