-
…Buch ,,Der Judenstaat*' mir schrieb und nach meiner Meinung fragte, erwiderte ich ihm scherzend mit folgender Anekdote: Friedrich Wilhelm IV. von Preußen fragte den Bankier Mendelssohn, was er zu der Idee des Königs sage, die europäischen Juden nach Palästina …
-
…zu müssen. Baden bei Wien Bernard Tag DIE ERZIEHUNG UNSERER KINDER UND UNSER LEBEN Der Münchner Professor der Pädagogik Friedrich Wilhelm Foerster, der durch sein mannhaftes Eintreten für einen Verständigungsfrieden in weiteren Kreisen bekannt ist, hat mit erfreulic…
-
…man ihnen nicht mehr als Worte, nur Worte zutraut. Noch mehr muß uns wundernehmen, wenn Menschen wie Ludwig Rubiner und Kurt Hiller, die Wortführer des sogenannten Aktivismus, bei denen man doch wahrlich Verständnis und Ernst für die geistigen Regunge…
-
…errmann, Aktivierung............................ 218 Eugen Hoeflich, Aus einem Jerusalemer Tagebuch................ 448 Heinrich Eduard Jacob, Die Fische springen der Sonne entgegen......... 410 Wilhelm Jerusalem, Der Kulturwert des Judentums............... 479…
-
…ielleicht wieder das werden, was es einst war: die schöpferische Kraft eines Volksgenius, dessen Zielrichtung Gott ist. ERNST SIMON Crjteijttns jut Ctaöitton (Eine Skizze) Jede echte Erziehung muß mit den Erziehern beginnen. Diese Wahrheit macht das m…
-
…Arthur Joel, Der Sündenbock / Markus Reiner, Das Recht auf den Verbrecher / Isaak Spielrein, Ein jüdisches Wörterbuch / Hermann L. Strack / Nachbemerkung / Bücher die wir empfehlen / Die Organisation des jüdischen Volkskredits in Rußland. Inhalt des Januarh…
-
…t Vorhersehbare ist einge^ troffen. Franz Werfel hat im Januarheft der „Neuen Rundschau": 1917 seineii offenen Brief an Kurt Hiller „Die christliche Sendung" veröffentlicht. Es ist nun wieder leicht zu prophezeien, daß in diesem Essay die neuchristlic…
-
…ht eigentlich Werfeis Urprotest, den er diesmal gedämpft, im „Brief an einen Staatsmann" („Das Ziel", herausgegeben von Kurt Hiller, 1915) greller erklingen läßt. Diesen Protest lassen wir gelten. Der Künstler schafft nicht, um zu erziehen, überhaupt …
-
Franz Oppenheimer: Bodenbesitzordnung in Palästina 499 „Söhne seid Ihr Gottes, Eures Herrn" (Deutoron. 14,1) — diese den Menschen gegeben…
-
500 Franz Oppenheimer: das goldene des Weltfriedens anbricht. Und vielleicht ist es wirklich der mit Wunden beladene Kämpfer Gottes, Israel, …
-
502 Franz Oppenheimer: dem Markte 200 Dollars wert ist, so zahlt er ihm als Monopolist nur sage 100 Dollars. Und wenn ein Monopolist von eine…
-
504 Franz Oppenheimer: völkerung, die es heute besitzt; und von dieser besteht weit über die Hälfte, 9x/3 Millionen Köpfe, aus ganz oder fast…
-
506 Franz Oppenheimer: Damit kommen wir in Palästina nicht aus. Die zionistische Siedlungsbewegung arbeitet nicht mit einem Bauernvolke, sond…
-
So8 Franz Oppenheimer: Man braucht nur einmal mit einem der schweizerischen oder holsteinischen Bauern gesprochen zu haben, die in fast könig…
-
5io Franz Oppenheimer: Mittelbauernbetrieb zu beschaffen und dementsprechend als Vollarbeiter oder „Heuerling" in dem Zentralbetriebe weiterz…
-
…des Bodens. Der Boden eines Landes wird weder durch das Schwert noch durch das Geld gewonnen, sondern durch die Arbeit. Franz Oppenheimer betont mit Recht, daß wir bisher einen großen Teil unserer Kolonien auf nationales Verlustkonto buchen mußten, da sie d…
-
…Die Bildung des Menschengeistes ............,.......... 436 Arno Nadel, Di jontewdige Täg.......................... 139 Franz Oppenheimer, Bodenbesitzordnung in Palästina . .............. 499 Samuel Rappaport, Aus dem religiösen Leben der Ostjuden III. IV. …
-
…..... 394 Arnold Zweig, Entgegnung...........................* 529 Bemerkungen: Amitai, Die rumänische Juden„frage" 193 Julius Bab, Der Jude Schildkraut . . 341 Martin Buber, Eine unnötige Sorge . 195 RudolfGlanz, Schaffensentscheidungen im Judentum.…
-
Heinrich Eduard Jacob: Die Fische springen der Sonne entgegen Gulden zufrieden sein." —„Dann hätte ich", sagte der Mann, „diesen Preis genann…
-
…nzelnen scheint eben doch nicht den Kern der Sache zu treffen. Ebenso dürfte Reformgedanken, wie zum Beispiel denen von Walther Rathenau, wie er sie insbesondere in seinem Buche „Von kommenden Dingen" entwickelt hat, keine nachhaltige Wirkung gegönnt sein.…