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…) geboren; sein väterlicher Großvater war der bekannte Lehrer Wolf an der Franz-Schule in Dessau, sein mütterlicher Dr. Jeremias Heinemann, Berlin. Fünfjährig nach Berlin gekommen, wurde er früh zur Musik bestimmt und erhielt aus dem Sternschen Konservatoriu…
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…sich den Trubel nach der Grundsteinlegung des Denkmals für den Alten Fritz anzusehen; er hat für den verstorbenen König Friedrich Wilhelm III. seine Art Familientrauer; der neuen Regierung sieht er aber mit besonderer Teilnahme entgegen, weil er dadurch einen k…
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…ne Schranken der Konfession und Nationalität kennenden Humanismus eintrat. Ein Freund und Günstling von zwei Monarchen, Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen — Kammerherr und Hofmann — bewahrte er allezeit den Mut seiner Ueberzeugung und …
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…zip gegen den ungeschichtlichen Geist der Revolution zu verteidigen gesucht-haben soll. Zu ihr gehörten Achim v. Arnim, Clemens Brentano, Fouque, Adam Müller, Loeben und andere. Allerdings ist über die Teilnahme Kleists an dieser Tischgesellschaft, der er …
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…ür die „alten Rosensteins" einst erfüllte, übertrug die gereifte Frau auf deren Schwiegersohn und Tochter, Rabbiner Dr. David Frankel und Frau Julie gesegneten Andenkens, und ließ sie deren hochbegabte Kinder- und nun auch schon Enkelschar mit dem höchs…
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…eise sind nach Inhalt vorhandener alter Urkunden in der hiesigen jüdischen Gemeinde gewählt worden: 1. der Oberrabbiner David Fränkel am 4. August 1743, so daß die Zahl der Wähler zusammen 43 war; -2. der Oberlandrabbiner Hirschel Lewin am 29. März 1772…
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…Von L. G. 52 622—623 Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins. Heft 43. Das »Sanctus* und ..die „Brautwahl* von E. T. A. Hoffmann. Einleitungen von Friedrich Holtze. Text von Hans v. Müller. Von L. G.. 52 623 H. Steinthal: Ueber Juden und Judentum. …
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…ungshallen. Die Universität Berlin ist in den Zeiten von Preußens Not gegründet. Damals sollte nach einem schönen Worte Friedrich Wilhelms III. der Geist die Wunden heilen, die der Krieg geschlagen. Halle war für Preußen verloren, Frankfurt a. Oder siechte dahin…
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…Jubilarin, jung, trotz der 100 Jahre, die ihren Scheitel krönen, möge der schönen Worte eingedenk sein und bleiben, die Clemens Brentano, den wir trotz seiner Judenfeindschaft hier zitieren mögen, der Hochschule bei ihr^r Gründung zurief. Der Menge, nämlic…
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…, und sich nun jüdische Offiziere, die auf den Schlachtfeldern -geblutet hatten, um Zivilanstellungen bewarben, wie sie Friedrich Wilhelm III. allen freiwilligen Kriegern je nach ihren Fähigkeiten verheißen hatte, da wurde das Wort des Königs dahin ausgelegt: J…
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…s Gebiet gehört. Aber dem ganzen geht, was auf dem Titel nicht bemerkt ist, eine Einleitung von Fr. Holtze voraus, über E. T. A. Hoffmann und die Schwestern Markuse, die auch unseren Lesern interessant sein wird. Die Schwestern Markuse waren zwei musikalisc…
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…eichnend, daß damals die Regierung mit lebhaftem Interesse die Bildungsbestrebungen unter den Juden förderte, und z. B. Josef Perl, der im Jahre 1815 zuerst in Tarnopol eine jüdische Musterschule errichtete, vom Kaiser eine Auszeichnung und besondere…
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… es auch Historiker gegeben, die teils in lobendem, teils in tadelndem Sinne das Judenedikt von 1812 als Tat des Königs Friedrich Wilhelm III. genannt haben. Und doch ist nichts falscher als dieses. Es war vielmehr schon längst bekannt, daß der König, wie an ma…
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…nktag ist es, den das preußische und mithin dasdeutsche Judentum Heute begeht. Ein Jahrhundert ist. verflossen, seitdem Friedrich Wilhelm III. den hochherzigen Akt der Emanzipation der Juden, den Männer wie Wilhelm v. Humboldt, Stein und Hardenberg durch ihre W…
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…lt: „gleiche Rechte, gleiche Pflichten!" Seine Bemühungen waren endlich mit Erfolg gekrönt. Am 11. März 1812 genehmigte Friedrich Wilhelm III. das Edikt, das die Emanzipation der Juden aussprach; sie, bisher als Fremde geduldet und als solche Schutzjuden genann…
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…ürger in seiner Lage betroffen. In ähnlichem Sinne urteilt auch der bekannte Geschichtsschreiber und Geschichtsforscher Friedrich Christoph Schlosser, der damals in Frankfurt lebte und über die Vorgänge jener Zeit sehr gut unterrichtet war, in seiner „Geschichte des 18…
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…den, obgleich sie den stteng antisemitischen Achim v. Arnim zum Gatten und einen womöglich noch schlimmeren Antisemiten Clemens Brentano zum Bruder hatte. Sie hat zum Beispiel in ihrem Briefroman „Die Günderrode" ein ' sehr hübsches Bildchen eines alten Ha…
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…unde H. Flies, L. Epenstein, Meyer Löbel, C. N. Mendelssohn, der Sohn Moses Mendelssohns und Bruder des Julnlarstisters Joseph Mendelssohn. Flies und Löbel kehrten als Leutnants zurück, geschmückt mit dem Eisernen Kreuz, Mendelssohn ebenfalls als Leutnant, E…
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…dem früher für antisemitisch geltenden Gase Sanssouci vorbei, meidet den Posthof, trotz seiner Erinnerung an Goethe, an Friedrich Wilhelm III. und an andere gekrönte Häupter, passiert den Freundschaftssaal, wenn nicht etwa die dort aufgestellte Wage allwöchentl…
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… Frau, der getauften jüdischen Schauspielerin Charlotte Schönemann, stehend, war es Hardenberg, der durch das dem König Friedrich Wilhelm III. äbgerungene Judenedikt vom 11. März 1812 den Juden in Preußen Staatsbürgerrechte verschafft und so der eigentliche Urh…