Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 15 (1859)
- Issue
- 6-7 (1859)
- Date
- 1859-01-01
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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chrem Fonds in den «ubem, sondern zeigt» daß sovielmehr gegeben ist zum Schatz? des Herrn für diese große Sache oder zur Förderung der schriftgemäßen Zwecke der Gesellschaft. Ein Theil wenigstens dieses Zuwachses ist an solchen Orten und von solchen Personen gegeben worden, die vorher noch Nichts beigestenert hatten . .. ES ist klar, wenn das Werk der Gesellschaft auch auf die Länder ausgedehnt werden soll, wo sich neue Thüren öffnen und zur Arbeit einladen, daß auch mehr Mittel erforderlich find; und während nicht zu erwarten ist, daß die Jubiläumsgaben in allen Fällen sich wiederholen sollten, hoffen wir doch, daß die Jubelfeier im ganzen Lande ein solches Interesse angeregt hat, daß die Beiträge nicht vorübergehend, sondern bleibend sein werden^ Die Gesellschaft tritt daher mit der frohen Aussicht in die zweite Periode von fünfzig Jahren, daß die größere Einnahme eine beständige sein wird. Die Gestimmt-Einnahme betrug 31,305 Pfund, Sterlinge, 16 Schillinge und 4 Pence, oder nach Preußischem Gelde ohngefähr 268,706 Rthlr. Der Jubiläumsfond belief sich auf 7,455 Pfund Sterlinge und 7 Pence, also auf etwa 49,500 Rthlr. Die Ausgaben dagegen betrugen 32,437 Pfund Sterlinge, 7 Schilling« und 10 Pence, oder 216,246 Rthlr. . AuS den Reden, die nach dem Vorlesen des Berichtes gehalten wurden, wollen wir Folgendes mittheilen. Der erste Redner, der Bischof v. CarliSle sagte unter Anderem: —v My Lord und christlichen Freunde! Biele von Euch sind ohne Zweifel die meisten Tage in dieser Woche hier in diesem Gaal gewesen. Wir sind nun hinsichtlich dieser Versammlungen bis zum letzten Tage dieser sehr wichtigen Woche gekommen; und ich glaube ein treuer Ausleger dieser Vergangenheit zu sein» wenn ich sage, daß es kaum je solche Versammlungen gab qnd kaum je ein so gesunder und schriftgemäßer Ton vorherrscht«. Das verpstichtet uns zu großer Dankbarkeit und G Kgftich «ine Antwort für diejenigen, die uns einreden möchten, daß diese Versammlungen nur Perioden religiöser Aufregung sind. Wir haben yielmchr Grund zu der Hoffnung, daß sie der Anfang und AußgMgspunkt sind für neuen Eifer, und nach Anhörung Kues Uchey PMts werden wir choWytiich lin «nft« heutiges Vm