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241 liegt gleiche Pflicht hinsichtlich sündhafter Gedanken und Gemütsregnngen wie Zorn, Feindschaft, Neid u. dgl. ob. Ja die Rückkehr von diesen ist noch schwerer als von bösen Handlungen, sobald sie zur Gewohnheit geworden, von ihnen heißt…
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242 gottesfürchtige Fromme, die nicht wünschen, daß irgend jemand durch sie strafbar wrroe, es sofort, wenn jemand irgend etwas Ekel Erregendes vor ihnen thut, in ihrem Herzen verzeihen, damit ihn ihretwegen keine Schuld treffe, und ebenso …
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243 Akiba.» Historische Erzählung von Rabbiner Dr. M Lehmann. I. Jerusalem war zerstört, der heilige Tempel ein Raub ' der Flammen geworden. Unsägliches Elend war über Juda hereingebrochen; das Blut der Erschlagenen und Gemordeten bedeckte …
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244 — er' „daß Vespasian bereits römischer Kaiser ist. Nur noch kurze Zeit wird es währen, daß Du Jerusalem und das Heiligtum unseres Gottes eroberst, und Beides kann nur durch den Mächttgsten geschehen, wie es der Prophet Jeschajahu verhei…
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245 Landschaft von bewundernswürdiger Natur und Schönheit", sagt Josephus, „streckt sich an dem See Genezaret hin. Der fette Boden derselben ist mit verschiedenen Baumarten bepflanzt, und verschmäht, bei seinem milden Klima, das den verschi…
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246 Um diese Zeit geschah es, daß Kalba Sabua eines Aufsehers bedurfte, der die Oberaufsicht über seine Herden und Hirten führen sollte. Der reiche Gutsbesitzer war der großen Ausgabe nicht gewachsen, alles zu übersehen, Ordnung zu halten u…
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247 „Weise ihm ein Zimmer an, meine Tochter, und sorge, daß er gut bedient werde. Auch gib Befehle, daß dem Gastfreunde zu Ehren ein reiches Mahl hergerichtet werde. Bringe ihm meine Grüße und entschuldige mich, daß ich ihn jetzt nicht empf…
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…iebenen sind wehrlos 8er Gewalt des Römers preisgegeben. Wann wird das Ende unserer Leiden kommen?" „Wir selbst", sagte Papus, „haben alle diese Leiden verschuldet". „So ist es", sprach Horkinas, der Gutsnachbar des Hausherrn. „Gott hat uns gest…
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■ F / 7/t/ VOLK^Bote. Organ der Commission für Ländliche Wohlfahrtspflege > .'.UvV .v freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums. o/toWl Nr. 15. War 5671.
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Einladung zum Oberbesstscben Bezirkstag der Freien Vereinigung für die Interelsen des orthodoxen Judentums auf Sonntag, 26. März, nachmittags 4 Uhr nach aisfelö (Oberheffen). Tagesordnung: 1. Ansprache des Herrn Großh. Provinzialrabbiners D…
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Grgan der Commission für Ländliche Wohlfahrtspflege der freien Vereinigung für die Interessen -es orthodoxen Judentums. »0.15. gtonlfurt a. SD!., Slbat 6671 1911. Die vier besonderen Sabbatbe. .(nvahs vaiN) Mit dem Eintritt des Monats Adar …
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250 ein höheres Ziel haben, einen allgemeinen Gesichtspunkt, unter dem er die Dinge betrachtet. Aber was dieses Allgemeine sein soll, worin dieses Ideal bestehen soll, das die einzelnen Handlungen deS Menschen zu etwas Höherem macht als blo…
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261 vermag, und darin sind Reich und Arm gleich. — Und am zweiten Sabbat, der 1127 klHig. da tritt das Bild Amaleks vor uns, des Amalek, der Israel zuerst bekämpfte und vermeinte, durch seine Macht Israel besiegen zu können, JSräel, daS von…
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252 Bodenkultur und fiausiudustrie in der indischen Landbevölkerung Unsere Commission versendet dieser Tage folgendes Rundschreiben an die jüdischen Landgemeinden: Der mit dem Niedergang der religiösen Pflichttreue Hand in Hand gehende Verf…
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253 «in jüdisches Mädchen heiraten, wodurch wiederum ein großer Teil unserer jüdischen Mädchen in Stadt und Land gewungen sind, ledig zu bleiben. Die »Freie Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums", die älteste jüdische Gesa…
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I 254 1000—1500 Mark gewinnt. Außerdem hat die Beschäftigung im landwirtschaftlicheu Berufe vom hygienische» Standpunkte auS einen unschätzbaren Wert speziell für unsere jüdischen Kreise; sodaß eS auch für unsere Frauen nud Mädchen, die in …
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255 JfltjfldUae frSwmigkeit. Beiträge zur richtigen Würdigung des j ü d i sch e n Mittelalters und der jüdischen neunzehnten Jahrhunderts. I. Das Bach der Frommeu (2m Auszug.) Nach der im achten und neunten Jahrgang (1862/3) in der Zeitschr…
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256 27 ( 0). „Der Fromme ißt um sich zu sättigen, der Nichtfrommen Bauch hat nie genug". Wie der Weise an seiner Weisheit und Wisienschaft zu erkenneu ist und sich damit von den übrigen Menschen unterscheidet, so soll sich auch seine Weishe…
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257 .das dein bescheidenes Teil ist, damit sei heiter nnd vergnügt. Sei nicht streitsüchtig, nicht neidisch, nicht genußsüchtig: denn Neid, Genußsucht nnd Ehrsucht bringen den Menschen um seine Welt. Kurz, wandele in der Mitte eines jeden T…
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258 du hättest ihm gerne Besseres gegeben, wenn du es nur vermöchtest. Davon heißt es: »Reiche auch dem Hungrigen dein Herz!" Und am Morgen, wenn dein Gast dich verläßt, so gieb ihm etwas mit auf die Reise. Hätte Jonathan David mit Brot bei…