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…he die Hauptwendepunkte in der Geschichte der Auffassung und Darstellung der Lehren des Judenthums bezeichnen, eines R. Jehuda hanassi, Saadia's, Maimonides, Nachmanides, Jakob ben Ascher (als Vers. derTurim von folgenreicher Wichtigkeit), Abarbanel, Men…
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…obenerwähntem Sendschreiben. Interessant sind die Uebersetzungen der Approbationen zweier damals berühmten Rabbinen (R. Ezechiel Landau in Prag und R. David Tebel in Lissa) zu den Schriften W.'s; sie geben einen tiefen Einblick in die Denkweise jener Zeit…
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…er Seite ein richtiger Tact geleitet, daß Sie in jenen Andeutungen nur Stützen sahen, so hatten Sie auch die aabn, wozu Maimonides in seiner Vorrede zu 8er»im Sie leicht hätte leiten können, besser würdigen sollen, und durften Sie nicht durch das abe…
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…ührte Gründe zurückkommen. Die meisten Geschichtsquellen-Forscher stimmen darin überein, daß die Meziza in der Zeit vor Maimonides nicht gekannt war, folglich als ein ursprünglich von der Religion gebotener Act nicht zu betrachten sei. Einige wollen …
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…it einem der ältesten und ange- - sehensten VerfaffeMMes Taarich (Annalen), nämlich Hamza el Is - fahani, Zeitgen^n R.i Saadia Gaon's, dessen arab. Werk im Original unter dem Titel: UamLae!5pakanen8Ls ^nnalium libri X mit einer lat. Vorrede vonI. M. E…
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… Gewohnheiten in den Talmud übergegangener, aber durch die Autorität des als Arzt und Rabbi damals gleich hochstehenden Maimonides sanctionirter Gebrauch, der also aller tieferen religiösen Begründung ermangelt und darum ohne Beleidigung des religiös…
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…r manche durch den Fortschritt der Medicin im Judenthum »c. 2) Physiologische Gründe. Wenn das Aussaugen der Wunde nach Maimonides (Jad Hachasaka, Hilchot Mila Perek 2. §. 2) wirklich das Blut entfernen könnte, so würde dieß den allgemeinen physikali…
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…n, der — was leicht zu entschuldigen — in diesem Gutachten hinsichtlich der Quellen nicht ganz richtig aufgefaßt wurde. Maimonides hat nicht erst diesen Gebrauch sanctionirt, noch weniger ist er als dessen Urheber anzusehen. Die Mischna (Schabbat 133…
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…der Beschneidung allgemein wurde, daher schon Alfasi zur gedachten Stelle den Ausdruck -pm nicht mehr genau abwagt, bei Maimonides und seinen anderen Zeitgenossen er sich schon ganz verliert (Naimon. 8obegagoto.2.§.9.ist dem Talmud Schabbatl33 nachge…
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…hneider aufs Schärfste untersagt, bei derartigem Bewandnisse die Beschneidung vorzunehmen (vgl. Talmud Lebabbat k. 137. Maimonides 1.1. §. 16 seqq. Jore-Dea, b. i. Codex für Ritualfälle, c. 262. §. 2. c. 263. §. 1), sondern es wird in Fällen, wo die …
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…ch wir die Mittheilung dieser Proben, indem wir zur Empfehlung des angezeigten Merkchens genug gethan zu haben glauben. Leopold Schott. Kalender und Jahrbuch für Israeliten auf das Jahr 5606. Herausgegeben von Isidor Busch. Vierter Jahrgang. Wien, 1845. …
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…int er: „So ganz entschieden ist die Sache übrigens auch (nicht), daß assertorische Eide unauflöslich seien, S. NNÄN zu Ascher Ben Jechiel Schebuot 38: DipEfi rwtoi räpsn wwisttA msn ^inn aVi. Bekanntlich ist dort von assertorischen Eiden die Rede ff." Geset…
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…wören pflegt und es nicht hält (so erklärt n-i selbst: risf*pE nsam»,' und weiset auch der Benoni apaxn darauf hin). R. Joseph Karo zu Toen Wenitan 2, 2. führt an: tuan xbn a^mpa pma^a Welche Uebertretung eines promissorischen Eides ist also von R. Ta…
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…ieseBroschüre bringt wieder eine Verlaumdung nicht etwa nur eines würdigen Lebenden, sondern eines großen Verstorbenen, Menasse Ben Israel; kämpft nicht etwa allein gegen ^inen Gegner, sondern klagt das Zudenthum auf Leben und Tod an. Wahrlich, diese Denunci…
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… 369. Zur Sagen- und Legendenkunde, von M. Steinschneider ...... 380 Bericht über die Badische Rabbinerversammlung. Von Leopold Schott, Rabbiner in Randegg..393 Allgemeine theologische Bibliographie. Beitrag zur Würdigung der Wirren im Judenthume, von I.…
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…ergessen werden, von wem .die eigentliche Hülfe kommt, vergl. Berachot 60 und Mischna Pesachim 54 und die Erklärung des Maimonides hierzu), so muß dem Arzte aus doppelter Rücksicht Gelegenheit gegeben sein, sich zu vervollkommnen: daß er diesem Vertr…
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… pis, und dann ist die Stelle nach befremdender, da nicht angenommen werden kann, daß dieser vom na“i des wapti (vcrgl. Raschi das.) hergeleitet werde. Aber auch nach unserer Leseart ist sie auffallend, da der '133 sich nur auf diehiaa (vergl. da…
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…t pbsrn ams) hinzufügte, um zu beweisen, daß schon der Talmud von einem Scheintod wußte. Auch in seinem Schreiben an R. Jacob Emden (Jabaez) wiederholte er dasselbe, und fragte bei ihm an, warum man nicht ein unterirdisches Gemach auf dem Gottesacker …
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…erer Zeit über diesen Gegenstand wieder eröffnetenDiscussion zwischen Hirsch Chajoth zu Zolkiew und dem verstorbenen R. Moses Sofer zu Presburg folgen. Ersterer neigte sich in einem Schreiben an Letzteren zu der Ansicht hin, daß es mit tanrea na^n nic…
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… weiß auch R. M. Sofer sich nicht ganz in jenem Begraben in Nischen aus, und gesteht er, daß er nicht begreife, wie, da Maimonides Ebel 3,4 sagt: „man wirft auf die Nische Erde und Steine", eine Untersuchung wegen Scheintodes stattfinden könne. Wir g…