Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 1 (1845)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1845)
- Date
- 1845-10-01
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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»h Ddr->HÄüptgrtff-des HwrnrDW H^ bdstphp MN darin/ daß er fcw* im; WortvWotteS HerhPißimm MeWs>: der Christen seligstes WfiKchm«vWat7-StzW8em lfchgfte 'HofflnW pals eiWi FM des Aergirniffes vemegen UW BM wirft- Und damit - dem Worte Gottes eben sofrechins Angesicht' kügt,wiees von den chm geistesverwandten Lichtfrsunden in der protestantische« Kirche m neuerer Zeit geschehen ist. Die abtrünnigen" Juden werdm sich allerdings über diesen Griff des vr. H. freuen und gmi die Hoffnung ihrer Mm rücksichtlich des ihnen verheißenen Messias in den Kauf geben, wenn sie damit nur zugleich den bereits gekommenen Mesfläs> der Ehristen hinwegthun können. Alle wahrhaftigen Juden, denen das cheure Wort Gottes noch nicht zur Thorheit geworden ist, werden sich Mer Mch wieder eben so darüber freuen, wenn dieser unteineNiederschlag sich von ihnen ausscheidet, wie die Christen sich steuen werdenwenn ihre Kirche durch dm Ausgährungsproceß her?! Mulen, lichtfreundlichen Maffen gesäubert und dadurch wieder auf« ihren! apostolischen Normalzustand gebracht fein wird-. - - - t-r : v. Ent anderer Griff,! des Herrn Vi H. ist der, daß er dem christlichen Theile der zusammen, zu schmelzenden Masse von Seiten des jüdischen Theils den Nachlaß:biblischer, also!görtlicher Gebote in Aussicht stellt, wobei er ohne Zweiftllvornchmlich mit auf hie Beschneiduug chingesehen haben wird, die den Christm allerdings lästig stinwürde^ Hier hat 'H«r -ty^stuev^ LhochMWcher nicht die Zudm, sondern nur die Ablagerungen unter denselben im Auge gehabt, da kein gottesfürchtiger Jude, so lange er nicht mit Ueberzeugung wahrer Christ wirdweder die Beschneidung, noch sonst ein anderes göttliches Gebot nachkaffen darf. Eben so haben ihm in dieser Hinsicht nicht die' Christen, sondern nur die Ablagerungen aus denselben vorgeschwebt. Den» ein Christ, mit seinem Messias im Herzen, wird dennoch kein Schmelzcheit einesvon der Hoffnung seiner Väter gewichenen, messiaslosm Juden, wenn ihm auch die Beschneidung sollte nachgelassen werden Ulid vor jedem UNbeschnitteuen Juden, weil er ein streüges Gebot Gottes unterlciffen, wird ihm grauen. Die lichtfteundlichen Ab- 11*