Mannheim
Compact Memory
1,140 pages · page 10Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
19,689
176818892011
  1. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 181 · Literatur [Rezension]

    ""-"־י־־-" lg! derspruche mit dem Texte der heiligen Urkunde zu sein. Diese Abweichungen aber sind selten, fast nie auf einen HauptmomenL der Geschichte gerichtet, und mit jenen zu vergleichen, welche sich die Septuaginta vielfach erlaubt. …

  2. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 182 · Literatur [Rezension]

    !82 jenem eroberten Exemplare bestand, welches nebst ander» Kunstsachen und Reliquien, den Einzug der Triumphatoren verherrlichte. Die Ausarbeitung seiner Archäologie forderte die Grundlegung der heiligen Schrift, und auf diese Weise lagen …

  3. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 183 · Literatur [Rezension]

    Doch solche Deflexionen erzeugen weder historische Widersprüche, noch lassen sie eine versteckte Absicht des vorsetzlick verfälschenden Geschichtschreibers zu. Sein Stre- Len nach Wahrheit tritt dadurch keineswegs in Schatten, rs wird ohne …

  4. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 184 · Literatur [Rezension]

    .184 Gesetz *), einem frühreifen Jünglinge eine Sklavin beizulegen. Der Gesetzgeber ging aus Herablassung! wie Michaelis richtig bemerkt, **) mit dieser Vergünstigung den vorzeitigen Bedürfnissen der unenthaltsamen Zugend eines heißen Himme…

  5. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 185 · Literatur [Rezension]

    *öä fühlt: ״Wenn Jemand (ein freier Israelit) seine Toch» ter als Magd-verkauft, soll sie nicht nach Art der (Canaanitischen) Knechte frei werden. Wenn sie in den Augen des Herrn mißfällig ist, so daß er sie nicht für sich bestimmt, dann mu…

  6. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 186 · Literatur [Rezension]

    586 Len nur Abkömmlinge eines andern Volkes sein.׳ Wenn aber das mosaische Gesetz!dennoch eine Kriegsgefangene, die eigentlich Sklavin ist, zu heirathen erlaubt, so zeiget die Vorschrift, welche ihr auflegt das Abscheeren des Haupthaares, d…

  7. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 187 · Literatur [Rezension]

    zahlung war eine allgemeine Tradition, welche sich bereitS!׳on Mund zu Mund sorterbts, und sich sogar in vielen Büchern fortpflanzte; ohne Einrückung derselbe» hatte man seinem Werke Vollständigkeit abgesprochen; auch giebt er sich bloß als…

  8. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 188 · Literatur [Rezension]

    …einer Gefangengens de lettres. P. 129. Nach Basnage j und Andern, war er ein Rabbiner der im cffren Jahrhunderte lebte. Sebastian Münster war! der erste, der einen Auszug,׳ den er bereits in hebräischer Sprache vorfand, in's Lateinische übersetzte; man mach…

  9. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 189 · Literatur [Rezension]

    nehmung riefen sich > die Feinde/ einander zu: Ist dieses der Mann vor dem die Römer zitterten? Wie! dieserder unser Heer in Schrecken setzte, dessen kriegerischer Ruhm das Weltall erfüllte; dieser konnte unser Gefangene werden? Dieser groß…

  10. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 190 · Literatur [Rezension]

    …eschichtschreibers anerkennt, nennt ihn den griechischen Titus Livius. * *) Bon diesem wiederholte man, was bereits von Cicero gesagt worden: Sein Genie sei eben so groß, als das Reich dessen Geschichtschreiber er war; von Josephus müßte es heiße…

  11. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 191 · Literatur [Rezension]

    ——19! chen römischen Reichs überflog *) so fanden sich dennoch Kritiker, welche seinem Style Gemeinheit und Patavinität vorwärfen. Die Nachwelt!-kann dieses Urtheil nicht rechtfertigen;: aber auch die׳ Wölkchen, welche:die Berühmtheit diese…

  12. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 192 · Literatur [Rezension]

    rys schichte , der mit der Sprache des Originals nicht vertraut ist, eine Usbersetzung dieses historischen Meisterstückes willkommen sein./ Eine'geschickte Feder hat sich an׳ diese Arbeit gewagt, sie fangt mit.Recht, da.ach wo die heilige U…

  13. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 193 · Literatur [Rezension]

    !93 ganges der Sulamith bereits rühmlich erwähnten und benutzten Schrift spater in dieser Zeitschrift, als es der Herausgeber der Letztgenannten gewünscht hatte. Da indeß der Inhalt dieses gehaltvollen Merkchens einen immerwährenden Werth b…

  14. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 194 · Literatur [Rezension]

    . ' י. 194 unter den Juden, wie unter allen Nationen, gegeben ha-... ben. Aber kann Ließ zur Annahme׳ der Regel berechtigen: daß jeder Judeneid verdächtig sei? —; Nur dann Hätte man Grund, dem Eide der Juden überhaupt zu mißtrauen, wenn aus…

  15. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 195 · Literatur [Rezension]

    fern, und zu einer wünschenswerthen Heilung ist freilich die Crkenntniß des krankhaften Zustandes eines Körpers nöthig. , , ׳ Mur ist zu bedauern, daß der Ar das Wohl der Menschheit besorgte Herr Verfasser einmal und.imAllgemeinen ganz uner…

  16. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 196 · Literatur [Rezension]

    igö ^״״י-— ft in , Httt von Beschuldigungen dieser Art invignirt zu werden, wenn man sieht, auf wie schwache Gründe, nämsich auf ganz irrig verstandene und falsch übersetzte Aussprüche des Talmuds, der Mischna u. s. »., dieselben gebaut sin…

  17. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 197 · Literatur [Rezension]

    m fürstliche Kinder mit Glöckchen" (ein ehemals bei den Juden gewöhnlicher Putz); rc. Diese einzige Stelle wird für Kenner hinreichend sein, alle übrigen Stellen der Muhlert'schen Uebersetzung des Talmuds mit eigenen Augen anzusehen, um sic…

  18. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 198 · Literatur [Rezension]

    M ־ . ׳ . . ten den falschen Eid der Juden gegen andere Glaubens-! genossen nicht nur keineswegs entschuldigen, sondern vielmehr jeden Eid, er werde vor christlichen oder jüdischen Obrigkeiten geschworen, für heilig und verbindlich erkläreN…

  19. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 199 · Literatur [Rezension]

    …rm, nach welcher solcher von Juden geleistet werden soll, wird im Kalinud sowohl, als auch in der Schrift des berühmten Maimonides über die Eidesgesetze, Abs. 2. hauptsächlich Folgendes gelehrt: 1 1. Cs ist ganz einerlei, ob man gegen einen Israelite…

  20. 1825-01-01 · Heft 1 · p. Seite 200 · Literatur [Rezension]

    — die Heiden waren — geschworen, wieder gebrochen hatten, b. Eben so finden wir, daß der König Zedckia, welcher dem König Nebukadnezar einen Friedensbund geschworen, und seinen Eid gebrochen hatte, darüber sehr hart bestraft wurde, weshalb …