Mannheim
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  1. 1911-01-01 · 1 (1.1.1911) · p. Seite 14

    …r Planen wir wiederum einen Geschichtszyklus, Vorträge, Freitagabende und besondere Veranstaltungen sowie Kurse. Alfred Goslar. Breslau. Nachdem bereits vor mehr als einem Jahr auf Anregung der Lessingloge ein vorbereitendes Komitee zur Gründung …

  2. 1911-02-01 · 2 (1.2.1911) · p. Seite 5

    …sem beschwerlichen und ermüdend langen Wege behülflich zu sein. Auch das Judentum gehört zu jenen Religionen, von denen Berthold Auerbach sagt: . „Alle Religionen sind schön, die nnö zu guten Menschen machen." Und diesen hohen erzieherischen Wert der jüdisc…

  3. 1911-02-01 · 2 (1.2.1911) · p. Seite 14

    …Gemeinschaft mit dem Literaturverein. Es sprachen Dr. Goldmann über „Das Taufjudentum in der jüdischen Geschichte" Herr Kurt Blumenfeld über: „Was niuß man von der preußischen Verfassung und der des Deutsch enReich es wissend" und Rechtsanwalt Wunderlich …

  4. 1911-03-01 · 3 (1.3.1911) · p. Seite 1

    … Eohen, Philippsvn, Walter Rathcnan, Prof. Eulcnburg, Johannes Trojan, Prof. Senator, H. von (Kerlach, Mossc, Justizrat Eugen Fuchs, Jda Boy-Ed, Oberst Güdke, Axel Delmar, Justizrat Max Fuchs, Dr. Walter Blvcin Hans von Kahlenberg, Minna Eaucr, Prof. …

  5. 1911-03-01 · 3 (1.3.1911) · p. Seite 6

    …rr Steuer, die Erschienenen und erteilte nach einigen einleitenden Worten über den Zweck der Veranstaltungen, Herrn Dr. Sali Levi das Wort zu einer Ansprüche. Dann wurde Tee und Gepäck gereicht. Herr Aufrecht recitierte jüdische Dichtungen. Es waren…

  6. 1911-03-01 · 3 (1.3.1911) · p. Seite 7

    …Erfahruilgen und Ansichten der Vertreter der oberschlesischen Jngendvereine »varen die Bezirkskvnferenzen in Zabrze und Kattowitz ge»vidn>et; über letztere, die am 10. d. Mts. stattfand (Tagesordnung: Der Delegiertentag in Hannover), »vird besonders…

  7. 1911-04-01 · 4 (1.4.1911) · p. Seite 4

    …schied des religiösen Bekenntnisses gewährt werden müssen. Berlin, 20. Februar 1911. M. Erzberger, M.d.R. Jnstizrat Dr. Eugen Fuchs sendet uns als Beitrag den folgenden Auszug seiner zum 10 jährigen Stiftungsfest des „Zentralvereins Deutscher Staatsbü…

  8. 1911-04-01 · 4 (1.4.1911) · p. Seite 8

    Walther Rathenau. Wenn die deutschen Juden sich über die Vorenthaltung bürgerlicher Rechte beklagen, so sollten sie bedenken, daß sie al…

  9. 1911-04-01 · 4 (1.4.1911) · p. Seite 11

    …it, daß dieses sich wieder auf seine Stärke besinne und zu einer weitherzigen Stellung gegenüber den Juden zurückkehre, Lujo Brentano. Mdj. Regieritrr.qsrat Pros. Dr. Hermann Cohen-Marburg. Das Jubiläum unserer staatsbürgerlichen Gleich, berechtigung ha…

  10. 1911-04-01 · 4 (1.4.1911) · p. Seite 12

    …ektuellen „Salz der Erde" aus. Also i ch gehöre nicht in Ihre Gedenknummer. Professor Wilh. Förste r, Geh.Mat Prof. Dr. Ludwig Geiger. Der II. März 1912, der Tag, an dem vor 100 Jahren das Edikt „betreffend die bürgerlichen Verhältnisse der Juden" erlas…

  11. 1911-04-01 · 4 (1.4.1911) · p. Seite 13

    …rger des geeinigten, großen und herrlichen Deutschen Reiches wird. Dem Mut und der Wahrheit kann der Sieg nicht fehlen! Ludwig Geiger. Prof. Dr. Theod. Lindncr-Halle. Religiöse Freiheit ist die Grundbedingung der bürgerlichen. Weil jedoch Religion und K…

  12. 1911-04-01 · 4 (1.4.1911) · p. Seite 14

    …rken mögen, um dem Judentum diejenigen großen und wichtigen Dienste zu leisten, zu denen sie ohne Zweifel berufen sind. Martin Philippson. Geh. Medizinalrat Professor Dr. H. Senator. Eine der vornehmsten Aufgaben der jüdischen Jugendvereine ist nach meiner …

  13. 1911-04-01 · 4 (1.4.1911) · p. Seite 15

    …arum unser großer Deutscher Freigeist Lesstng die Inspiration zu dem tief religiösen „Nathan, den Wei en" nur von einem MoseS Mendelssohn empfangen konnte, und jener fromme Monotheist ein Deutschtum dagegen eintauschte, wie es vor und nach ihm kein Jude bes…

  14. 1911-04-01 · 4 (1.4.1911) · p. Seite 16

    …icht, waS wir meinen, siegt! Nein, Wie wir es meinen, das nur überwindet. (Gutzkow: „Uriel Acosta".s Otto Sommerftorff. Hermann Struck. Nicht ohne Grund feiern die jüdischen Jugendvereine das Hardenbergsche Edikt; bezeichnet es doch einen wichtigen Leben…

  15. 1911-05-01 · 5 (1.5.1911) · p. Seite 1

    …Rabbiner Dr. Posner Dr. Ütofenkranz Crefeld Rechtsanwalt Dr. Rath Dr. Simon Danzig Refer. Müller Schönenberg Duisburg / Eugen Kaufmann Kerl in Hans Goslar s Refer. Paul Löive Heller Frankel Düsseldorf j Rechtsanwalt Dr. Orzegow l Eugen Lebst Beuthen Rabb…

  16. 1911-05-01 · 5 (1.5.1911) · p. Seite 2

    …nd Silberbcrg / Rechtsanwalt Lichtenberg < Refer. Dr. Jacobsohn 10berlehrer Schönemann Hannover Insterburg (Haschacher) Kurt Blumenfeld, Charlottenburg /Kurt Blumenfeld, Charlottenbnrg : Julius Neumann, Hamburg Kattowitz . Siegm. Rappaport Kempen i. P. ( …

  17. 1911-05-01 · 5 (1.5.1911) · p. Seite 12

    …inb e r g , auf das auch hier empfehlend hingewiesen sein möge, das Buch von Feiner über den unvergeßlichen Vorkämpfer „Gabriel Rießer", das Werk von Abraham Geiger „Das Judentum und seine Geschichte", Eschelbacher „Das Judentum und das Wesen des Christe…

  18. 1911-05-01 · 5 (1.5.1911) · p. Seite 18

    es, welche der jüdischen Jugendbewegung die Existenzberechtigung gibt. HanS Goslar - Berlin: Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ehe ich auf das eingehe, was meine Herren Vorredner hier angeführt hab…

  19. 1911-05-01 · 5 (1.5.1911) · p. Seite 21

    …zahlreich besuchten Versammlung zur Gründung eines Jugendvereins in Solingen geschritten werden. Herr Dr. Wetzstein auS Elberfeld sprach rn begeisternden Worten über „Die Notwendigkeit der jüdischen Jugendbewegung". In der sich daran anschließenden …

  20. 1911-06-01 · 6 (1.6.1911) · p. Seite 5

    …ignet, und wir werden wohl aus den Antworten nur lernen können; es ist aber unzulässig gewesen, baß man einen Mann, wie Maximilian Harden, neben Leute setzt, deren Charakter wir bewundern und anerkennen, einen Mann, den wir vor allen Dingen trotz seines sch…