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  1. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. [Seite]

    …n" zu sein, welche durch das Naziregime in alle Teile der Welt zerstreut wurden, und Israel war der Mittelpunkt der aus Breslau stammenden jüdischen Flüchtlinge. Eins der wichtigsten Dinge, welche der Verband zu bewältigen hatte, war, so Dr. Freyh…

  2. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 2

    …eten. ehemaligen Breslauer in Tel Aviv mit dem Wer kann die wichtige und gewissenhafte Ziel, den neuen Einwanderern aus Breslau Arbeit schätzen, die unser gegenwärtiger verbracht hatte und ursprünglich aus behilflich zu sein, alte Verbindungen wie…

  3. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 3

    Das Johanneum in Breslau und seine luden von Gabriel Holzer Die Breslauer Juden waren vor 1933 sehr an höherer Bildung interessiert und so stellten sie auch einige Nobelpreisträger. Nach dem ersten Weltkrieg wurde sogar eine eigene jüdische…

  4. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 4

    40 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel Ein Reisebericht Nach längerer Pause hat die Deutsch- Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Berlin - zusammen mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarb…

  5. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 5

    …em Rathaus errichtet wurde - eine schmerzliche Wunde in der Stadt. Daran schloss sich ein Besuch der benachbarten Stadt Ramat Gan an, die zwar keinen eigenen Zugang zum Mittelmeer hat, aber wirtschaftlich prosperiert. Das größte Budget, nämlich 30 P…

  6. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 6

    6 (Fortsetzung von Seite 5) 40 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel umgeben von zwanzig arabischen Staaten - das Problem der Sicherheit steht derart drastisch vor Augen. Herr Ben Dor, Direktor der Abteilung für Öf…

  7. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 7

    (Fortsetzung von Seite 6 j ersten Freiwilligen in die Luft jagten, um die Rettungsversuche zu verhindern. Dies traf ZAKA-Mitarbeiter deshalb besonders, da sie aufgrund ihrer Organisation meist noch vor den staatlichen Ambulanzen vor Ort sei…

  8. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 8

    r 8 Meinem Kind Von Bat ja Moravczik Yatir-Hirsch, 28.04.2000 Die Verfasserin dieses Poems, "Zum Gedenktag des Holocaust und der Unverzagtheit", wollte es den Gästen aus Deutschland (ein Chor - Gäste des Chors "Zlile Kfar Saba") deutlich da…

  9. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 9

    Ein künstlerischer Vorhang in der Aula der Rhedigerschule (angefertigt von einer Klasse unter der Anleitung von Frau Berta Hadda) (Fortsetzung von Seite 8) scharf hinschaut, sind sie dennoch auf der großen Fahrt, nach der Befreiung der Lage…

  10. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 10

    10 Jüdische Schulen in Breslau (Schulzeit in Breslau - Schulische Bildung für die jüdischen Kinder und Jugendlichen zwischen 1918 und 1943 Von Dr. Ron…

  11. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 11

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  12. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 12

    12 Unsere Leser schreiben . .. Seit ich vor vielen Jahren (um 1960) in Breslau bei einem Antiquar das Lehrbuch der israelischen Religion “Glaube und Pflicht” von 1877 mit dem Stempel “Jüdisches Reform-Realgymnasium Breslau” gekauft hatte, d…

  13. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 13

    O r- H O Tr ri a o >3 tr tr ■<* CO : « ST V) “Ti ® " tä 5 w W *< £0 t> O P

  14. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 14

    …s er/n er ran den rauen Von Luise Hirsch Im Jahr 1910 erschien in Berlin der zweite Band der Memoiren einer Großmutter. Pauline Wengeroff, 1833 in Weißrussland geboren, hatte 1850 in eine chassidische Familie in Wolhynien eingeheiratet und lebte in ihren er…

  15. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 15

    mmmsmmsm (Fortsetzung von Seite 14) der jüdischen Tradition: Erstens waren sie - in säkularisierter Form - Teil der Kultur des "Lernens", die spätestens seit der Zerstörung des Zweiten Tempels tragendes Element jüdischer Frömmigkeit ist. Zw…

  16. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 16

    …le Lebenswege führten schliesslich nach Palästina/Israel - so machte z.B. die Ärztin Minna Weizmann, eine Schwester von Chaim Weizmann, gleich nach Abschluss ihres Studiums 1913 Alija. Pua Feiga Schargorodskaja, die 1914 zum Thema Die pädagogischen Grund…

  17. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 17

    …rtschaft studierte. Natürlich gab es auch Studentinnen, die den Zionismus für einen Irrweg hielten - so die Sozialistin Sara Rabinowitsch, Mitbegründerin der Münchner USPD und Weggefährtin Kurt Eisners. Angelica Balabanoff, die zwei Semester ihres Studiums …

  18. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 18

    Die Polizei - dein Feind und Mörder (Ein Standardwerk über die Polizei im NS-Staat - Stefan Klemp: "Nicht ermittelt" - Polizeibataillone und die Nachkriegsjustiz - Ein Handbuch) (Villa ten Hompel, Schriften Band 5) Kl…

  19. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 19

    …orst Sassin Die alte Menschheitsfrage, wie aus "normalen" Menschen Mörder werden können, wird von dem Sozialpsychologen Harald Welzer in seiner lesbar, fast flott geschriebenen Studie "Täter" neu beantwortet. Nach den großen Kapiteln , über "Massenmorde…

  20. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 20

    …riedrich Gräbe an, der seine Beobachtungen und die seines Poliers Mönnikes bei der Ermordung der verbliebenen Juden von Dubno (Wolhynien) am 5. Oktober 1942 für den Nürnberger Militärgerichtshof 1945 niedergeschrieben hatte. Es ist übrigens Welz…