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…r wird er als maßgebende Autorität angesehen "). - ד S. Sab». 1, 2.; אפי לק״ש א״א נופם , בגון אנו שעסוקי׳ בח״ת• (Bergt. Babli das. 11, a.) יי)■ Ernb. 40, b. (Bergt. Mos. Kunitze,׳ im Be» Jochai 0, b. ff.) '•') 3er. Scheb. 8, 7. (ed. Anst. 18, a.…
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— 497 — 20. Bedeutsamkeit der Gnosis in der Halacha. Ein entschiedener Antagonist N. Simons war der eben genannte R. Jehnda. Ersterer verdammte den Egoismus Roms, letzterer pries dessen großartige Schöpfungen (Sabb. 33, b.). Ersterer drang …
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— 498 Schärfer als durch alle diese Aeußerungen wird der Herrschende Gedanke der thalmudischen Zeit durch nachstehende Mischnah, charakteristrt: ״Folgendes stnd die Dinge, von welchen der Mensch den Zinsgenuß hat in dieser Welt, und deren G…
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— 499 im Lehrhause, u«t jede Störung zu vermeiden, über wichtige Ritualverbote hinaus"). In den babylonischen Schulen ging man in dieser Rücksicht nicht so weit, wie in den palästinischen; aber auch in jenen wurden die guten Werke (מעשים טו…
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— 500 21. Gnosis und Praxis im nachthalmudischen Mittelalter. Die thalmudische Zeit indentifizirte Religion und Theologie. Daher war ihr das Judenthnm eine Religion, welche ganz vorzüglich den Verstand und das Urtheil in Anspruch nimmt, und…
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— 501■. ob dies auch den Laien mitzutheilen oder vor denselben geheim zu halten sei (Men. 99, b.). Die mittelalterlichen Litnrgisten waren jedenfalls weit entfernt, sich in dieser Rücksicht mit dem Schema zn begnügen. Vielmehr wurden schon …
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502 — nicht, diesen Zweig der Wohlthätigkeit mit allem Nachdrucke zu empfehlen. Menachem di Lonsano dringt in die Reichen, den Schriftgelehrten alle Subsistenzmittel zu sichern; er räymt ihnen aber auch das Recht ein, den Fleiß ihrer Klient…
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…ter, an der man zur Stufe der Götteserkenntniß hinaufsteigt, welche die Hauptsache ist (5. M. 32, 39.)." Gleiches lehrt Maimonides nicht nur im Morea0), sondern auch im Jad. Die Krone auf den Häuptern der Frommen, von denen der Thalmud (Ber. 17, a.) …
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— 504 — Zweites Ruch der jüdischen Merlhümer des Flavins Losefns. Von - M6Ü. V1-. M. Horschrhky in Gv.-Kamscha. (Fortsetzung) *). Dreizehntes Kapitel. Moses hatte erfahren, daß derselbe egyptische König Pharao, unter dem er aus Egypten entf…
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505 — der geschehen sind, damit er an Gottes Verheißungen nicht zweifle. Er bat ihn, aus Unglauben dem Willen des Ewigen nicht entgegen zu sein. 3. Dem spottenden Könige lieferte Moses eine Probe der Wunder, die er auf dem Sinai gesehen hat…
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— 506 — haben abbringen; nur noch fester wurde sein Entschluß und er scheute keine Anstrengung, den Seinigen die Freiheit zu verschaffen. Er begab sich daher zum Könige, und stellte ihm vor, die Hebräer nach dem Berge Sinai ziehen zu lassen…
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— 507 noch nicht zu Vernunft kommen wollte, brachte Gott eine nene Plage über Egypten. Eine ungeheure Menge Frösche bedeckte das Land. Von ihnen wimmelte der Nil, dessen Wasser ungenießbar wurde, wegen des Blutes-und Schlammes, der faulende…
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— 508 — Heer verschiedener vielfach geformter, vorher nie versehener Thierchen, denen die Menschen erlagen. Der Boden wurde vom Landmanne nicht bearbeitet, er blieb brach liegen; Manche verfielen in böse Krankheiten. 4. Noch wollte der Phar…
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— 509 — trat Moses zu ihm hin und sprach: Wie lange noch wirst du gegen den Willen Gottes dich sträuben, welcher befohlen hat, daß sein Volk entlassen werde? So lange dies nicht geschieht, werden auch die Egypter nicht von ihren Plagen vers…
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— 610 — ter brachte, die Hebräer übersprang. In derselben Nacht starb alles Erstgeborne in Egypten, so daß jene, welche in der Nähe des königlichen Palastes wohnten, Pharao zuredeten die Hebräer zu entlassen. Er ließ Moses holen und befahl …
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511 — Oberrabbiner eine bedeutende Thalmndschnle (Jeschiwa) hielt. Der junge El. Ragendorf (es war und ist noch heute in den Jeschivo's gang und gäbe dem Bachur den Namen seines Ortes, anstatt des seiner Familie beizulegen und es gehörte zu…
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512 — denn um diese Zeit trug ihm sein Gönner und Wohlthäter, der obenerwähnte reiche und gelehrte M. Tnrnauer, seine ausgezeichnete Tochter zur Gattin an, welchen ehrenvollen Antrag er selbstverständlich nicht znrückwies. Doch setzte er au…
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— 513 — Bescheidenheit, Anspruchslosigkeit, Versöhnlichkeit und strengste Rechtlichkeit die Grundzüge seines Charakters. Er war auf sein Wissen nicht stolz ׳und eingebildet, und ließ Jedem die ihm gebührende Würdigung und Gerechtigkeit wide…
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— 514 — Weitere Nachträge zu meiner Geschichte des Judenthums und seiner Sekten 1857 —1859. Von Dr. I. M. Jost. Mit großer Genugthuung benütze ich die mir von dem verehrten Herausgeber dieser durchaus lehrreichen Zeitschrift eingeräumte Erl…
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…ettigkeit und als Kern des Ganzen auf eiuen großen und höchst bemerkenswerthen Mißgriff hinweist, daß ich II. S. 195 in Raschi שדים statt שדים gelesen habe. In der That wäre hier ein Mißgriff in Betreff eines Wortes, welches der berühmte S. L. Ra…