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21 hältniffe zwischen Gott und dem Volke alle weitere Entwicklung der israelitischen Religion, des Zudenthums, ausgeht. Kann wohl eine Darstellung, die das übergeht, darauf Anspruch machen, geschichtlich zu sein? Herr Ph. wird einwenden, er…
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22 er zur Grundlage. Und was ist der Erfolg seiner Bemühungen? Er sagt selbst, es wäre Schein. Etwas davon, wie er sich selbst das Urcheil gesprochen, hat er wohl geahnt, wenn er der gemäßigten, historischen Partei, zu der er augenscheinlic…
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23 Sehen wir nun noch von dem „religiösen Diesseits" ab, welches die Zdee in ihrer Einheit mit dem Leben bewerkstelligen soll, so muß es uns zunächst Wunder nehmen, daß die aufgeklärten christlichen Zuhörer und lichtfreundlichen Adreßstelle…
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24 gm habe, und daß alle die, welchen „Gott, Freiheit und Unsterblichkeit" der Inbegriff ihrer religiösen Anschauungen sei, das schon besäßen, was Herr Ph. aus der Umhüllung des Talmuds ihnen erst offenbaren wolle. Freilich unterscheidet si…
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SS Wahrheit, welche er vorträgt, werden bei ihm, schon weil es nur Theile sind, weil er nur das annimmt, „was sein Geist will," bedeutend afficirt und getrübt. Es sind besonders zwei Grundgedanken, welche vor Allen im A. T. hervortreten und…
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26 Abraham Sch Warzenberg, ein wahrer Israelit. Ein Zeugniß für Alle, welche die wahre Bekehrung eines Juden zum Christenthum bezweifeln, und ein lebendiger Beweis für die göttliche Kraft und Wahrheit desselben. Jnr Gouvernement Lublin, im …
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27 sich nach Ruhe sehnt, diese zu verscheuchen. Froh ist er, wenn er das liebe. Tages-Licht wieder erblickt, den finsteren, schmutzigen Ort verlassen und in der angenehmen Gegend seine Reise fortsetzen kann, bis der Abend ihn wieder nöthigt…
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28 bezweifelten, erklärten ihn für wahnsinnig, und machten ihm weiß, die Missionare seien bereits aus dem Lande vertrieben, obfchon sie recht gut wußten, daß sie sich in Warschau aufhielten. Da es nun dem redlichen Abraham nicht gelang, von…
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2Ä w lange persönlich und genau gekannt hat, ist es nicht mehr erinnerlich, ob sich bei dieser oder einer anderen Anwesenheit desselben in Lublin folgende Begebenheit ereignete. Abraham predigte einst auch dortigen Juden das Evangelium; da …
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30 und bürgerlichen Ausbildung jüdischer Convertiten, und das um so lieber, .da seines Bleibens unter den Juden nicht mehr war, und man es der schützenden Gnade Gottes zuschreiben mußte, daß ihm bisher kein Leid von denselben widerfahren wa…
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31 gends im netten Testamertte (worauf er sich stets stützte) gefunden, daß der Herr. Jesus seinen Gläubigen vorschreibe, welche Kleidung sie zu tragen hätten, sondern er dringe bei ihnen nnr auf ein neues Herz; ttnd dieses immer mehr zu er…
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32 Vvn Kasimir aus kam er auch nach Lublin, wo sich nicht längst vorher ebenfalls englische Missionare häuslich niedergelassen hatten. Bald fanden sich bei ihnen manche Juden ein, ujn'Abraham zu sehen und mit ihm zu sprechen, besonders da e…
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Dibre Umeth ■ ' .. c:r-; r: v V o er ' .. . Stimmen der WMchett . o d er a n Israeliten und Freunde Israels herausgegeben von I. C. Hartman«. JW 3. März. 1848. L. Jahrgang. Die Entwicklung der religiösen Idee im Judenthum, Chrifienthum und …
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34 bic Kraft des göttlichen Ällmachtswortes aus dem Nichts hervorgerufenen Welt, an die Stelle einer durch Raum und Zeit bedingten, endlichen Creator, welche in Gott allein ihres Daseins Grund und Ursache hat, schiebt er ein allgemeines Sei…
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…riesensten Philosophien nicht erreicht haben. Denn weit entfernt ihn in seiner Reinheit zu fassen, vermischt er ihn mit allerhand fremdartigen Vorstellungen, und nennt dann dieses Gemisch eine sichere, religiöse Zdee des A. T. Doch gehen wir weiter.…
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36 Gedanken recht ins Licht setzen. Der Sündenfall lehrt ja, wie die ersten Menschen durch die Lüge der Verführung berückt den Versuch 'machten, die ihnen gesetzten Schranken zu durchbrechen, wie sie, die Gebilde von Staub und Erde, in trau…
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37 beherrschen, zu regeln und in die. Allgemeinheit (der Liebe und Gerechtigkeit) ausgehend zu machen". „Zudem er aber ftci ist, so kann er Jenes thun und auch, nicht; — der Mensch kann auch zur Sünde, kommen". Unzweideutig behauptet hier H…
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38 bezeichnet, noch zu mild. Er unterscheidet zwei Momente der Sünde, die Sinnlichkeit an sich und die der persönlichen Begierde sich entgegensetzende Gesellschaft. Sonderbarer Unterschied! Die Begierde, die Sinnlichkeit bleibt immer das ei…
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39 die ungöttliche, geistige Lust des Hochmuths. (Der Baum er« scheint auch „begehrungswürdig", weil er klug macht.) Herr Ph. will nur erregte Sinnlichkeit sehen. Wenn nun endlich an diese Thal AdaMs und Evas der göttliche Fluch über Mensch…
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40 haben. Er redet von „persönlicher Begierde"; — weil er sicht, daß Kains Neid, der sich gegen die von Gott anerkannte Ueberlegenheit des Bruders erhebt, mit den „Trieben der sinnlichen Natur" nichts gemein hat. Wäre er nur darüber nicht.s…