-
… dass er, wie einst die Bene-Bathyra dem Hillel, einem anderen den Platz räumen werde, doch würde er, wenn der babylon. Exilarch R. Huna käme, denselben über sich setzen, da derselbe noch von edlerer Abstammung sei als er. Darauf habe ihm R. Chija …
-
…t, so steht es auch für andere Stellen wie Git, 5 b ausser Frage, dass der auf Samuels Frage antwortende Huna weder der Exilarch noch ein späterer, sondern der Schüler Rabs ist. Das. A. 5 Ukba, der Sohn Huna’s, spricht (Chi. 105a) von der strengen …
-
…haube mit einem goldenen Bande zu schmücken S. 85 A. 2 Vgl. auch Chul. 46 a לואי ©למסא יאתא לפומבדיתא♦»* S. 87 A. 2 Der Exilarch, der mit R. Huna verkehrte, war ein gesetzeskundiger Mann und dürfte kaum mit dem Bab. Kam. 56bPesach. 76 b erwähnten T…
-
…ie er jedoch auch meidet, weil die Diener in dessen Hause es mit den Speisegesetzen nicht genau nehmen (Git. 67 b). Der Exilarch führt mit R. Scheschet ein gelehrtes Gespräch über persische und jüdische Tafelsitten (Berach. 46 b). Aus dem Allem ist…
-
…chreibt: ״Sehnlich wie sich in der Gymnasialfrage jetzt die Reform vollzieht, daß mau es für wül'schenswerther erklärt, TacituS und Sovhokles vollständig in Men deutsche« Uebersetzungen als bruchstückweise Latein und Griechisch zu lesen. Aehnliche…
-
…ng*. In meiner Bäckerei und Conditorei ist für jetzt oder Pesach die Stelle eines Lehrlings zu besetzen. Samstags frei. Joseph Berger, 5426) Grefetb, Elisabethstr. 108. /Lin junges Mädchen findet zum 1. Nov. ^2, Aufnahme in meinem Hause zur gründlichen …
-
…nlich vorstellbaren, dem abstracten Denken angehörigen Gott gegeben. Den gebildeten Römern war dies noch unfaßbar, denn Tacitus erklärt die Juden gerade deßhalb für abergläubisch, weil sie einen unsichtbaren Gott anbeten, etwas was sie nicht sehen…
-
…ng*. In meiner Bäckerei und Conditorei ist für jetzt oder Pesach die Stelle eines Lehrlings zu besetzen. SamstagS frei. Joseph Berger, 5572) Crefeld, Elisabethstr. 108. /Lin isr. Mädchen, Mitte 30er, sucht gestützt auf gute Zeugnisse per I. Januar Stell…
-
… Germanen die reine deutsche Abkunft ab. Die mächtigen, hellblonden Gestalten mit den großen, blauen Augen, wie sie uns Tacitus schildert, sind nicht mehr zu finden, alle haben sie, mit Ausnahme einer ganz geringen, in der großen Menge der-' schwi…
-
…as man heutzutage schneidig nennt, das Wilde, Ritterliche, Kriegerische und die Lust au Trinkgelagen seu den Zeiten des Tacitus vielfach eigen. In so manchen modernen Studenten, ihren Mensuren und deren Anlässen, den Kommersen spiegelt sich das wi…
-
…t, zu der die wissenschaftlichen Bestrebungen emporgewachsen, fing die Macht des Geonats zu sinken an, und der damalige Exilarch David b. Sakkai wollte dasselbe und namentlich den Einfluß des Schulhauses zu Sura, den: in dem Lehrhause zu Pumbaditha…
-
… gelungen, ihre Identität feststellen und geschichtlich Nachweisen zu können, dass sie zu den Varini gehören, welche in Tacitus ״Germania“ mit den Angli oder Engländern identificirt werden. Ueber ihre Geschichte habe ich in meinen Beiträgen für de…
-
…geschichtlich bezeugt. So heisst bei Esra Jerusalem während der Fremdherrschaft die i Stadt des Aufruhrs, so führt noch Tacitus in der Zeit des weltlichen Priesterregiments die Schwierig- 1 keit der Eroberung zurück ״mehr auf den Sinn der Bevölker…
-
…n gelungen, ihre Identität feststellen und geschichtlich Nachweisen zu können, daß sie zu den Varini gehören, welche in Tacitus „Germania" mit den Angli oder Engländern identificirt werden. Ueber ihre Geschichte habe ich in meinen Beiträgen für de…
-
…nden wir ein abschreckendes Beispiel, wohin die Nichtassimilirung führt. — In Rom nämlich finden wir, wie aus Horaz und Tacitus zu ersehen ist, die Juden zu Zeiten des Augustus und später verachtet und zurückgesetzt. Und tatsächlich treffen wir au…
-
…genland unter den Assyrern, Medern und Persern stand, der verachtetste Theil der Unterworfenen waren, davon redet schon Tacitus. Und Strabo sagt, daß schon der Name Jude als Scheltwort gegolten habe. Das ist heute nicht anders geworden. Ein Paläst…
-
… charakteristische Merkmal in Israel festzustellen und den Trieb zur Gemeinschaft mit ihnen zu leugnen. Von Manetho bis Tacitus, in einem Zeitraum von 400 Jahren, ließ vielleicht kein einziger griechischer oder römischer Schriftsteller sich die Ge…
-
…ndau (Schatzmeister), sowie den Herren Dr. Raphael Löwenfeld, Arnold Budwig, Albert M. Rathenau, F. Berg, Dr. Behm, Dr. Hugo Preuß und Raczynsky. Ein Exekutiv-Komitee, ans sieben Personen bestehend, leitet die Hilfsarbeiten am Bahnhof und vereint hi…
-
…Auflösung des Aäthfets in Wr. 44. NN'; T »T mein Liebling. Richtige Lösungen sandten ein: Simon Sänger in Buttenwiesen. Joseph Berger in Zasdrocz. S. Goldstein in Troppau. Lehrer Kahn in Edelfingen. Lehrer M. Bonyhadist in Wartberg. H. Brinitzer in Stri…
-
…h herangerückt sei, in welcher der verheißene Messias in Judäa erscheinen werde. So berichten übereinstimmend Josephus, Tacitus und Suetonius. Schon seit geraumer Zeit waren die Messiaserwartungen im Volke lebendig, schon während des zweiten Trium…