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Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde Von Majer Balaban In seinem ausgezeichneten Werke „Die letzte Vertreibung der Juden aus Wien" suchte David Kaufmann nach den Spuren der W…
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Majer Balaban. Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde kauer Bürgerschaft stand in engen Handels- und Verwandt…
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Majer Balaban. Das tetzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde Im Grundbuch über den Judengezirckh.....in der unteren …
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…war er der reichste Jude in Krakau, und sein Vermögen wird auf 300000 Gulden geschätzt31). Er führte seine Geschäfte in Breslau, wo er einen ständigen Agenten in der Person des dortigen Bürgers Teufel hatte32). Auch er stiftete im Jahre 1620 eine …
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Maier Balaban. Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde dem Reichtum und dem Geschmack ihres Stifters zeugt- Die Türschnitzerei au der Lade stellt einen Wald mit mehreren Hirschen und Vögeln vor. Auch Popper hatte eine…
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Majer Balaban. Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde schienen nach kurzer Zeit in der Judenstadt am Kasimir …
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Majer Balaban. Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde in geschäftKchem Verkehr. Er leiht bei Forbes größere S…
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Majer Balaban. Das ktzte Dokument dep 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde das Gericht per Publicandum sämtliche in Göding (oder Mä…
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Majer Balaban. Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Juder.gemeinde wörtlicher, deutscher Uebersetzung, die ich zum Teil m…
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Mai er Balaban. Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde ich zu keiner Rechnungslage oder Rechtfertigung herantreten, bevor man in allen Synagogen dieser Stadt publicieren wird, daß ein jeder, der zu mir irgend eine Ge…
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…pation 2. Teil Von Rosy Bodenheimer 4. Die äußeren Schicksale der oberhessischen Juden, a) In den althessischen Landen. Philipp der Großmütige war kein Feind der Juden36). Er war bei der Abfassung seiner Judenordnung bemüht, ihnen gegen die Forderung seiner Theo…
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…rs der Roheit der Soldaten ausgeliefert waren, in den Städten ihre Zuflucht zu nehmen. Nach Allendorf a. d. Lumda, nach Alsfeld, nach Butzbach sind sie erst im Kriege gekommen (vorher hat es dort keine dauernd ansässigen Juden gegeben). In Schotte…
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…gern gegen die Juden, ist schwer zu entscheiden. Die ganze Aufmachung des Zettels spricht mehr für einen wüsten Scherz. Allerhand Zeichnungen sind darauf angebracht, u. a. das unverkennbare Abbild eines Schweines. Der Text, der, ob Ernst, ob Unfug, …
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Rosy Bodenhehner. Beitraf Geschichte der Juden in Oberhessen euwerer rüstung bei dach und bei Nacht wan man die losung wirt gebenn die Juden zu . . . .*9) sampt denen so sie beherbergen, gebet fein achtunge auff alles und seid getrost und u…
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…efehle nachzukommen. Fortan muß jeder Jude, der sich in Gießen über Nacht aufhält, einen Gulden Strafe bezahlen. Nur in Butzbach liegen die Verhältnisse schwierig66). Butzbach ist gemeinsamer Besitz von Hessen und Solms-Braunfels. Die Solmssche Mit…
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…hren sie dann doch wieder in die Städte zurück. In Schotten haben sie sich im Jahre 1681 wieder „eingeschleicht"58), in Alsfeld hat 1703 ein Jude wieder durch Leinwandverkauf die Krämerzunft gegen sich aufgebracht, in Gießen sind sie 1690 wieder n…
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…erlangte man ein Vermögen von 1000 Gulden und die nötigsten Kenntnisse der deutschen Sprache. Sie waren aber noch immer allerhand demütigenden Ausnahmebestimmungen ausgesetzt. Daß sie weder aktives noch passives Wahlrecht zum Landtag hatten, verstan…
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… erste feste Jahreszahl, die sich uns für die Judenaufnahme in adeligen Gerichten bietet, ist das Jahr 1524. Als damals Philipp der Großmütige seine Juden vertreiben wollte, befahl er seinen Amtleuten: „Du solt auch in unserm Amt keynen Juden wohnen lassen, und …
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… in den 12 hessischen Städten, Aemtern und Gerichten Nidda, Crainfeld, Lisberg, Oberwiddersheim, Schotten, Ulrichstein, Alsfeld, Romrod, Kirtorf, Grünberg, Grebenau und Homberg a. d. O. zusammen nur 53 Judenfamilien wohnten. Der Obristleutnant von…
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Rosy Bodenheimer. Beitrag zur Geschichte der Juden in Oberhessen Im Dorfe Storadorf teilt sich Hessen mit dem Herrn von Seebach in das Judenregal. 1714 hat jeder dort auf seinem Anteil 11 Judenfamilien sitzen7*). Nicht viel anders lagen die…