Mannheim
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30
19251931
  1. 1925-12-17 · 22 (17.12.1925) · p. [Seite]

    …alt ist höchst bedeutsam und geeignet, unbegrenzten Stoff für Heimabende zu geben. Es' [_ werden darin u. a. schreiben: Arnold Zweig über „Der Jude in der deutschen Gegenwart"; Hermann Stehr „Bemerkungen zum Antisemitismus": Wilhelm Michel „Deutsche un…

  2. 1926-02-25 · 2 (25.2.1926) · p. [Seite]

    …lück, die Entstehung eines wirklichen Uebersetzungswerkes mitzuerleben. Die Ucbersctzung der Bibel nämlich, wie sie von Martin Buber und Franz Rosenzweig gefertigt wird. Die Notwendigkeit einer neuen Bibelübertragung wird nicht bestritten werden können…

  3. 1926-02-25 · 2 (25.2.1926) · p. [Seite]

    …schelbacher spricht über; i „Konfessionelle Wohlfahrtspflege"-. Beginn 9 Uhr. 7. 3. Vormittags 11 Uhr, ia der Synagoge: Martin Buber liest aus der neuen Bibelübersetzung. ' 9. 3. Heimabend; Besichtigung der Buchausstellung im Wohlj fahrtsamt, Kasernens…

  4. 1926-03-11 · 3 (11.3.1926) · p. [Seite]

    …ir: Rezitationen von Willi Buschhoff, Berlin, und „Soziale Arbeit" von Mine Meyer, Düsseldorf. In einer Morgenfeier las Martin Buber nach einem einleitenden Vortrag aus seiner neuen Bibelübersetzung. Die Freitag- Abendfeiern und Heimabende werden regel…

  5. 1926-03-11 · 3 (11.3.1926) · p. [Seite]

    …len Sportwettkämpfen sich die Völker einander nähern können. Am 4. Januar sprach Herr Gemeinderabbiner Dr. Kober über: „Hermann Cohen als Verkünder des Judentums". Herr Dr. Kober ist einer von den wenigen, die den Vorzug gehab^ haben, in intimeren persö…

  6. 1926-03-11 · 3 (11.3.1926) · p. [Seite]

    … Gymnastik (Berta Sommer). Geschichtskursus (Walter Horn). Rhythmische Gymnastik (Berta Sommer). Jüdischer Jugendverein Moses Mendelssohn, Bad Kreuznach Anschrift: Richard Rauner, Rüdesheimer Straße. Nachmittags 4 Uhr, im Terrassenrestaurant des Kurhauses, …

  7. 1926-03-11 · 3 (11.3.1926) · p. [Seite]

    …t: Lehrer Fritz Kaiser über: „Die Mischehe".' Abends S'A Uhr im Schützenhof: Heimabend. Referent: Erich Meinrath über: „Martin Buber und die Sehnsucht unsrer Jugend nach Religiosität". ■* NB. Die Freitagabende finden regelmäßig im Gemeindezimmer in Dui…

  8. 1926-03-25 · 4 (25.3.1926) · p. [Seite]

    …ner Verbesserung beinahe verzweifeln möchte." Der Darsteller, der Haskalah, der jüdischen Aufklärungsbewegung, die, von Moses Mendelssohn ausgehend, über die Grenzen Deutschlands übergriff und im Osten sich weiterentwickelte. Joseph Meisl, sagt von jener Ta…

  9. 1926-04-08 · 5 (8.4.1926) · p. [Seite]

    …reunde Richard Rothenberg über „Deutschtum und Zionismus", Lehrer,' Kaiser über „Die Mischehe" und Erich Meinrath über „Martin Buber und die Sehnsucht unsrer Jugend nach Religiosität", Besonders die beiden letzten Referate erzeugten eine Diskussion, wi…

  10. 1926-04-08 · 5 (8.4.1926) · p. [Seite]

    …er Redner erntete für seine interessanten Ausführungen reichen Beifall. Bernd Spanier. Kreuznach Jüdischer Jugendverein Moses Mendelssohn. Zu unserm Purimabend am Samstag, den 6. März, hatte sich eine große Anzahl unsrer Mitglieder nebst Gästen, die alle fr…

  11. 1926-04-22 · 6 (22.4.1926) · p. [Seite]

    …us zu schlagen, Und es ist ihnen auch zum Teil gelungen. Das sind Gerhart Hauptmann in seinem Werk „Der weiße Heiland", Arnold Zweig in „Die Sendung Semaels" und Richard Beer-Hofmann' in seinem „Jaakobs Traum". Ebenso ist es mit eVr Entwicklung der Jug…

  12. 1926-04-22 · 6 (22.4.1926) · p. [Seite]

    …ie Kunst Jehuda Halevis hat die verschiedensten L'ebersetzer und Nachdichter gereizt. Ein besondere« Verdienst hat sich Franz Rosenzweig erworben, der im engsten Anschluß an das Original eine Uebersetzung von 60 Hymnen gegeben , hat. Margarethe Sussmann sc…

  13. 1926-04-22 · 6 (22.4.1926) · p. [Seite]

    …en. Die Wurzel, der Trieb ihrer Kunst -offenbart sich deutlich in diesem: Liebe zu Gott und Liebe zu den Menschen. •. . Franz Rosenzweig: Jchuda Halevi. Oskar-Wöhrle- Verlag, Konstanz. Hugo Zuckermann: Gedichte. R.-Löwit-Verlag, Wien und Berlin. Franz Werf…

  14. 1926-04-22 · 6 (22.4.1926) · p. [Seite]

    … Religion ihrer Väter in di« Arme werfen und mit ihr auf eine neue Zukunft ihre« Glaubens und ihres Volkes hoffen. Wenn Martin Buber einmal gesagt hat: „Di« grundlegenden Ideen der jüdischen Religion seien di« Einheit, di* Tat und die Zukunft", «o kann…

  15. 1926-07-15 · 12 (15.7.1926) · p. [Seite]

    … von Jugendlichen, oder besser gesagt, mit einem Kreis von Jugendlichen, das religiöse Leben des Juden. Etwa so, wie es Franz Rosenzweig in seiner kleinen Schrift „Zeit ist's" gemeint bat, als das Hineingestelltwerden des jüdischen* Menschen in den. Kreisl…

  16. 1926-07-15 · 12 (15.7.1926) · p. [Seite]

    … dem geistigen Gott ein» -zugehen. Dabei ist aber hinsichtlich der jüdischen Religion folgende Einschränkung zu machen. Hermann Cohen weist in seiner „Religion der Vernunft" mit Recht darauf hin, daß jedes Bild plastischer oder malerischer Art letzten E…

  17. 1926-07-15 · 12 (15.7.1926) · p. [Seite]

    … und neuer Zeit, die außerordentlich lesenswert sind, so von Johann Gottfried Herder „Glückseligkeit der Menschen", von Immanuel Kant „Von der Pflicht",, von Arthur Schopenhauer „Heiterkeit", von Max Scheler „Vom Verrat der Freude", von Johannes Müller …

  18. 1926-08-26 · 15 (26.8.1926) · p. [Seite]

    …Gemeinschaft wir ganz wir selbst werden, daß unser Ich sich erst in der Gemeinschaft erfüllt. Einsamkeit ist Reife, hat Martin Buber einmal gesagt, Gemeinschaft ist Vollendung, Dieses Wort beleuchtet zugleich die Spannung zwischen Individuum und Gemein…

  19. 1926-08-26 · 15 (26.8.1926) · p. [Seite]

    …Verbundenheitsgefühl hinausströmen lassen in die Gesamtheit, Es ist die* die Theorie, die z. B. von Gustav Landauer und Martin Buber vertreten wird. Vom kleinsten angefangen, vom Zusammenschluß von zwei oder wenigen Menschen, vollzieht sich der Aufbau …

  20. 1926-09-09 · 16 (9.9.1926) · p. [Seite]

    …chen. Beachtsam, weil in dieser Frage letzthin auch die nach dem Verhältnis des Juden zu seinem Gott umschlossen liegt. Martin Buber vertrat in jener Aussprache die so oft hörbare These, daß der jüdische Mensch seinem Schöpfer wahrhaft in Furcht zu nah…