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ZW Pix Aufgabe deß isrsliLLsches Handwerkers, leden heilig zu haltetl, dennoch dort, wo das Böse in eine Familie sich eingeschlichen, keine Schonung sein, keine Rückficht gelten soll. Da heißt es: (S.B.M. 13, 7) »wenn Dich verleiten will De…
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. seiner Familie gegeaübe^ zg^ beste Marmor und daS vorzügliche Holz müssen aber zn Grunde gehen, wenn man sie Wind und Wetter Preis gibt, daß die Feuchtigkeit sie zerstört und der Wind sie springen macht. Ss gehen oft die edelsten Naturen …
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« g die Seinen, mühsam herbei zu schaffen! Za, manchmal sogar k ging der Vater nach der einen, die Mutter nach der andern g Seite hin, mit schwerem Pckcke auf dem Rücken und mit dem dicken Stecken in der Hand, um das Gleichgewicht wieder he…
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I ^.feiner Familie gegenüber. ' 283 so gingen die ftepdigen Lieder (Semiroth) den ganzen Sabbat fort, bis eS Abend wurde, bis die Nacht hereinbrach, und die Töne wieder anfingen, trauriger zu klingen? Da hieß es wieder: mptt H -«2 cn^ INN „…
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284 Die Aufgab« des israelitischen Handwerkers zc. . als wenn die Sterne am Himmel verdunkelten, und die Sonne, dieser Flammenball, verlöschte; ausgebrannt war alleGluth, verttocknet daS Feuermeer. Die Erde lag in Finsterniß; und nicht bloß…
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43. Mcherschau. Heines hebräische Melodien. AuS dem Rowsü-ero von H. Heise. Hamburg. Hoffmaun L Campe lSst.) (Die Prinzessin Sabbath.) Wir Juden sind keine Seelenjager, daß wir nach Proselyten jagten, oder gar, wie anderwärts zu geschehen p…
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28S Bücherschau. auf eimge Dutzend mehr oder minder nicht an; und schon unser alter Jesaias Fat es gesagt: „wie die Eiche und die Terebinthe, die, wenn sie das dürre Gezwekge abwerfen , den Stamm bewahren, also wird ein heiliger Saamen ihr …
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r - Hebräische Melodie» von Heine. 287 und gläubig empfundenen — wir können nicht anders! wir müsseu's sagen — jüdisch gefühlten Worte innig zu erquicken. — Heine bekennt, auf seine Art, in seinem „Nachworte" seine Rückkehr zum Glauben an e…
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288 . Bücherschau. „Sei gegrüßt, geliebte Halle Meines königlichen Vaters! Zelte Jakobs. Eure heit'gea Eingangspfostea küßt mein Mund!" Durch das HauS geheimnißvoll Zieht ei« Wispern und ein Weben, Und der unsichtbare Hausherr Achmer schaur…
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Hebräische Melodie» von Heine. 28K Aber, ach, der schöne Tag verflkttert; und wie mit langen Schattenbeinen kommt herangeschn'tten die böse Stunde der Verwünschung — da seufzet der Prinz! Ihm ist's/ als griffe der Zauber schon eiskalt in se…
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290 - Bücherschau. geschlossen zu werden, als unser Dichter besitzen möchte, um die Thränenperlen des Jehuda ben Halevi zu bewahren, die er um Der Diva» des Castiliers Aöul Haßau Inda Ha-levi von Abraham Geiger. (173 S. in 16. — Breslau, be…
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Diva» Zuda HalevlS von Geiger. 291 das Gebiet der Sage verliert, welche ihn unseren Blicken enthebt, während im lichten Gewände feiner Lieder sein Geist uns als heiliges Erbe geblieben ist. In jene Abtheilungen nun werden von dem Verfasser …
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Bücherschatt. Die Scheere- Zwei Glieder sind verbunden äu der Scheere; Will zwischen sie ein ftemdeS Ding sich zwängen, Sie eilen eS zerschneidend zu verdrängen. - Merkt euch von ihr, o Freunde, diese Lehre. . . . ' . . .. ' A«^^ , . . Ein …
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I. An die geneigten Leser des israelitischen Volkslehrers! Eine neue Zeitschrift ist wie ein neugeborenes Kind. Wenn sie das Licht der Welt erblickt und ein Buchhändler Pathenstelle bei ihr vertreten hat, so ist es eine Hauptsache, die Neug…
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…t uns! — '^I 1Z? Sprich zu den Kindern Israels, daß sie vorwärts ziehen! Geschrieben Frankfurt a. M. am 1. Januar 1852. Leopold Stein, Rabbiner. Anmerkung: Die Monatsschrift "der israelitische Volkslehrer» wird auch im Jahre 1852 in der bisherigen Form …
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2. Predigt. Die Religion im Bunde mit der Vernunft. (Gehalten in der Hauptsynagoge zu Frankfurt a. M., Sabbath, den 1. Har 5611 — 3. Mai 1851.) Tert: Psalm 84,12. A. Z.! Hat die Religion bisher die Menschheit glücklich er oder unglücklicher…
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4 Die Religion so haben sie Unrecht! denn gerade aus dem Mißbrauch, welchen die vorbetende Heuchelei und die nachbetende Dummheit mit der Religion getrieben haben, entstand und entsteht noch all Unheil, was die Gegner mit Recht als Vorwurf …
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im Bunde mit der Vernunft. 5 lassest! denn der Gottesfürchtige kommt wohlbehalten durch sie alle!" (Pred. 7, 18.) — Religion im Bunde mit der Vernunft, sie schafft wahres Heil, sie begründet wahres Menschenglück, sie fördert unsere zeitlich…
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6 Die Religion hast, wie zündet in deinem Herzen gleich Feuer vom Himmel der Gedanke: das hat Gott gethan! wie durchglüht's dein Gemüth mit beglückender Dankbarkeit, „daßHerzund Fleisch lobsingen dem lebendigen Gott!" — Und wie mancher Mens…
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im Bunde mit der Vernunft. 7 läßt über Gute und Böse! — So setzt der Mensch oft einen Preis auf die Heuchelei, die sich für Frömmigkeit ausgibt, und brandmarkt den redlichen Mann mit dem Namen eines Frevlers (?08ek6A), sobald er nicht durch…