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160 Ewige." Die deutsche Einheit, sie sollte durch deutsche Masfen, durch deutsche Bildung, durch deutschen Heldenmuth, aber nie und nimmer durch eine Spanne deutschen Bodens errungen werden.ועם שונים אל תתערב Laß' mitUmstürzlern dich nicht…
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I. Die echte und rechte Freude. predigt am 1. Succoth-Tage. Von: Herausgeber. Die Feste alle, die wir unserm Gotte feiern, m. a. Z., freudige Momente, sind sie unseres Lebens, indem sie einerseits uns zu Gott hinan rufen, und andererseits w…
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162 ergriffen und so mächtig bewegt hat, der eine heiße Wunsch war, in den all' die verschiedenen Saiten unseres Herzens wie in eine große Harmonie zusammenstimmten, das eine inbrünstige Gebet war, das wie ein himmlisches Feuer alle Fasern …
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163 die eine. — In einfachen, ärmlichen Hütten wohnen und "doch sich freuen! — das muß fürwahr eine ganz besondere, eine höhere, geistige, göttliche Freude sein; und in der That sie lautet ״ ושמחתם לפני ה׳ אלדיכםIhr sollt euch freuen vor G …
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164 Schaaren des irdischen Daseins kommen und gehen! Und ist es auch derselbe Himmel und dieselbe Erde, derselbe belebende Hauch und dasselbe aufftrahlende Licht, dieselben stoffumkleideten Kräfte in Erscheinung und Wesen, dieselben Wechsel…
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165 d. h. ja, euere Freuden sollen nicht blos von Außen, aus der Sinnenwelt kommen, sondern sie sollen von einem geistigen, von einem religiösen, von einem göttlichen Gedanken ausgefüllt sein. Denn die Freuden, die nur von Außen kommen, die…
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166 ״ תשבוIn Hütten sollt ihr wohnen!" צא מדירת קבע ושב ״ בדירת עראיziehe hinaus aus deiner festgezinunerten Wohnung und begieb dich in die einfache, leichtgesügte Hütte, die jeder leise Windeshauch zwar erzittern machen kann, durch deren l…
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167 des täglichen Lebens, diese Freudigkeit mitten im Entsagen und Bedürfen, die Freudigkeit und Frische des Geistes, selbst wenn Alter und Schwäche nahen, sie ist das lauteste Zeugniß, daß die Kräfte des Geistes unzerstörbar sind, daß im I…
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168 in das Eigene verwandelt wird! Welch' eine Reinheit und Lauterkeit der Freude, die von jeder Selbstsucht abgelößt ist! welche Festigkeit, welch' ein festes Band der Freude, das in der Gemeinschaft sich knüpft. Freilich ist es nicht leic…
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— 169 — rechtigten Klassen zusammengesetzt; was würde aus den Trauben ohne den Schutz der Blätter," was wären die Edlen ohne die Arbeit des Landmanns, ohne die Thätigkeit des Bürgers. — Dieser Festesstrauß ruft aber dir, o Israelit, noch ga…
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II. Der Fejtflrauß. Kredigt am 2. Tage des KüLtenfestes. Von Landrabbmer Oe. Kroner. Meine Themen! Es ist der gesammten gebildeten Welt kein Geheimniß mehr, wenn auch noch nicht überall genügend anerkannt und gewürdigt, daß die Thora, das G…
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171 gion ist noch weniger gewürdigt, vielfach noch gar nicht anerkannt, und darum desto wichtiger einer eingehenden Betrachtung unterworfen zu werden. Den Anlaß bietet uns unser heiliges Fest, das mit seinem vierfachen Pflanzenstrauße, der …
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binden und festhalten wollen, so ist es auch der Lulaw, an den wir Myrthe und Weide knüpfen, der beiden Halt und Stütze gibt und sie mit sich selbst verknüpft, während der Eßrog ihm zugesellt wird, ohne mit ihm unauflößlich verbunden zu wer…
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173 und weiche nicht aus dem sicheren Gehege der frommen Erziehung. Ja, meine Theuern, das ist das erste Bekenntniß vor demWeltenherrn,das ist das L u l a w wort: MeinWille ist nur dir geweiht! Das ist die erste Arbeit, ihm die höhere Besti…
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174 rade mit den Augen und nicht mit den Ohren verglichen, obgleich ihrer auch 2 und nicht mit der Nase, obwohl sie auch 2 Eingänge und nicht mit der Zunge oder der Haut, obwohl diese Organe alle Herolden gleichen, die Meldung von dem mache…
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175 zu hoch und gewöhnen nicht zu tief zu sehen, dann, m. Theuren, haben wir das Bekenntniß der Myrthe bethätigt. Wenn das Auge nicht sieht auf das Glück des Feindes, wenn es nicht scheel blickt auf den Stolz des Freundes, wenn es nicht kri…
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176 die ein Band für alle Menschen ist, die überall sich neu und immer wieder frisch und kräftig sich erzeugt, neue Worte, neue Reden schaffend. Die Augen führten die Welt in den Menschen, die Lippen den Menschen in die Welt, die Augen sind…
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mer ist, er ist die ״ ,פרי עץ הדרdie Frucht des 8aäur-Baumes, er ist die würdigste, anmuthigste Frucht der vereinigten Pflanzengattungen zu einer Gemeinschaft verbunden und doch jeder Zeit lösbar. Unsere Weisen haben den Eßrog mit dem Herze…
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178 darf auch das Herz nicht von sündigen Regungen und Wünschen befleckt sein, ״ לב טהור ברא לי אלהיםEin reines Herz" soll in uns leben; wie der Eßrog nicht beschunden und nicht mangelhaft sein soll, so muß auch das Herz frei von Rohheiten …
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III. Die Feldarbeit des Lebens. Z'redigt am Sch'rnini Kzeres. Von Landrabbiner O1-. Ktoner. Meine Theuren! Der bedeutungsvolle Festmonat, mit dem das israelitische Weltjahr seinen Lauf eröffnet, reicht uns heute eine letzte weihevolle Gabe,…