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83 der Hinsicht eine besondere menschenfreundlichere und weiter gehende Gerechtigkeit ausgeübt, als die christlichen Völker, oder selbst als die Türken? Ist denn unter den Christen irgend eines Landes der Proselyt von diesem oder jenem Rech…
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84 Aber die Annahme wird schon dadurch als unstatthaft zurückgewiesen, daß die Fälle sich auf religiöse Gegenstände beziehen und in zweien Stellen ausdrücklich die Beschneidung vorausgesetzt und gefordert wird. Za es würde sich bei solcher …
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85 Israel unter unS; daß man nämlich nicht wähne, Israel könne den Namen uuserS hochgelobten Herrn und Heilandes schmähen und lästern, weil sie ihn nicht als ihren Gott und Herrn und Messias anerkennen. Nein, da steht es in ihrem eigenen gö…
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ein Proselyt der Gerechtigkeit — Ger Zedeck, noch Proselyt des Thors — Ger Toschab war, kommt gar nicht in Betracht, weil nach P h's. eigenen Worten ein solcher gar nicht ins Land kommen durste. Wir wollen indeß in möglichster Kürze zu dem …
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87 kommen, auch nach dem zehnten Glied; warum werden VerS 7. nur die Edomiter für Brüder Israels erklärt, die Israel nicht für Greuel halten soll? Warum dürfen dagegen die Egypter VerS 8. erst im dritten Glied in die Gemeine des Herrn komme…
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an deinem Bmder nicht wuchern . . . an dem Fremden magst du wuchern, aber nicht an deinem Bruder —? Wenn es mit dem Einerlei Gesetz nach PH. seine Richtigkeit hat, so werden wir doch auch fragen dürfen » warum lehrt denn der Talmud: Wenn di…
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89 zum Sabbath macht, des Todes schuldig. Es braucht nicht erst erwähnt zu werden, auch wenn er sich einen Feiertag macht. Das allgemeine Gesetz ist, daß man ihnen nicht gestatte, in ihrer Religion etwas nach eigenem Gutdünken zu erneuern, …
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90 ganzen Wahrspruch zu sein, denn sie kräftigt und ziert sein „Recht" und seine „Wahrheit," sie duftet und leuchtet, sie schirmt und schützt, sie ist das eigentliche Element, das Ein und Alles. Aber sonderbar! Bei Wahrheit und Recht fragt …
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91 lich auch heißt: sie blähet sich nicht, sie freuet sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freuet sich aber der Wahrheit u. s. w. Der Verfasser hat aber eben seine eigenen Ansichten von allen diesen Dingen. So sagt er denn auch hier, indem e…
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SS verkündet in der Menschheit, wenn nicht die Religion Israels? Wer wandte das Herz des Menschen nach oben und sprach: Liebe den Ewigen, Deinen Gott, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Vermögen? Wer nach unten und sprach: L…
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SS der Gerechtigkeit und Religion hüllen und darum scheut er sich nicht, die maßlose und unverschämte Lüge zu schreiben, daß die Ecken der Felder die Felder selbst und der zehnte Theil volle zehn Theile sind. — Die christliche Liebe, „die L…
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94 giebt? ist diese Liebe dieselbe, wie in Mose: Auge um Auge, Zahn um Zahn? oder isV dieselbe verschieden? Wenn wir auch gar nicht darauf eingehen wollten, zu fragen, wer hier der Redende ist, so ist doch so viel klar und gewiß, es muß ein…
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95 raeliten in christliche Aemter und Würden gesetzt hat? Toleranz und so manches Amt genießen sie, haben sie es wohl für „ungerechte Liebe" erklärt, wenn ihnen von christlichen Königen und Kaisern auch noch so mancher Orden verliehen worde…
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96 die Liebe kein Unrecht thun darf, das ist gewiß, aber wir möchten uns doch eine Frage an den Herrn Rabbiner erlauben, ob er mit seiner Liebe nicht sehr viel Unrecht ihut? Cr sagt: „die Liebe forscht und mißt nicht, sondern giebt was sie …
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die i des Alten Testaments -hat mit Recht bisher den Anspruch erhoben, daß ste eine bessere Liebe lehrte, als irgendwo in der Heidenwelt gefunden wurde; wenn sie aber wirklich eine solche wäre, die kein Unrecht duldet, so wäre sie auch nich…
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96 die W alten urch «ru*n Testament aufgeführt wordm und vor allen Dingen, nach dem,! waS die Bibel uns von Gott selbst-und seiner Liebe bezeugt, istdaS erst eine lautere und reine Liebe, die sich imDulden des Unrechts beweist. Davon hat al…
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HMmchi'- G D und Weilich diese Männer hätten eine ungerechte Liebe ausgeübt, denn Moses hatte so vielfaches Unrecht von Israel erfahren und war doch nur mit Bitten und Flehen für .Israel vor den Herrn getreten , und David hat von Saul und A…
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100 Präsident der Gesellschaft^ der Earl of ShLftesdnrP führte -den Vorsitz. .Herr Prediger Cartwright eröffnete die Versammlung, indem er Jes. 1L vorlaö und ein Gebet hielt, worauf noch „Hosianna dem Sohne Davids" gesungen wurde. Der Präsi…
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Wetter; mancher Israelit erklärt es als seine Ueberzeugung, daß das Christenthum die Religion der Welt werden wird. Das Missionswerk ist in erfreulichem Wachsthum. Sechs Erwachsene find getauft worden. Viele sind in ihrem Innern von der Wah…
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chrem Fonds in den «ubem, sondern zeigt» daß sovielmehr gegeben ist zum Schatz? des Herrn für diese große Sache oder zur Förderung der schriftgemäßen Zwecke der Gesellschaft. Ein Theil wenigstens dieses Zuwachses ist an solchen Orten und vo…