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. ■, , ■ 138 . , , da wir auf verschiedenen Boden und unter ungleichen Himmel verpflanzt find! Und doch lebten wir beständig unter Juden und rüh- NW^uvs, Juden ^geblieben zu sein! -Welche Verschiedenheit der Richlu^gln, Ansichten und Sitten…
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Es ist nicht zu leugnen, lieber Freund, daß derselbe allerdings .manches Mahre gegen Dich in feinem Briefe gesagt hat; und Du wirst Dich nicht weigern, ihm in diesen Stücken recht zu geben, und noch williger stimme ich ihm darin bei. Es ver…
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atsriN Besseres glaubt gewonnen zu haben und ins Leben einzuführen und An die Stelle des Alten zu fetzeN sucht; das kann ich nicht loben;-daß ich es in einem Bilde ausspreche: Wir sehen beide rin, daß das alte Haus abgerissen und rin neues …
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Rabbiners hörte) man WMerfe mohl die Fabeln und menWiche« Gatzungen des Thalmud, aber keinen Buchstaben des Thrnach. Aber wie machen die Herren Winkelzüge, wenn man sie beim Worte hält! Du hast in Deinem Briefe ganz mit Recht gesagt, daß di…
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deutlich mit der Sprache heraus, namentlich dadurchdaß sie die Abschaffung der Beschneidung beantragten. Das haben die Herren als einen großen Zrrweg, als rin Verlassen des ZndenthumS bezeichnet. Setzt aber das Bestholten der Beschneidung n…
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meine«, das Volk noch nicht reif dazu ist^ Wer weg mit biefem> halbes und heuchlerischen Wesen! Wollen wir redliche Männer sein, und der Vernunft gleich Lei der ersten Entscheidung ihr-Recht geben, so bleibt für uns Juden nür folgendes: Ent…
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144 Wortes und im Namen Gottes zum Besthalttn an der väterlichen Religion» Mas sie sich ab«- daraniiw tzenkm,-»icht-stei heraus. .Das MM legt es -sich auf seine Weise aus, es Lenkt dabei zumDheil noch an die Strenge in den Satzungen, die se…
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145 möchte ich das aus einigen Aeußerungen Deines Briefes schließe». Aber dann siehe zu, ob Du Dich noch in der Stellung halte» kannst, die Du eingenommen. Zch meines Tbeils sehe wenigstens nicht rin, wie das Zudenthum in seiner jetzigen Ge…
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Einflüssen der neuen biblischen Kritik und Philosophie so wenig entgehen als ich. Das thut den» auch nichts. Verlierst Du den Glauben an das schriftliche und mündliche Gesetz, so verlierst Du doch damit nicht den Glauben an Deinen Schöpfera…
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Grade in: unfern Tagen weifet* manches darauf hin, daß nicht blos Einzelne, wie bisher, sich von allem Autoritätsglauben und a llen Hemmenden Satzungen der Religion losmachen, sondern, daß sich auch eine Gemeinschaft solcher, die dies getha…
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ntthr lehren und fordernals die Vernunft sagt und gebieteteiner rein vernünftigen Gestaltung des religiöse« Lebens und der religiösen Gemeinschaft Platz machen. Du erschrickst vpr diesem Ergebuiß, aber es wird kommen. Du selbst wirst noch e…
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149 ~ Correspon-euz ««- Miseelle«. Alls unsere Mittheilung in der Beilage zu Nr. 6 aus der .Fränkischen Zeitschrift, ist uns als Erwiederung folgendes Schreiten zngegangen: Sülzhayn, den 10. Zuli 1845. In Bezug auf die Nachricht in Frankels…
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bemüht sei für die Errettung der Seelen aus der Macht des Jrrthums und der Sünde, so hätte er eine solche Wgrdie dem Verein etwas aufbürdet, was jenem Ziele so durchaus widerspricht, gar keine Aufmerksamkeit geschenkt. Möge der Herr nur geb…
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welcher sich alle Menschen lieben und gegenseitig in ihren Rechten anerkennen würden; in wie weit dies schon geschehen sei, sei anch der Messias schon da. Zwar gab man allgemein zu, daß die Juden bis auf die neuere Zeit-einen persönlichen u…
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noch eines Opfers zür Sühne bedürfe. Die Propheten "stellen sich der Tora gegenüber, daß das reine Herz ja genüge. Der Thalmud schwankt Uvischen beiden,-indem er doch die Opfer durch das Lesen det Gesetzesstellen ersetzen will. Wir müssen k…
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Dibre Erneth ■. o d e r Stimmen der Wahrheit ■? v. ■ an Israeliten und Freunde Israels herausgegeben von I. C. Hartmann. Oktober 1845. D e u r th ei l u « g der Predigt des Landrabbiners Dr. Herzfeld, (Braunfchweig, bei Meyer sen. 1845.) üb…
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dazu gekommen sei, iu zwei so sehr verschiedene Mahnen aus einander zu laufen, als wir in dem spätem oder rabbinischen Zudenthu« und, demChristWchum eidlich«; u»ch dann die. ehMern, ob das AuMrest dieser' unseligen Trenückig mM Älzü^ah-Ntn …
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»h Ddr->HÄüptgrtff-des HwrnrDW H^ bdstphp MN darin/ daß er fcw* im; WortvWotteS HerhPißimm MeWs>: der Christen seligstes WfiKchm«vWat7-StzW8em lfchgfte 'HofflnW pals eiWi FM des Aergirniffes vemegen UW BM wirft- Und damit - dem Worte Gottes…
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lageruvgewi» bet chrWchen Kftche-aber t»£tben :ni^t?>.o8flo gern zu Mem Hsüftn tlnbeschuiMner WWfich.schlWenzkHWnn« dmch die Bemühungen1?bt$ vr H. und seiuer Geistesverwandtm wirklich ein fi>lcherozusammengkbracht-werdensollwi, föH«r-Kr che…
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Man , Ms beidieser DperatioN in ihmvorgegangrn, durchaus nicht so recht nachzuempfindenvermag, sondern lediglich an seine» Worten sich genügen lassen muß, wenn er spricht: „Aber ach, meine Zuhörer; es schmerzt tiefdurch die grausame Roth so…