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…Grund solchen Begreif ens wird geschichtliche Vertiefung fruchtbar für die Gegenwart. Auf ein solches Gegensatzpaar hat Zacharias Frankel vor fast So Jahren, hingewiesen, als er dem ersten Jahresberichte des Jüdisch-theologischen Seminars die Abhandlung „Üb…
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…aftigkeit eines Mendelssohn, von dem glühenden Eifer der Berrs und dem bewußten Judentum und starken Patriotismus eines Gabriel Rießer. In diesen Tagen hat sich die deutsch-jüdische Jugend mit einer überraschenden Kraft erneut zu der Synthese Deutschtum …
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Fritz Friedlaender: Aus der Frühzeit der Emanzipation Ein Briefwechsel zwischen Johann Jacoby und Gabriel Riesser Es war bisher nicht bekannt, daß zwischen den beiden großen Vorkämpfern der deutschen Judenemanzipa…
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Fritz Friedlacnder Moritz Veit geleitet, dessen verlegerische Tätigkeit Ludwig Geiger in seinem Buch „Die deutsche Literatur und die Juden" und Gerhar…
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…he steht das übrigens der heutigen Unterscheidung von Geist und Leben! Vorzüglich auch, wie der Autor von Luzzatto sich Samson Raphael Hirsch abheben läßt, der bei aller Orthodoxie so rational gerichtet ist wie seine reformerischen Antipoden und nicht das Volk,…
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…gekürzte Neuausgabe der 1860 veröffentlichten „Sprichwörter und Redensarten deutschiüdischer Vorzeit" von Abraham Moses Tendlau. Mit Erlaubnis des Verlages bringen wir einige dieser sprichwörtlichen Redensarten mit Tendlaus Erläuterungen. Sie biet…
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…tes, zurück, als daß ich mich dabei gerne aufhielte." Franz Overbeck, Christentum und Kultur, S. XXXVI Dritte Warnung: „Samson Raphael Hirsch forderte gewissermaßen auch den Austritt aus der Wissenschaft." Isaac Breuer, Der neue Kusari, S. 57 I. Die Religion de…
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…ng. IM KULTU Julius Bab: Kulturarbeit der deutschen Juden / Josef Kastein: Geheimnisvolle Welt / Unveröffentlichtes von Johann Jacoby, Gabriel Riesser, Franz Kafka / Ernst Simon: Von Palästina nach Deutschland / Erich Rott: Vom Kurfürstendamm nach En Ch…
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…st er Felix Mendelssohn als „Deutschen vom Wirbel bis zur Zehe" und rühmt sein „edles und großes Wirken", noch nennt er Gabriel Riesser einen „edlen, vaterländisch gesinnten Mann", noch charakterisiert er Stahl als den „einzigen großen politischen Kopf un…
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…glich hervorhebt. Darre verfehlt nicht, bei dieser Gelegenheit auf einen anderen jüdischen Staatsmann der neueren Zeit, Benjamin Disraeli, Earl of Beaconsfield, hinzuweisen und daran zu erinnern, daß Disraeli in seinem 1844 erschienenen Roman „Coningsby, or…
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…n festgehalten hat. Aber auch bei Heines charakterlichem Widerpart Börne oder bei einem Mann wie dem starren Ostpreußen Johann Jacoby vollzieht Nadler das Fehlurteil, sie wegen ihrer radikal „linken" Einstellung, die notwendigerweise gegen seine — roman…
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… & Co., Wien, ein neues Buch von Alfred Neumann herausgekommen, seine bedeutendste Schöpfung: „Neuer Caesar", der Roman Napoleons III., dem ein zweiter Teil „Kaiserreich" folgen wird. Alfred Neumann greift verschiedene Themen seiner Schöpfungen wieder a…
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… beiden Drittel des 19. Jahrhunderts zeigen hier noch eine ansehnliche Zahl kraftvoller Physiognomien: Zunz, Steinheim, Samson Raphael Hirsch, Formstecher, Abraham Geiger, Steinschneider, Isaac Hirsch Weiß, Adolf Jellinek, Manuel Joel, Heinrich Graetz. Aber dan…
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…rs wenn man bedenkt, wie eingehend Schnabel selbst die Homöopathie und die Anfänge der Feinmechanik erörtert; Namen wie Gabriel Rießer und Felix Mendelssohn, vor denen sogar Treitschke den Hut zieht, fehlen im Register vollkommen. Lediglich der Aufstieg …
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…die man in Berlin in der Grenadierstraße, in Paris in der nie des Rosiers zu suchen pflegte. Auch Moses Mendelssohn und Gabriel Riesser waren schließlich Nachkommen hochberühmter polnischer Rabbinerfamilien; Martin Buber ist der Erbe einer vielgliedrigen …
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…o die Lauttreue, der Rhythmus noch viel mehr bedeutet als etwa bei den erzählenden Stücken oder den Gesetzestexten, hat Michael Sachs, der Machsor-Übersetzer, die Hauptarbeit getan; sie hält einer modernen Nachprüfung sehr gut stand. Wer den hebräischen…
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… auf einander bezogen waren wie nie, liefen in der Folge immer weiter auseinander. Zwei Symptome aus späterer Zeit: als Zacharias Frankel 1851 die Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums begründete, konnte er bereits als Begründung dafür…
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…hen Selbstbiografie". Alfred Sterns Eltern stammten aus Frankfurt am Main; sein Vaterhaus war mit „48er" Ideen erfüllt. Gabriel Riesser war ein Freund seines Vaters. Der Historiker Georg Waitz, Riessers Mitstreiter in der Paulskirche, wurde sein eigener a…
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…in enthalten sein, Begegnungen mit Wissenschaftlern wie Helmholtz, Mommsen und Ranke, Polatikern wie Bamberger, Lasker, Johann Jacoby, Max Hirsch, Dichtern und Schriftstellern wie Berthold Auerbach, Spielhagen, Frenzel, Rodenberg. Es sollte eine Ehrenpf…
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… wir nur etwa den einen Fall, da Heine eine so fade Sache wie das ,,Schief-Levinchen" eines gewissen längst vergessenen Hermann Schiff über alles lobte als ein „Meisterwerk", das dann als vollkommene Niete sich erwiesen hat, sowohl was seinen inneren Geh…