Mannheim
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  1. 1892-01-01 · Heft 1 (1.1.1892) · page 1

    Oesterreichisch-ungarische Central-Organ Prsnumerations-Preis. Kür ßanloreu und ßultusSecmle in Hesterreich-Ungar» Ganzjährig . . . . . fl. 4 — Halbjährig.st. 2 — Kür ßantaren «nd EuttusSeamte , im Ausland Ganzjährig . . . - . . S Mark ober…

  2. 1892-01-01 · Heft 1 (1.1.1892) · p. Seite 2

    — -2 - — geistig und materiell zu fördern und für ihre Verbreitung nach Kräften zu ׳wirken. * ' Unser Bestreben soll es aber auch fernerhin feiny alles .aufzubieten, um-das Ansehen zu erhalten, welches die öfterreichisch-uugarische Cantoren…

  3. 1892-01-01 · Heft 1 (1.1.1892) · p. Seite 3

    Zur Theorie des Klavierspirls*). Von H. Nürnberg. I. Pas Uempo, die Fonart, der Fakt. Merke dir, ehe du von einem Tonstück nur einen Ton spielst, die drei ״T“, Tempo, Ton (Tonart) und Takt. Nichts in der Welt kann man sogleich virtuos mache…

  4. 1892-01-01 · Heft 1 (1.1.1892) · p. Seite 4

    — nehmen. Statt 2/2 würde also besser 4 Viertel, im 4/4 Takt besser 8 Achtel oder 2 X 4 Achtel, im 2/4 Takt 4 Achtel, im 2/4 Takt-6 Achtel zu zählen sein. Bei den Achtel-Täktarten, also beim s/8, 6/8/ 9/8 und 12/8 Takt mag der Spieler beim-…

  5. 1892-01-01 · Heft 1 (1.1.1892) · p. Seite 5

    …zwei am 31. Dezember 1891 in Funktion befindlichen Vorstandsmitgliedern der bisherigen israelitischen Cultusverbände in Ottakring, Währing und Sechshaus und zwar des ersten Vorstehers (Präses) und dessen Stellvertreters zu verstärken ist. § 4. Die a…

  6. 1892-01-01 · Heft 1 (1.1.1892) · p. Seite 6

    …h dabei fast nur M Handwerker. Eine weitaus, größere Zahl Won Opfern fordert eine zweite Maßregel. In den Gouvernements Wilna Md Kiew wurde die Ausweisung aus den Dörfern bisher, nicht Menge durchgeführt; vielleicht scheute die russische Regieru…

  7. 1892-01-01 · Heft 1 (1.1.1892) · p. Seite 7

    …Dr. Max G r ü n f e l d einen interessanten, durch Beisall ausgezeichneten Vortrag über das ehemalige Landesrabbinat in Kremsier. Wudapest. Die israelitischen Familien der Gemeinde Kleinpest haben sich zu einer Religionsgemeinde vereinigt und wolle…

  8. 1892-01-01 · Heft 1 (1.1.1892) · p. Seite 8

    — s — Concurs. An der• israelitischen Cultusgemeinde in Neutra sind folgende Posten zu besetzen: Ein musikalisch gebildeter CHordirigent, der Fussharmonika spielen kann und über eine schöne, klangvolle Bass-־ oder Tenorstimme verfügt. Ein B…

  9. 1892-01-11 · Heft 2 (11.1.1892) · page 1

    … engen Anschluss an die dortigen künstlerischen Kreise und in regem 1 Verkehre mit Lewandowski in Berlin und Deutsch in Breslau seine musikalischen Gesichtspunkte allmälig erweiterte und so eine günstige j Vorbereitung für seine spätere Stellung i…

  10. 1892-01-11 · Heft 2 (11.1.1892) · p. Seite 2

    י ׳ג- 2 — Die Orgel in der Synagoge. . Von M. Tintner, Cantor und Lehrer in Bunzlau (Preüßisch-Schlesien). Der Geist, welcher eine Gemeinde vereinen soll, mit welchem sie hinströmt zum Gotteshause, der soll, der muß, wenn er sie wahrhaft du…

  11. 1892-01-11 · Heft 2 (11.1.1892) · p. Seite 3

    Die Orgel verleiht nicht nur dem einstimmigen Gemeindegesange den wohlthuenden, veredelnden, harmonischen Schmuck, sondern sie gewährt. ihm auch melodischen und rhythmischen Halt und erleichtert dadurch die Ausführung desselben. Der Gemeind…

  12. 1892-01-11 · Heft 2 (11.1.1892) · p. Seite 4

    …sgehende Passage von einem Piano an, so darf, vorausgesetzt, dass dies nicht ausdrücklich gefordert wird, das crescendo Samuel Oppenheimer, kaiserlicher Faktor und Hofjude. Von A. Stein, Taus. Von 1658 bis 1705 regierte!^Österreich Kaiser Leopold I., der per…

  13. 1892-01-11 · Heft 2 (11.1.1892) · p. Seite 5

    …t war, dessen vis eomiea schon Heiterkeit erregte und dessen kaustischer Witz das Gaudium der Balebatim bildete. *) Dr. L. A. Frankl, ״Inschriften des Wiener jüdischen Friedhofes". Nr. 430. An einem Jomtow, während die Leute fleißig die Jozros sagten, …

  14. 1892-01-11 · Heft 2 (11.1.1892) · p. Seite 6

    liches Almosen dem Armen gründlich aufzuhelfen, damit er Etwas unternehmen kann, und sich eine Existenz gründen, das ist mehr als gewöhnliche Mildthätigkeit. 42. ״Heucheln ist arger als betrügen" (B. Mez. 58). Der Betrüger vergreift sich bl…

  15. 1892-01-11 · Heft 2 (11.1.1892) · p. Seite 7

    …ersammlung der israel. Cultusgemeinde wurde der Cantor Adolf Rothstein von Seite des Präsidiums, u. z. des Präses Herrn Jacob Klein und Vicepräses Dr. Beruh. Politzer, unter allgemeiner Zustimmung der Versammlung das Definitivum zuerkannt. Der Vorfall…

  16. 1892-01-11 · Heft 2 (11.1.1892) · p. Seite 8

    …en, belegten Besuche an den CultusVorstand richten. Beisespesen werden nur dem Acceptirten vergütet! — Cultus-Vorstand, Goltsch-Jenikau, Böhmen. Soeben erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Gedanken eines jüdischen Cultusbeamten. Von A. Le…

  17. 1892-01-21 · Heft 3 (21.1.1892) · page 1

    Gesterreichisch-ungarische Prsnumerrltions-Prkis. Kür ßanloreu und HultrrsSeamte in Hesterreich-Ztngarn Ganzjährig.fl. 4.— Halbjährig.fl. 2 — Kür tzautorrn und Hnklnsveamle im Ansrand Ganzjährig.8 Mark oder 4 Rubel, Kür private «nd Institut…

  18. 1892-01-21 · Heft 3 (21.1.1892) · p. Seite 2

    Seite 2. Besterreichisch-ungsrifche Crrntoren-Zeitung. Nr^ 3. größten Verein der Monarchie,, den österreichisch-ungarischen Beamten-Verein, der durch eine Reihe von Jahren in beiden Reichshälsten eine segensreiche Thätigkeit entfaltet, genü…

  19. 1892-01-21 · Heft 3 (21.1.1892) · p. Seite 3

    …abbiner Dr. Güdemann, Director Fischer von der .Kinderbewahranstalt, Obercantör Goldstein, Obercantör Kartschmaroff aus Groß-Kanizsa, der direct nach Wien gekommen war, um an dem Familienfeste seines Freundes theilzunehmen, und viele Gemeindemitglieder…

  20. 1892-01-21 · Heft 3 (21.1.1892) · p. Seite 4

    …mühen. Was diesseits noch als das Erzeugnis eines bestimmten Verfassers gilt, heißt jenseits schon Volkspoesie. Heine's Samuel Oppenheimer, kaiserlicher Faktor und Hofjude. Von A. Stein, Taus. (Fortsetzung.) An der Kirche wurde eine goldene Tafel angebracht …