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  1. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 308 · Max Liebermann

    …n wie die Landschaft um Berlin. In diesem Zusammenhang darf man auch nicht vergessen, welche Rolle im Leben Liebermanns Adolf Menzel gespielt hat, der größte der eigentlich preußischen Malerzeichner, der Historiker Friedrichs des Großen. Liebermann sam…

  2. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 393 · [Rezension]

    …0 Seiten. 44 Abbildungen. Wilhelm Schäfer: Die deutsche Judenfrage. Eine Rede in Berlin. Gg. Müller München. 58 Seiten. Berthold Auerbach: Diethelm von Buchenberg. Mit einer Einführung von Schumann, Bildschmuck von KarlLarisch. Verlag Stiepel G. m. b. H-, R…

  3. 1925-10-01 · Heft 4 (Oktober 1925) · p. 422 · Festansprache gehalten bei der Wormser Tagung des Reichsbundes Jüdischer Frontsoldaten am 5. September 1925

    … den Geschehnissen der deutschen Politik. Ihre Aufgabe ist immer die gleiche: als Waffenlose der Gewalt zu widerstehen. Gustav Freytag faßt dieses Judenschicksal einmal mit dem Wort zusammen: „Kein streitbares Volk hat heldenmütiger roher Gewalt widersta…

  4. 1925-12-01 · Heft 5 (Dezember 1925) · p. 551 · Urkirche und Judentum

    …ch John Lightfort (-j- 1699), J. G. Meuschen, Chr. Schöttgen (-J- 1751), Joh. Jak. Wettstein (-{-1754), in neuerer Zeit Franz Delitzsch (-j- 1890 [der Vater des vorhin genannten Friedrich Delitzsch]) und August Wünsche mit Eifer Stoff gesammelt Aber ihre …

  5. 1925-12-01 · Heft 5 (Dezember 1925) · p. 617 · Felix Liebermann

    …ngreichen Katalog1) ergibt, durch einen Vergleich mit einer ebenbürtigen, Leistung richtig einschätzen, so wird man auf Theodor Mommsen zurückgreifen müssen. Das 1) Eine vollständige Bibliographie seiner Arbeiten wird für die in R. L. Pragers Verlag (ßerl…

  6. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 649 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …dere Umgebung, deren Berührung sie beschmutze. Die Schilderung ihrer Kinderzeit dagegen, die die im Jahre 1811 geborene Fanny Lewald in ihrer Lebensgeschichte entwirft, das frohe Treiben der großen Kinderschar in dem weiten, dreistöckigen Haus, unter d…

  7. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 650 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …s Eßlinger Fabrikbesitzers Levi, trat trotz eines preisgekrönten Lustspiels nie aus ihrem häuslichen Kreise heraus. Und Fanny Lewald, selbst eine peinlich genaue Hausfrau, hat zu ihrem Motto bezeichnenderweise die Worte „Ordnung und Sparsamkeit" erwähl…

  8. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 653 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …, daß sie sein einziges und ganzes Publikum sei und ewig bleiben werde.-- Ganz anderer Art als Jeanette Strauß-Wohl war Fanny Lewald. Ebenso intellektuell als jene gefühlsmäßig, ebenso bedacht, ihr Selbst zu wahren wie jene aufgehend in andere und doch…

  9. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 655 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …erlich katholisch" geworden war, noch Marianne Saaling und alle die andern hatten sich die Taufe je zum Vorwurf gemacht Fanny Lewald dagegen erzählt in ihrer Lebensgeschichte, wie qualvoll sie litt, als sie, das Glaubensbekenntnis niederschreibend, bem…

  10. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 656 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    … ihrem Märchenspiel „Der Kettenschmied" bewegliche Worte des Leids über die Kette, die noch immer Israels Söhne drücke. Fanny Lewald, in deren Romanen immer wieder der gebildete, wohltätige, menschlich warme jüdische Kaufmann und der feingeistige jüdis…

  11. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 72 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentyps seit dem Mittelalter

    …t redete, die gegen die Vorurteile ankämpfte, die Frau von den Arbeits- und Gedankengebieten des Mannes auszuschließen. Fanny Lewald führte in gerader Linie Raheis Rolle weiter. Sie wurde, wenn auch nicht die bahnbrechende, so doch die sarkastischste u…

  12. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 73 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentyps seit dem Mittelalter

    Die Jüdin der Gegenwart Aber Fanny Lewald ist nicht nur Kritikerin. Sie gibt auch Positives und zeigt den Weg der Umkehr und der Wandlung. Sie macht die Frau auf…

  13. 1926-06-01 · Heft 2 (Juni 1926) · p. 148 · Erwägungen zu "Nathan dem Weisen"

    …cheide das Herz, nicht die Vernunft: Deren Anmaßung wird abgewiesen; die erste und letzte Gewißheit ruht auf anderem *) Berthold Auerbach: Dramatische Eindrücke. Stuttgart i8q3. S. 5q. 2) XIV, io5 (Hempel). 3) XVI, 26. 148

  14. 1926-10-01 · Heft 4 (Oktober 1926) · p. 351 · Die Erforschung des nachbiblischen Judentums im Rahmen der Universitas Litterarum

    …ert und damit auch das geschichtliche Verständnis des Christentums wesentlich gefördert Von Verstorbenen seien hier nur Franz Delitzsch, August Wünsche, Hermann Leberecht .Strack, von Lebenden Gust Dalman (Greifswald), Travers Herford (London), George Moo…

  15. 1926-10-01 · Heft 4 (Oktober 1926) · p. 413 · [Rezension]

    …Anhang werden unter dem Titel: „Schopenhauer als Erlebnis" persönlich gehaltene Äußerungen von Paul Deussen, Nietzsche, Richard Wagner, Leo Tolstoi, Ludwig Schemann, Raphael Bazardjian, Adam von Doss, Karl Bähr, Lucia Franz, Ludwig Sigismund Ruhl, Wilhel…

  16. 1927-04-01 · Heft 1 (April 1927) · p. 126 · [Rezension]

    …ehen will, dies Lid mit dem Finger in die Höhe schieben"; auch lasse ihm das Kopfweh nur selten eine Stunde zur Arbeit. Fanny Lewald darf man beistimmen, die Heines Verehrung Napoleons nicht als undeutsch empfindet und nicht mäkeln mag mit dem Kleinmaß…

  17. 1927-08-01 · Heft 3 (August 1927) · p. 256 · Die Juden in Rußland unter Nikolaus I.

    … bei Hochzeiten, Jahrzeitlämpchen und dergl. entrichtet werden.) Zum „Minister für jüdische Volksaufklärung" wurde Eh-. Max Lilienthal ernannt, der aus Südbayern stammte und in Riga als Lehrer wirkte. In Deutschland interessierte man sich leidenschaftlic…

  18. 1927-08-01 · Heft 3 (August 1927) · p. 279 · Subjektive Volkstheorie [Rezension]

    …Kultur geschenkt: Den Schriftsteller Julius J. David, den Dichter HieronymusLorm, die Historiker Heinrich Friedjung und Moritz Steinschneider, den Begründer der Psychoanalyse Sigmund Freud, den Sprachforscher Fritz Mauthner, den Philosophen Wilhelm Jerusalem, d…

  19. 1927-08-01 · Heft 3 (August 1927) · p. 289 · Die Typen des deutschen Judentums in ihrer Beziehung zum Sozialismus

    … Programm so einfach wie möglich formuliert, so enthüllt sich das Ziel als ein ungeheures Problem. Der Formel, die etwa Moses Hess findet: Die Juden sind eine Nation, folgt die neue Betonung: ja, sind sie eine Nation? Moses Hess' Anregungen sind akad…

  20. 1927-10-01 · Heft 4 (Oktober 1927) · p. 445 · Lasalle's letzte Tage

    …ingesperrt wähnt, zieht er alle seine Freunde und alle einflußreichen Bekannten, bis zum Erzbischof Ketteier von Mainz, Richard Wagner, König Ludwig von Bayern in die Angelegenheit seines Herzens. Die moderne Psychologie arbeitet nicht mehr mit „Wendepun…