Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 195 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- spine
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2304627-2304631-2304632--07341-2310940- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
fern, und zu einer wünschenswerthen Heilung ist freilich die Crkenntniß des krankhaften Zustandes eines Körpers nöthig. , , ׳ Mur ist zu bedauern, daß der Ar das Wohl der Menschheit besorgte Herr Verfasser einmal und.imAllgemeinen ganz unerwiesene Behauptungen, hingestellt hat, die ohne weiteres als Axiome von ihm angenommen werden; uNV dann,׳ daß die sämmtlichen Stellen, die ser aus dem Talmud und anderen, jüdischen Religions- Schriften zur Unterstützung seiner Behauptungen ausgezogen hat, ganz und gar falsch übersetzt sind. Dieß nächzuweisen, ist der Zweck der gegenwärtigen Schrift. Es ist Pflicht Ar jeden Menschenfreund , Irrthümer zu beleuchten und zu zerstören, welche für das Staatswohl gefährlich sind; aber auch Beschuldigungen zu entkräften, die auf einseitigen Ansichten > Und׳'unzulänglichen Kenntnissen beruhm. ׳ ^■;V;: ' " Wie verächtlich müßten Negierungen und Skaatsbeamte, die weder Beruf noch Zeit haben, die verschiedenen jüdischen Religions - Schriften׳ in ihrer'Grundsprache zu studiren/ von einer Nation denken, welche'der Herr VerfaW 'jener Broschüre dadurch auf's tiefste heräbsetzt, daß er von ihr' behauptet: (S. Zz.) ׳ kein einziger Zudeneid, wie feierlich er auch immer gegeben werde, verdiene Zutrauen und Glauben, so lange die Israeliten, den, Talmud befolgten, und so lange sie die Vorurtheile und Grundsätze ihrer KZ», ter hegten. > .״׳.׳,. Man braucht gerade kein , besonderer Zudenfreund, zu , ,14 ׳ *