Mannheim
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191019151921
  1. 1914-02-01 · 2 (1.2.1914) · p. Seite 63

    -4 63 Mar Grünfeld, Nordhaysc» Fosef Grünstein, Gotha Julius Griiiistein, Gotha Morit;' Grünstein, Gotha Nr. jur. Otto Goldschmidt, (Mottw Abraham Hcilbrunn, Gotha B. Heilbrunn. Gotha Leopold Heilbrunn, Gotha R. Heilbrunn, Gotha . I Frankfu…

  2. 1914-02-01 · 2 (1.2.1914) · p. Seite 64

    64 Leopold Meyerstcin. 6>otha . Oskar Mebcrstein. Gorha . Edith Moses, Hamburg . <iakob Moses, Berlin-Ellar oltcnburg cr»n<1. me,I. Ernst Müller. Gcidelberg Isidor Nathan, Aranksurr £ Beruh. Nattenhciincr, Eiotpa Neuhans, Gotha l N. N„ Witt…

  3. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. [Seite]

    $ / Milieihm^n1 des Verbandes der jüdischen; rluKndveieme Deutschlands lieft 3 Berlin, t. Iflärz 1914 5. Jaljrg. Unfer Rbroehrlumpf. Die Aufgaben bes Sehilfenvereins . . Unsere Sruppen für lugenbliche. . . Umschau: NUgemeine sugenbpflege: t…

  4. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 66

    I — tiO \ l nun jagen: es gibt kaum noch Juden — sofern sie überhaupt noch jüdisch fühlen —, die nicht irgendwie mehr oder weniger Interesse an unserem Kampfe haben. Tieser Kamps, welcher anfangs regellos, je nach Neigung und Bedürfnis des …

  5. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 67

    — 67 — AussjMitungen und Angriffe unternahmen und noch heute jnit EnerM und gutem Erfolge führen. > Fierher zähle ich endlich auch trotz aller persönlicher Gegnerschaft gegen' den Zionismus die ihm anhängenden Vereine, soweit sie nicht - üb…

  6. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 68

    (>S Ter Vollständigkeit halber sei noch der Verein zur Abwehr des Antisemitismus erwähnt.^ Er gehört nicht eigentlich hierher, denn er ist keine jüdische Gründung und wird auch nicht durch Juden, sondern durch namhafte Christen geleitet. To…

  7. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 69

    69 von putzen.gelesen wird, also die Ansichten unserer christlichewMitbürger wenig beeinflussen kajün, bedarf keiner Ausführung. ' Wohl versuch: ö«r Zentralverein auf die letzteren dadurch einzuwirken, daß er regelmäßig an viele angesehene …

  8. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 70

    70 Wohl isl Der.Radauanrisemitismus geschwinden — man iü beute taulii noch auf Der 3traße und an sonstigen öffentlichen X,rten antiseinilischen Rempeleien ausgesetzt —,■ auch Der politische Antisemitismus ist offensichtlich im Schwinden beg…

  9. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 71

    mangelnder Mut der Beleidigten oder ihrer Angehörigen und Furcht vor Nachteilen antisemitische Kränkungen sö^veigend ertragen laßt. Gerade hier kann nur.rücksichtsloses Vorgehen Besserung schaffen. Ta» hat sich z. B. auch stjets gezeigt, we…

  10. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 72

    72 klar, mennjdjan an Der Nützlichkeit Derartiger Mittel nicht 311 -weifein ist. » Ta mirD Denn nun Der Plan eine» großen Werkes 'erwogen. Die (ÄrüuDuug einer Wirtschcftszentrale. Ausgehend von einer wohlorganisierten Austunftsr nD Vermitte…

  11. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 73

    schehen. Wenn z. B. die rein nur durch wenige Abgeordnete artei jetzt im Reichstage o ist das fast ganz der lgestaltigen Kampfe um d fein kann, muß immer antisemitische Pc vertreten ist, energischen, planmäßigen Tätic keit einiger führender…

  12. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 74

    74 Die Aufgaben des Geliüfenoereins Bon Pastor iSIcmciK- 2 cf) u [ fe , Hamburg. Vorwort: Den iiachftcbendcii '.'luffatz haben wir den „?.'i i t t c i l u n g c ir an d i e Mitglieder des Bundes deutscher Fugendvereine" entnominen. Er bilde…

  13. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 75

    2ic Arbeit an den Gehilfen ist die Arbeit an den jungen Leuten, welche aufgehört haben, Lehrlinge zu sein,; oder Commis geworden sind Hamburg über 15 Jahre; ick keinem großen Lehrer übern jugendlichen Entwicklung als als das --tonfirmations…

  14. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 76

    76 — duii)'Tn öie Versammlung > der Gehilfen hineinwachjen. Ja, auch mein Gehilsenoerein ist nach nicht die »höchste 3tufe der Vollkommenheit", sondern erst der Gemcindeverein von 2t. Pauli. Ter hat die Ausgabe, mitzuwirken in der Gemeinde.…

  15. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 77

    Leben unserer Jugend. Was. aus dem einzelnen jungen Manschen später wird, steht nicht in unserer Hand; mag denn wirklich aus. unseren Gehilsenvereinen der eine oder der andere sich zum Anschluß an die -Sozialdemokratie bewegen lassen, jo kö…

  16. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 78

    mchl immer mehr gefunden wird, erziehen: zur Bescheidenheit. Wir wollen lernen, immer lernen; nicht nni zu bekennen: „Wie Huben wir es so herrlich weit gebracht!", sondern wir wollen zu der Bescheidenheit kommen: „Zwar wissen wir nur wenig;…

  17. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 79

    als solcher darf kein Kampfverein gegen den Alkohol sein! Es ist nichr seine Aufgabe, nicht sein Wesen. Er w i l l es gar nicht. Kann man ihm daraus einen Vorwurf niachen? — Die ernsten Vorträge sind schwer zu erhalten, schwerer lich bin ic…

  18. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 80

    so aus unseren Gehilfenvereinen Männer für den Gemeindeverein zu er-. Hallen, wo sie sich in sozialer Arbeit betätigen sollen. In diesem Sinne wollen wir zu rechten Staatsbürgern erziehen. Meine jungen Freunde stehen als M tglieder des Geme…

  19. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 81

    I 81 — Unsere öruppjen für jugendliche. I I | Essen, 2. Februar lflli.l. Zehr geehrter Herr!') v»m Aufträge des Vorstandes unseres Tugendvereins und als Leiter der Jugendabteilungen erlaube ich mir die Beantwortung Jhres w. Schreibens. Wir …

  20. 1914-03-01 · 3 (1.3.1914) · p. Seite 82

    82 Literatur Hinweisen. sTic Anschaffung einer Bücherei ist sehr zu einpfehlen, und läßt diese sich nach den verschiedenen Katalogen für Tugendbibliotheken leicht und billigeinrichten. Bei einer schön verlaufenen Chanucka- und Kaisers-Gebur…