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  1. 1935-01-01 · Heft 4 · p. Seite 342 · [Nachricht]

    342 IMicherschaii rinnenseminars in Riga. Vf. zeichnet die seelische Situation des gläubigen Menschen unserer Tage im Anschluß an einige Worte Maimunis. Pinchas…

  2. 1935-01-01 · Heft 4 · p. Seite 343 · [Nachricht]

    …u 343 Fritz Rosenthal (Ben-Choiin), Das Mal der Sendung, Münchenr Heller, 73 S. Jüdische Dichtungen und Nachdichtungen. Franz Rosenzweig, Briefe, unter Mitwirkung von Ernst Simon ausgewählt und heräusgegeben von Edith R ose n z w e i g, Berlin 1935, Schock…

  3. 1935-01-01 · Heft 4 · p. Seite 344 · [Nachricht]

    344 Zeitschriftenschau Zeitsdiriftensdiau. The Jewish Quarter ly Review, XXV, 4: Sabato Morais, A Letter by Maimonides; Alexander Marx,.' Texts by and about Maimonides; Israel Davidson, Mhemonic Verses Concerning the Works pf Maimionides;…

  4. 1935-01-01 · Heft 5 · p. [Seite] · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    …Schrift des Verfassers ״Was ist jüdische Theologie?, Beiträge zur jüdischen Neuorientierung“, Frank״ furt a. M. 1933. 2 Karl Barth, Die christliche Dogmatik im Entwurf, Erster Band: Die Lehre vom Worte Gottes, München 1927. Monatsschrift, 79. Jahrgan…

  5. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 346 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    346 Alexander Altmann gar ״erklärt", noch historistisch aus seiner Einmaligkeit in die geschichtliche Kontinuität hineingezogen und damit rel…

  6. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 347 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    Zur Auseinandersetzung* mit der ,,dialektischen Theologie“ 347 hat die Anerkennung der Offenbarung Gottes als Ereignis, als Begegnung zu treten. (Dogm. S. 226 ff., 233, 261 ff., 293 ff.) Die Nähe dieser Gedanken zu Franz Rosenzweigs Ableh״ …

  7. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 348 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    348 Alexander Altmann den ״qualitativen Unterschied“ von Gott und Mensch gesetzte Dialektik der Beziehung Gott״Mensch. Barth hat hier die For…

  8. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 349 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    Zur Auseinandersetzung־ mit der ״dialektischen Theologie'1 349 3, 15.) Entscheidung für Gott kann daher nicht den Sinn haben, sich unaufhörlich einer paradoxen Situation, der des Dennoch- Angesprochenwerdens, bewußt zu sein. Vielmehr ist di…

  9. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 350 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    350 . Alexander Altmann schaf tlichen Hilfsbegriff geprägt, erhält der Begriff der ״Urgeschichte“ bei Barth einen spezifisch theologischen Sinn…

  10. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 351 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    Zur Auseinandersetzung mit der ״dialektischen Theologie“ 351 Mythus sein. Gerade die Gottmenschlichkeit des als Offenbarung bezeugten Ereignisses legt es außerordentlich nahe, es, um es als geschichtlich zu begreifen, so zu deuten. Nur im K…

  11. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 352 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    352 Alexander Altmann punkt bezogen ist, charakterisiert die Genossenschaft der Urgeschichte, die kirchliche Gemeinschaft der Gläubigen. Im M…

  12. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 353 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    Zur Auseinandersetzung mit der ״dialektischen Theologie“ 353 barung genügend gewahrt. Mit einem Schlage erhellt sich der geistesgeschichtliche Zusammenhang von griechischer Philosophie und dogmatischer Christologie, von platonischer Idee un…

  13. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 354 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    354 Alexander Altmann vor der Geschichte gefallen, der Weg, das Tun steht bevor. Und zwar, der geschichtliche Weg, das geschichtliche Tun. Es…

  14. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 355 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    Zur Auseinandersetzung mit der ״dialektischen Theologie“ 355 Auseinandersetzung Barths mit der römisch-katholischen Ansicht, die Nichtverfügbarkeit des Wortes Gottes. Die Kirche darf sich nicht, indem sie ecclesia docens ist, zugleich als v…

  15. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 356 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    356 Alexander Altmann geschieht nicht im leeren, durch historische Feststellungen oder Vermutungen erst zu füllenden und zu belebenden Raum h…

  16. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 357 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    Zur Auseinandersetzung‘ mit der ״dialektischen Theologie“ 357 Verbalinspiration ist vom christologischen Standort her nicht nur zu begreifen, sondern als notwendig einzusehen. In einer kurzen Formel gesagt: Ist Jes. Chr. die Offenbarung, so…

  17. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 358 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    358 Alexander Altmann Lebens aus. Das Wort Gottes muß daher verfügbar sein. Das heißt nicht, daß es aufhören darf, lebendig, heutig zu sein. …

  18. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 359 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    Zur Auseinandersetzung־ mit der ״dialektischen Theologie"' 359 Barth״Schüler Hans Joachim Schoeps16 zu bezeichnen. Es ist keine Frage, wir können von Barth viel lernen. Die Strenge, mit der hieif die Theologie zu sich selbst zurückgerufen w…

  19. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 360 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    360 Alexander Altmann versteht in der Tat Sch.s Begriff der ״Sakralität im Blutserbe"' nur durch den Vergleich mit Barths Interpretation der christlichen Taufe, in der und durch die der Christ ״Anlaß habe, der Stimmte seines Existentialbewu…

  20. 1935-01-01 · Heft 5 · p. Seite 361 · Zur Auseinandersetzung mit der "dialektischen Theologie"

    Zur Auseinandersetzung mit der ״dialektischen Theologie' 361 tatsachen der Synagoge zu explizieren, stößt also in einen, jüdisch gesehen׳, leeren Raum. Auch sein Versuch, einen Standort ״jenseits von Orthodoxie und Liberalismus“ zu finden, …