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19251932
  1. 1928-11-23 · 11 (23.11.1928) · p. Seite 33

    i W i!! LilüAS öss- Verlin, 23. November 1H2S Fahrgang 4 WM No/r //e/mllitk ^Vat/ran» /?. §ker/r unck Sric/r 6o/r/r /ugenr/ rrnck /ff/er rmc/ m ßkerc^cr ^eirL an c/en r^es Lezuft wa /i /, Bc/u/s Festa/iunF. §e/a/r /, r / ck u n K m/erern'cr…

  2. 1928-11-23 · 11 (23.11.1928) · p. Seite 34

    A4 Knaben und Mädchen im Mer von 11 bis 19 Jahren erstreckt. An dieser Stelle interessiert mehr die soziologische Seite des Problems als die psychologische. Welches sind nun die begehrtesten Berufe? Aus der Mittelstufe der Knabenschulen ste…

  3. 1928-11-23 · 11 (23.11.1928) · p. Seite 35

    S5 ckes cru§§e/ruL§SL Am 15. Oktober 1923 trat der Jugcndansschuß des C. V. Zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Einstimmig wurden Ernst Heinrich Seligsohn (Berlin) zum ersten, Friedrich Brodnitz (Berlin) und Hclmuth Nathan (Hamburg…

  4. 1928-11-23 · 11 (23.11.1928) · p. Seite 36

    36 HIe/r/' i8c/rutr cle? ckrrge/rck/ Von Lnic/' VracLek Eine der Fragen für unsere Jugend ist der Kampf der Jugend um Irrgendschutz. um Jttgendrchutz'oestimnmngem Es iit heiligste und höchste Pflicht auch sämtlicher jüdischen Jugendverbarrd…

  5. 1928-12-21 · 12 (21.12.1928) · p. Seite 37

    - Herlin, 21. Dezember 192S ND/ 6cLiWE7WMocK Von Af/rst //einrrosr §ett§sskn k?lus der ersten Versammlung des Jugendausschnnes des b. V. ist beschlossen worden, neben anderen Unterausschüssen einen solchen für Bildungsarbeit ins Leben zu se…

  6. 1928-12-21 · 12 (21.12.1928) · p. Seite 38

    …es Judentums entnommen werden, sondern nur aus einer» umfassenden Anschauung, die beide in sich aufnimmt und überwölbt. Martin Buber hat als Elemente jüdischer Aktivität das Dreigestirn: Tat. Einheit und Zukunft herausgestellt. Mas liegt darin anders a…

  7. 1928-12-21 · 12 (21.12.1928) · p. Seite 39

    IvoS eine jüdische Zukunft gewährleisten kann. Aber von dieser fallen die Massen, aus die cs hier ankommt,.wie jeder sieht, täglich mehr ab. Schuld daran gibt man dem „modernen Geists dem „modernen Leben", das mit dem naturwissenschaftliche…

  8. 1928-12-21 · 12 (21.12.1928) · p. Seite 40

    …e Versammlung ab. auf der Herr Lehrer Alfred Herz über das „Problem de: Sünde" sprach und auf der beschlossen wurde, in Bad Harzburg alle 14 Tage gemeinsam- Leseabende zu veranstalten, um den Zusammenhalt der Mitglieder in den einzelnen Harzorter: zu g…

  9. 1928-12-21 · 12 (21.12.1928) · p. Seite 37

    Visse keilsge gekört ru I^i^. 12, ^g.7 (1928). MvrnMvrvrnrrL Beilasce öer LV.-^eilun« Kr. 12 öerlin, 21. Dezember 192S Jahrgang 4 LFF^rrFrAFa^eFe Von ^rnst //ein^icK Leirgso^n Auf der ersten Versammlung des Jugendausschusses des C. V. ist b…

  10. 1928-12-21 · 12 (21.12.1928) · p. Seite 38

    …des Judentums entnommen werden, sondern nur aus einer umfassenden Anschauung, die beide in sich ausnimmt und überwölbt. Martin Buber hat als Elemente jüdischer Aktivität das Dreigestirn: Tat, Einheit und Zukunft herausgestellt. Was liegt darin anders a…

  11. 1928-12-21 · 12 (21.12.1928) · p. Seite 39

    was eine jüdische Zukunft gewährleisten kann: Aber von dieser satten die Massen, aus die cs hier.anknmmt, Wie^jeder sieht, täglich mehr ab. Schuld daran gibt man dem „modernen Geist", dem „modernen Leben", das mit dem naturwisienschastliche…

  12. 1928-12-21 · 12 (21.12.1928) · p. Seite 40

    …e Versammlung ab) auf der Herr Lehrer Alfred Herz über das „Problem der Sünde" sprach und auf der beschlossen wurde, in Bad Harzburg alle 14 Tage gemeinsame Leseabende zu veranstalten, um den Zusammenhalt der Mitglieder in den einzelnen Harzsrten zu ge…

  13. 1929-02-01 · 1-2 (1.2.1929) · p. Seite 1

    Jahrgang 5 ffeUafle oer C.V,-^<ttttng Nr. 1/2 VerUn, 1. Zebruar 1^29 Kritischer „Fahrten “-Bericht Von Friedrich Brodnitz In der letzten Nummer dieser Beilage sind Programm und Arbeitsmethoden des Jugendausschusses des E. V. wiederholt erör…

  14. 1929-02-01 · 1-2 (1.2.1929) · p. Seite 2

    ganz großen Kundgebungen mit den großen „Kanonen", die braucht man immer und die „ziehen" auch. Aber eine solche Versammlung üblicher Art interessiert heute keinen mehr so recht. Man muß schon dem Menschen einer größeren Stadt etwas Besonde…

  15. 1929-02-01 · 1-2 (1.2.1929) · p. Seite 3

    … s ch u ß d e r jüdischen Jugendverbünde die s o z i a l c Woche, die Dom 23. bis 31. Dezember 1928 im Jacobson-Heim in Seesen stattsand und über die in Nr. 1 der „C. B.-Zeitung" kurz berichtet wurde, veranstaltet. In ausführlichen Referaten beha…

  16. 1929-02-01 · 1-2 (1.2.1929) · p. Seite 4

    4 Zur Einigungsfrage Antwort an Ernst Wolff Von Herbert Alexander Die „einzig unveräußerliche Grundlage jeder jüdischen Gemeinschastszukunst" ist Gott. Vor fünf Jahren ging ich mit einer Anzahl älterer „Kameraden" aus dem Bunde, weil wir nu…

  17. 1929-03-08 · 3 (8.3.1929) · p. Seite 5

    Serttn, S. März 1929 Jahrgang S Ueberwindung der Berufsnot von Ernst Wolff, Richard Rockmann, Hermann OUendorff, Alfons Rosenberg Wählt feste Berufe | Von Ernst Wölff (Breslau) J Die gegenwärtig fo brennende jüdische Berufsnot hat zwei Seiten. Cie l…

  18. 1929-03-08 · 3 (8.3.1929) · p. Seite 6

    …erhaltung, Sport, Bildung. Die großartige alte Berufsauffassung, die den Geist und den Aufstieg des Kapitalismus schuf (Max Weber), hat mit ihren religiösen Grundlagen ihre innere Kraft verloren, seit dessen erste, individualistisch freie Phase im B…

  19. 1929-03-08 · 3 (8.3.1929) · p. Seite 7

    …L ist die Folge davon, daß man nicht mehr das Gefühl hat, für eine Gemeinschaft (Sippe, Stand, Staat usw.) zu arbeiten. Alice Rühle-Gerstel kommt daher zu dem Schluß, daß es ganz gleichgültig ist, welchen Beruf der junge Mensch heute er- | greift.' H ouigshei…

  20. 1929-03-08 · 3 (8.3.1929) · p. Seite 8

    8 („Zur Einigungsfrage‘*) „Die Grundlagen,‘ Von Selig Auerbach (Berlin) Sehr richtig hat Wolfs erkannt, das; das Judentum laicht erhalten werden kann, „wenndie Inden selbst ihre ewigen Jahnen verlassen, absallen, um i>etn Zeitgeist zu diene…