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MtjlliÄMgrll. Me politische Geographie Palästinas im vierten und ׳ fünften Jahrhundert. - Zweimal in kaum siebzig Jahren hat Palästina eine grau- -Hge^ Verwüstung erlitten. Titus und Hadrian haben mit Mauer- -brechern und Feuer gegen die St…
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2 Die politische Geographie Palästina's die meisten derselben haben Hadrians Feldherren zerstört. * *) Aber unter seinen Nachfolgern hat sich das Land wieder erholt, Städte sind wieder erstanden, die Felder und Gärten wurden wieder angebaut…
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…angspunkte für die Entfernung bezeichnet er im Süden Aelia, d. h. Jerusalem und fast eben so oft Eleutheropolis, ferner Hebron, Diospolis, d. h. Lydda, Nikopolis — E m m a u s. Am Meere oder von Westen aus nennt er C äsarea, Dora und Ptole mais -…
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…tqtäg xai 710 ףdg avTjj XCfxvq, 2xvi}<moX1q, '1601- X<d xai r vexqä öäXaaaa. s) Hieronymus Comment. zu Zephanja l, 15 : usque ad praesentem diem perfidi coloni (Judaeorum) . . . excepto ulanctu prohibentur ingredi Hierusalem, et ut ruinam snae e…
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int vierten und fünften Jahrhundert. 5 stein erhielt in der Zukunft eine große Wichtigkeit. Als die Mohammedaner Jerusalem erobert hatten (636), beschloß der erste Chalife Omar auf der Stätte, wo einst der Tempel gestanden hatte, eine Mosch…
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6 Die politische Geographie Palästina's den David ihm zum Platz für den künftigen Stempel abgekauft habe, oder daß es der Stein Schatija sei, welcher in dem zweiten Tempel sich im Allerheiligsten befunden hat. Wie hätte dieser Stein Platz i…
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…en und fünften Jahrhundert. 7 Die Jünglinge, welche sich Gesetzeskenntniß aneignen sollten, wurden in das Lehrhaus nach Tiberias geschickt. Als Hauptstadt und Sitz der Negierung bot Cäsara auch den Juden Gelegenheit zum Wohlstand und Neichthum. Die…
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8 Die politische Geographie Palästina's Eleutheropolis und dem von Ptoleinäus erwähnten Baitog a b r a, dem heutigen B e i t - G' i b r i m, und dem in der talmudischen Literatur so oft genannten בית!:וברי ץ, eine Identität, welche Robinson…
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im vierten und fünften Jahrhundert. 9 (Mtsschr. Jg. 1875 S. 61 fg.), ihre neue Heimath mit dem Namen ihrer alten ״Gabalene, G eb ir gs lan d", belegt haden müssen. Daher kommt es, daß dieses Gebiet, das doch zu Judäa gehörte, als i dumäisch…
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10 Die politische Geographie Palästinas sie in das Chaos des Unterganges hineingezogen worden wareu, so hatten die Ueberbleibsel allen Halt verloren. Sie hatten ihr engeres und weiteres Vaterland eingebüßt. Ihr Landstrich scheint seit der Z…
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im vierten und fünften Jahrhundert. 11 gebraucht halten, ferner daß Juden ohne Skrupel mit Heiden Wein tranken und auch sonst manches übertraten, was in galiläischen Kreisen für verboten galt. R. Chija hatte kein Wort des Tadels gegen sie, …
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12 Zacharias Frankel. Zacharias Kranket,') geb. 1. Oktober 1801, gest. 13. Februar 1875. ״Mit dem Ernste des Glaubens paare sich der Ernst d…
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Zacharias Frankel/ 18 von dem Geiste genährt und erleuchtet, der einst vom Sinai ausgegangen, an den Strömen Babels auferstand. Und wie s…
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14 Zacharias Frankel. Erz in all den Schichten sich eingesprengt finde, und so sucht und findet jeder ein Anderes. Aber wie es immer zu sein…
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Zacharias Frankel. 15 unb Aufgaben von allem Anfang so klar wären erfaßt worden, bas gleichsam mit einem Wegweiser zur Welt gekommen unb von den Verhältnissen so sehr wäre begünstigt gewesen, wie bas Frankels. Er wurde am 1. Oktober 1801 in…
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16 Zacharias Frankel. bestehen, das Bürgerrecht konnte den Juden nicht verliehen werden, weil man in den Unterthaneneid, den sie hätten schwören müssen, kein Vertrauen setzen zu dürfen glaubte, die Veränderung der Judengesetze, die immer he…
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17 Zacharias Frankel. Landen, und besonders in der preußischen Gesetzgebung auszurotten, das dem Juden das Vertrauen zur Zeugenschaft entzog…
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18 Zacharias Frankel. bild" (Breslau 1863) ein Denkmal errichtet hat, auf das Anregendste und Förderlichste unterstützt, wohl sammelte er mi…
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Zacharias Frankel. 19 verschiedenem Geiste, es entstand das Gebiet der Bibelübersetzungen, das der Wissenschaft seit alter Zeit ein geräu…
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20 Zacharias Frankel. stische Aneinanderreihung des Früher» und Spätem in ein System brächte: würde ein klassisch es Studium des Talmuds fördern und den oberflächlichen Urtheilen sowie vielen unreifen Ansichten Vorbeugen." Er war an die Bib…