-
11 Lebensskizzen über Salomon Löwisohn und Juda Jeitteles. 12 hingerafft, führte eigentlich den Familiennamen Moor, nach seinem Geburtsorte, wie bte meisten J…
-
…pathie und Zuversicht, eine tiefere Skepsis, manchmal nur die grosse Schmerz gebärde, oft aber ergreifende Traurigkeit. Arno Nadel hat diese regellos überlieferten, von- L e o W i n z gesammelten Melodien mit Zartgefühl in eine Form gebracht. Ohne di…
-
55 Felix Stössinger: Ein Cagliostro-Drama. 56 Wie viele Wahrsager, Geisterseher, falsche und echte Propheten, war Cagliostro Südländer. Er …
-
…enschheit führt, wird nicht der Nationalgedanke und nicht Gott sein, sondern schlechthin die Liebe, das Gefühl, welches Franz Werfel einmal „Gütigkeit, ach gute, große Gütigkeit" nennt. Es ist bereits oben erwähnt worden, daß die Settlementidee Wertvol…
-
Max Brod: Zwei Welten zusehen und von einer Menschengemeinschaft zu lernen (ja, das ist es, in aller Demut zu lernen), welche ei…
-
Martin Buber: Vorbemerkung über Franz Werfel 109 Und auf die unwillig-ungläubige Frage des Grafen: „Wie lange sollen wir warten?" gibt der Knecht, der gerade im Alt…
-
Vorbemerkung über Franz Werfel III Verzweiflung bergende Sicherheit, die ich seine prästabilierte Distanz nennen will. Die Welt ist gegenständlich, is…
-
112 Franz Werfel: Und daß ich dies füge, Und trage vermessenen Stolz, Und in der Ferne meiner selbst Die Einsamkeit?! Was schufst du mic…
-
H4 Franz Werfel: Selig sind, denen gegeben ist reiner Grund. Sie wachsen empor geradeaus. Ihre Blüte ist selbstverständlich. Des Himmli…
-
n6 Franz Werfel: Ich habe die fremde Sängerin verstanden, Zur Laubzeit das verrückte Bettlerpaar, Die häßlich schönen englischen Gouver…
-
118 Franz Werfel: Tiefsinnige Flecken durchflicken den Raum. Zwei Türen sehe ich offenstehn . . . Den rechten Himmel zerschwärzen Krähn,…
-
120 Franz Werfel: Soll ich Dein Antlitz aus den Nächten heben, Auf deren Grund es treibt, vom Gott entführt, Dein Schreiten heben, Lache…
-
122 Franz Werfel: Aus „Der Gerichtstag" Auch ich einfach Wenn ich nicht einfach wäre, Was wäre ich dann? Urnebel noch, Ein totes vieldur…
-
…re Literaten und die Gemeinschaft"). Das nicht nur für mich, sondern für jeden leicht Vorhersehbare ist einge^ troffen. Franz Werfel hat im Januarheft der „Neuen Rundschau": 1917 seineii offenen Brief an Kurt Hiller „Die christliche Sendung" veröffentl…
-
…reaukratie herab, um ja nur die Verpflichtung loszuwerden, dem andern Menschenleben mit ihrem Menschenleben zu helfen." Franz Werfel, Freund, glaubst du im Ernste, daß dies es ist, was wir wollen oder was sich auch nur unbewußt unseren Bestrebungen (z.…
-
…ahrheit, diese Realität ein, — so haben wir den ersten Schritt zu einem wesenhaften Leben gemacht. Sehr richtig, lieber Franz Werfel. . Aber ist nicht gerade die Einordnung in die wirkliche, nicht bloß in eine abstrakt-spirituale Gemeinschaft jene höch…
-
…s Werk („bald, in unseren Tagen") sichtbar werde! Prag Max Brod Nachbemerkung des Herausgebers Wir werden demnächst von Franz Werfel einen Aufsatz über seine Stellung zum Judentum bringen, die meiner Kenntnis nach ein starkes nationales Bekenntnis eins…
-
… bietet: des übermächtigen Triebes zur Sittlichkeit und des rastlosen Ringens um die göttliche Gerechtigkeit auf Erden. Franz Werfel Von Dr. Rudolf Kayser, Berlin I. ie letzte Stufe in der Geschichte der deutschen Lyrik ist Stefan George. Er gibt nicht…
-
18 Franz Werfel hat nicht jene georgesche Feierlichkeit der Sprache, die nicht Welt bedeutet, sondern die in Form verwandelte Welt ist.…
-
…s judische Volk und seine Jugend. R. Lowit- Verlag, Wien. Hugo Bergmann. Jawne und Jerusalem. Judischer Verlag, Berlin. Jakob Klatzkin. Probleme des modernen Judentums. Jüdischer Verlag, Berlin. Richard Beer-Hofmann. Jaakobs Traum. S. Fischer-Verlag, Ber…