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18 — Sitz des G.A. Einspruch erhoben habe. Über den Mangel an guten Artikeln sei auch weiter zu klagen, trotzdem man durch Einrichtung von Subrcdaktionen hier Wandel zu schaffen gesucht habe. Im weiteren Verlause des Berichts gibt der Refer…
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19 „Richtlinien" festgchalten, habe aber trotzdem — sobald die äußerst schwierigen Verkehrs- und politischen Verhältnisse es eben gestatteten — den heutigen Delegiertentag cinberufen, um die Geschlossenheit der Organisation wieder neu zu be…
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21 Hebung „des Gegensatzes gegen die Wissenschaft" und die Stellungnahme zum Zionismus ihr nicht zusagen. Ebenso lehnt sie das Berliner Programm ab, da die Übergabe Palästinas undurchführbar sei, das ganze Programm in seinen Forderungen übe…
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…nzielle Mitarbeit zu leisten, da man nicht warten könne, bis man ein Defizit von M 25 000.— erreicht habe. Lehrer Gans -Niederaula bittet auswärtige Redner, auch den »ahegelegenen Gruppen rechtzeitig ihren Besuch anzumelden. Pels-Hamburg weist ebenfa…
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26 ringen, wenn eigens dazu bestellte Herren bestimmte Bezirke immer und immer wieder bereisen und bearbeiten. Man müsse aus materiellen Gründen versuchen, in diesem Punkt gemeinsam mit der „Freien Vereinigung" vorzugehen, die doch an der E…
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21 Programm in Frage, keine Ideologie. Diese müsse man an das P.E. weitergeben, da eine Festlegung auf Ideen Streit bringen könnte. Das Arbeitsprogramm müsse organisch und eindeutig sein. Die A.J.J.O. müsse alle gesetzestreuen Kreise umfass…
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— 28 — Menschen verlangt, wie einzig sie aus dem Geist der Thauroh heraus gefordert werden könnte. Es sei klar, daß es der größte Chillul Haschöm wäre, wenn Erez Jisroel durch die überfülle von areligiösen oder antireligiösen Ansiedlern der…
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29 feit, und weil es so ganz unbekümmert um das Geschrei der Gasse und die Forderungen des Tages die ihm einzig möglichen und richtigen Bahnen vorzeige, die jüdische Jugend zum Ziele führen könnten, darum möge die Versammlung dieses Program…
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habe es Meinungsverschiedenheiten gegeben, da man einerseits diö Zionisten nicht durch eine zu scharfe Form verletzen wolle; andererseits seien sich alle Vertreter dieses Programmes darin einig, daß man den unüberbrückbaren Gegensatz zum Zi…
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- 3i — Willy Rosen- Frankfurt empfiehlt größere Pflege der hebräischen Sprache und jüdischer Geschichte. Paul Kulp - Frankfurt findet, man benötige ein Erziehungs Programm für die Jugend und hält für diesen Zweck das Frankfurter für das am …
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32 gegenüber dem Zionismus lehnt er es als A r b e i t s Programm ab, empfehle jedoch, sich zur Gewinnung echt jüdischer Lebens- Anschauung mit seinem Geiste zu durchdringen. Dr. Moses Auerbach- Cöln wünscht, daß die Jugend sich möglichst h…
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…au, Martin David. Berlin, M.-Gr.: Jettka Stein, Siegmund Stein. Berlin-West: Erich Michaelis. Berlin, Esra: Harry Levy. Breslau, J.-Gr.: stud. med. Max Sklarz, Ist Simonsohn, Dr. Alb. Jonas. Breslau, Jeschurun: Artur Falk, I)r. Alb. Jonas, Ist Sim…
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…, J.-Gr.: Else Frankel, Lehrer Antmann. München, Esra: Else Frankel. M.-Gladbach: find. Phil. S- O. Wreschner, München. Niederaula: Lehrer Gans. Nürnberg, Chewras Bachurim: Rabb. Dr. Klein, Bernet, Henry Pels, Hamburg. Nürnberg, Esras Noschim-M.-Gr.:…
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