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— 499 — Die Welt kann ohne Götter nicht bestehen, Die Götter lieben Gebete, Diese werden gesprochen von Brahmanen, So sind nun die Brahmanen Götter. Wie daher Gewaltthat gegen den Brahmanen zu den Hauptverbrechen gezählt wird, so auch Gewal…
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— 500 — ewigen von Gott geschenkten Güter, die Nichtigkeit alles dessen, was vom Heiligen nicht durchdrungen ist, gaben diesem Verhältnisse eine Stärke und Dauer, um die andere Völker vergebens in ihrer Mitte sich umsahen. Wenn nun der indi…
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501 vielfachen Normen über solche Vergehen 30) und die strenge Strafe des Achan, Sohn des Karms, zur Genüge bestätigen 31). Die Würde des Königs konnte stch Anfangs nicht derselbe» Bedeutung erfreuen, wie bei den Indern. War ja doch Gott Kö…
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. — 502 — auö drei Personen vereint besteht, nämlich: seiner Frau, sich selbst und seinem Sohne". Starb daher der Vater, ohne männliche» Nachkommen hinterlassen zu haben, so machte die Wichtigkeit eines solchen für das Heil des Verstorbenen…
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503 — Mannigfache Beschränkungen trugen zur Erhaltung , von Keuschheit und Sittenreinheit bei. So wurden selbst innerhalb der Kaste manche Bestimmungen hoch geachtet, die dahin wirken sollten; vorzüglich war es Verwandtschaft, die als Hinde…
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— 504 - gegen die Ehefrauen, von den Männern nicht mir, sondern auch von den Brüdern derselben sollen sie geehrt und geschmückt werden, und nur auf dem Hause ruhe das Wohlgefallen der Götter, in welchem die Frau Achtung und Ehre genießt. Wi…
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eine Frau, und selbst späterhin, als Polygamie großentheils im Volke eingeführt war, war nur eine gewisse Zahl von Frauen zu heiraten erlaubt, und blieb jedenfalls in der Monogamie das reinere und edlere Verhältniß; nur bei den Königen war …
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— 506 — heben. Sie bleibt eine Thatsache, die weder dem Ungefähr noch dem Zufalle zugeschrieben werden darf, da sie das erste Fühlen und Denken, die spätere Entwickelung in Sitte und Leben, wie auch das religiöse Element umfaßt. Ein Ursprun…
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— 507 Josl'S (S. 263) zu entgehen. (Die Lehre von den Urkönige» werden wir in der Jdra suta besprechen.) §. 29. Ueber die in folgenden Beschreibungen vorkymmenden gigantesken Zahlen bemerkt Frank sehr richtig (S. 169): C'est par rimaginatio…
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— 508 — 131, b. 137, b. 140, b. und andere; ja wenn wir das schwierige 128 ,בקע לגלגלת, b. und 135, b., auf die Fissuren der Schädelknochen sich beziehen lassen, hätten wir sogar ein Stück Phrenologie. Dergleichen mag aber Alles von spätere…
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— 509 — gleichbedeutend ist; so wird in dem Gebilde der Bart als das Allerherrlichste betrachtet, und die Beschreibung desselben in allen ihren Einzelheiten nimmt säst den größten Theil des Werkes ein. Vielleicht ist hier eine Art Analogie …
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— 510 — 8- 32. Diese Bilder sollen also die Begriffe, die unser Verstand von den Manifestationen des göttlichen Wesens stch macht, festftellen. Die Art aber, wie dieses transcendente Wesen auf die Welt wirkt, oder den Begriff der göttlichen…
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— 511 — die ursprüngliche Idee von vielen Köpfen und Händen bearbeitet wurde. In den nachsoharitischen Schriften ist dieselbe bis in's Ungeheuere ausgeartet. Eigenthümlich ist die Beschreibung des Unterschiedes zwischen Attik und Seir. So i…
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— 512 — Sitzung, die nicht ohne tragischen Anflug ist, da drei Mitglieder während der Verhandlung ihren Tod fanden. Sie starben aus Uebermaß der ungewohnten höchsten Ertast נפק נשכיתיהו בנשיקה. Das Zurückkommen aus den Regionen der Verzücku…
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— 513 — 13. Unterrichtsfähiges Alter. ״Vor Ablauf seines 6. Lebensjahres nimm kein Kind in die Schule auf. Den 6-jährigen Knaben mäste wie einen Mastochsen". (Kethub. 50, a.) ״Der 5-jährige Knabe ist reif zur Bibel, der 10-jährige zur Misch…
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— 514 — Jünglingen, Männern und Greisen, — jedem nach seiner Fassungskraft". (Schem. rabba 5.) ״Zum Studium der Thora gehört die Neigung des Herzens: Bei der Wahl des zu lehrenden Schristabschntttes habe die Lust des Schülers vor Augen". (A…
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…ber des Parchon, geleitet. Es ist dieses Rituale das zweite karaitische Werk, welches in Wien erscheint. Das erste, Dod Mardechai und Orach Zaddikim und Kizur Jnjan Ha-Schechita, erschien bei Anton Schmid 1830. Damals wagte der Herausgeber nicht, se…
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…stellen die möglichste Sorgfalt gewidmet habe. Einen rabbanitischen Vorgänger hat Hr. Stern in dieser Unbefangenheit an Moritz Steinschneider, von welchem Franz Delitzsch bei Herausgabe des Ez Chajim von Ahron ben Elia dem Nikomedier eisrigst unterstüzt wurde (…
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— 517 — כ״ר״ש oder כוש, und blos aus einer Seite, gleichfalls in gerader Linie: ש״א ת״ל לו" ו. Unter dem Kopfe steht: umilitas, darunter: ta7teiv0)d1$. Die Umschrift auf der Rückseite lautet: kost teuebras spero lucem Felicitatis judex dies…
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518 — des weisen Lehrers, Rabbi), so wie ישרו in folgende Worte anfznlösen ist: יחיה שנים רבות וטובות (er lebe viele und gute Jahre!) Die Medaille ist mithin 1503 zum Andenken des in diesem Jahre verstorbenen Binjamin ben Eliahu Betzr (Font…