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Ruf überhört werden könnte. Und darüber sind wir uns ja im Grunde a:!e klar: Erst nach Erfüllung dessen, was wir von uns verlangen müssen, können wir an das Zweite gehen, das uns freilich um so nötiger erscheint, je stärker und bewußter wir…
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Jugendliche Erotik Von Herbert Blumen t ha! Wir sind verkatert Kein Zweifel, daß wir innerlich müde sind der läuten und grellen Betonung unseres Trieblebens. Eines Tages machte die Jugend die Entdeckung, daß sie ein großes, reiches, gewalti…
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die Schaffenden leiden, davon müssen sie künden, und nichts kann besser die innere Reinheit der Jugend beweisen, als die Wollust, mit der sie verkündet, datt Sumpf Sumpf sei. Sie lebt ja nicht behaglich in ihm wjc die Alten, sondern weil si…
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um die Sache seibist, so nettmen wir Dinge in Kauf, gegen die wir^ uns sonst: ^pören: die Häßlichkeit in allen ihren Formen. Den Aufenthalt in stickigen, schwülen, barbarisch dekorierten Sälen; barbarische, jm$erem„ innersten Wesen ganz fre…
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Schönheit, die ein Ausdruck ist des Guten und der Wahrheit „Die Sinnlichkeiet soll kultiviert werden; das ist das Höchste und Letzte, was sich mit ihr vornehmen läßt", sagt Fichte. Dieses Höchste und Letzte mit ihr voraineHmien, ist jettt, …
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die große „Erfahrung", Jahre der Kompromisse, Ideenarmut und Schwunglosigkeit. So ist dias Leben. Das sa&en uns die Erwachsenen, das erfuhren sie. ja! Qajs erfuhren sie, dieses Eine, niemals Anderes: die Sinnlosigkeit des Lebens. Die Brutal…
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lieh vielleicht kann sie dem Strebenden sein, aber kaum wird sie ihn verzweifeln lassen. Jedenfalls niemals wird er dumpfig resignieren und. vom Rhythmus des Philisters sich einschläfern lassen. Denn der — das habt ihr bemerkt bejubelt nur …
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Das Ziel Von Hermann, München Der Bonner Kamerad meint (in Heft 4), das greifbarste Ziel, auf das der „Anfang" losgehe, scheine zu sein: Verbesserung der Schule. Nur sehe er nicht recht den Weg, auf dem man dahin kommen wolle* Hierauf wird …
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Der Weg nach diesem Ziel, das wir Jugendkultur nennen, ist sehr einfach; denn er ist durch die Tat Dr. Wynekens bereits 'beschritten worden: ich meine die Freie Schu[gemein de, wie sie Wyneken zum ersten Mal in Wickersdorf verwirklicht hat.…
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Eine heimliche Loge Von Otto Piper, Jena. Wer unsere heutige Zeit mit offenen Augen betrachtet, der findet viel Streben, viel Suchen, viel Sehnen. Mehr als in deT vorigen Generation. Darum stehen wir den alten so feindselig gegenüber. -Das …
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Aber wenn der ,;Anfang" so eine Stätte würde, das wäre eine Großtat! Da geschähe vielleicht mehr als bis jetzt in alten anderen jugendverbänden zusiamlnen. Eine heimliche Löge, deren Mitglieder die Vcrhämh\ denen sie angcHniren, von neuem v…
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Hierdurch wächst unser Verantwortlichkeitsgefühl. Wir geben nicht jeder Laune nach, wir nehmen keine Rücksicht auf die eigene Bequemlichkeit, wenn es sich' um das Wohl der Gemeinschaft handelt Man hat uns nicht mit vielen Worten, die zum ei…
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Dinge verloren. Allein immer können wir uns aus der unfruchtbaren Zerspreitung zurücknehmen zu einer Einheit, die alles Großen schwanger ist. Es gilt nur auf die Dinge zu verzichten, die uns fremd sind. Denn ein geheimnisvoller Strom geht v…
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Religionsunterricht Von Ger., Wien Meine Ausführungen richten sich nicht gegen Religion im allgemeinen, sondern nur gegen den Religionszwang in der Schule; nur dagegen, daß man diejenigen, welche keine Religion im landläufigen Sinne des Wor…
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…ius, Otto Ernst, Gustav Falke, Börnes Freiherr von Münchhausen, Otto Erich Hartleben, Bierbaum, Hofmannsthal, Schaukai, Hugo Salus, Rosegger, Mülter^-Guttenbirunn, Emst Zahn, und unter den lebenden Dichterinnen die Eschenbach, Isolde Kurz, Anna Ritte…
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■Paulsiek (Abteilung für Obersekunda und Prima) und finde nicht ein einziges kleines Gedicht eines lebenden deutschen Dichters. Und schäme (midi, idaß man uns Primanern ein solches Buch in die Hände zu geben wagt, dlas einem so zweifelhafte…
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Bürger: Lesebuch: Muß heut' noch hundert Meilen I Muß heut' noch hundert Meilern mit dir ins Brautbett eilen. mit dir zur Hochzeit eilen. Ach! Wolltest hundert Meilen noch1 mich heut' ins Brautbett tragen? ich bringe dich, zur Wette, noch h…
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ItU bin dann auf den Ausweg (!) verfallen, die Arbeit nach dem Durchschnitt zu zensieren. So habe ich einigen noch „III —" geben .können. Aber audt die können ihre Note ruhig als IV ansehen!" Aus Breslau wird1 uns geschrieben: I. Wir schrie…
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„MuiwuiiMuim.1' \M l'rofrwur, dt*r gerne IrutacH^netfkhd* sprach, in Prima: „Warum lernen Sie denn min da* trifMien frtcht? (griechische Philosophie) Das ist doch nicht ganz umsonst, nicht wahr, /. B. Sie kötnnen in Gesellschaft damit probr…
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keit. Er kommt zu 'dem Schluß, daß sie gleich Null ist: „So fange die Gesellschaft und die Nationen ganz unter dem Zeichen des; wirtschaftlichen Daseinskämpfe stehen, so lange wird es keine Jugend geben, so lange wird die Versklavung der Ju…