Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 1 (1858)
- Issue
- 11 (1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- Seite 506 (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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— 506 — heben. Sie bleibt eine Thatsache, die weder dem Ungefähr noch dem Zufalle zugeschrieben werden darf, da sie das erste Fühlen und Denken, die spätere Entwickelung in Sitte und Leben, wie auch das religiöse Element umfaßt. Ein Ursprung und die später eingetretene Verbindung find als die erklärende Ursache solcher merkwürdigen Analogien anzusehen. Versuch einer umständlichen Analyse des 8ohar. Von Ignatz Stern, Schuldirektor in Hold-Mezö-Väsärhely. (Fortsetzung) *). §. 28. Bevor diese Form bereitet war, beginnt der erste Lehrsatz unseres Tertes 128, a., war weder Anfang noch Ende, und nur in der göttlichen Uridee eristirten diese Formen. Da bereitete Gott einen Teppich aus, in welchen er diese Bilder einzeichnete. Dieselben anschanend, stellte er sich dann in seinen Formen dar 1). Es ist hier aber die Leseart nach der Hauptstelle 135, a. zu emendiren, und,zu lesen: עד דאנה להו ואצנע להו לבתר זמנא, welche Lehre von den sogenannten Urkönigen hier nur im Vorübergehen berührt wird, und mit הוה מסתכל בהאי פרסא wird der Faden des Vortrags wieder ausgenommen. Das ist die einfachste Art, den gezwungenen Erklärungen Frank's (S. 206) und *) S. 10. Heft S. 449. ') Etwas Anklingendes finden wir in der indischen Cosmogonie in dem Schleier der Maya, auf welchen alte Formen der Schöpfung abgebildet waren, und dessen Trägerin der Grund des sichtbaren Daseins der Welt, der ewigen Unwandelbarkeit Brahma's gegenüber, als täuschende Göttin des Scheins, der göttliche Lichtstrahl, der in diese nichtige Sinnenwelt hereinfällt, in unzähligen bunten Reflexen flch abspiegeln lassend.