Mannheim
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  1. 1901-06-01 · Heft 6 (Juni 1901) · p. Seite 427 - 428 · Judentaufen im neunzehnten Jahrhundert

    …sich nicht zum Christentum bekennen, sind Franzosen, die nicht Deutsch lernen wollen". Die Philosophen Schopenhauer und Eduard v. Hartmann erklären es sogar für höchst verdienstlich, wenn ein Jude, um Deutscher zu werden, das christliche Glaubensbekenntnis, …

  2. 1901-06-01 · Heft 6 (Juni 1901) · p. Seite 471 - 472 · Der greise Jude

    … der Diaspora.4* „Nathanael", Zeitschrift für die Arbeit der evangelischen Kirche an Israel (herausgegeben von Prof. D. Hermann L. Strack), berichtet von der allgemeinen Missionskonferenz u. a. (wörtlich!): Im nächstfolgenden Referat sprach P. Bieling-Berli…

  3. 1901-07-01 · Heft 7 (Juli 1901) · p. Seite 483 - 484 · Das Judentum in der deutschen Litteratur

    …pten —, so gebührt das Verdienst dafür fast ausschliesslich den Juden, brachten doch die Salons der Rahel Levin und der Henriette Herz den Goethekultus auf, waren doch nach ihnen immer wieder Juden in dieser Richtung erzieherisch thätig. Und ähnlich habe…

  4. 1901-07-01 · Heft 7 (Juli 1901) · p. Seite 511 - 512 · Jüdische Bauern auf deutschem Boden

    …eichlichere oder leichtere oder angenehmere oder sicherere Lebensbedingungen haben."*) Nun ist es klar, dass für *) Dr. Franz Oppenheimer: Die Sicdlungsgenossenschaft. p. 473. alle die Juden, welche heute unter den trostlosen wirtschaftlichen und sozialen V…

  5. 1901-08-01 · Heft 8 (August 1901) · p. Seite 575 - 576 · Ludwig Jakobowski

    …Rasse. Rembrandt, der wahrscheinlich .halbjüdischer Abkunft war, ist uns heute der typische Niederdeutsche; wie etwa in Paul Heyse's Dichtung ein spezifisch deutscher Kern liegt. / So waren die Juden Gambetta, d'Israeli oder Manin die edelsten Patrio…

  6. 1901-08-01 · Heft 8 (August 1901) · p. Seite 579 - 580 · S. J. Kischinewsky

    …urigen und finsteren Bilder der Arbeiter- und Bauerntragik von Millet, Bastian Lepage, L'hermitte, wie auch Israels und Max Liebermann's schöne Volksbilder an. Worin finden wir die Erklärung hierzu? Liegt sie in der geheimen Sphäre der Individualität des…

  7. 1901-09-01 · Heft 9 (September 1901) · p. Seite 653 - 654 · Polnische Juden

    …rstellung drängt sich uns auf, wenn ungebrochener Kraft Tagen das durch unterbrochene Werk wir den Kopf betrachten, den Hermann Struck uns in seiner meisterhaften Radierung vorführt. (Siehe S. 645). Das ganze Schicksal des Judenvolkes in dem einen Kopf! …

  8. 1901-09-01 · Heft 9 (September 1901) · p. Seite 689 - 690 · Die Mosesgruppe am Grabe des Kaisers und der Kaiserin Friedrich

    …edrich und seine erhabene Gemahlin ihre friedvolle Ruhestätte gefunden. Anschliessend an die Friedenskirche, in welcher Friedrich Wilhelm IV. und seine Gemahlin ruhen, schuf hier die trauernde, edle Kaiserin Friedrich ihrem so furchtbar dem Leben und seinem ho…

  9. 1902-01-01 · Heft 1 (Januar 1902) · p. Seite 27 - 28 · Hermann Struck

    27 28 HERMANN STRUCK. Von ü. Kutna. "Wenn ein junger Künstler vor wenigen Jahrzehnten sich beleben wollte, ging er nach Italien. Da sah er K…

  10. 1902-01-01 · Heft 1 (Januar 1902) · p. Seite 29 - 30 · Hermann Struck

    29 G. Kutna: Hermann Struck. 30 jüdischer Männer, die ohne eine anderseitige Tendenz geschaffen wären. Die Holländer haben zwar solche vielfach und…

  11. 1902-01-01 · Heft 1 (Januar 1902) · p. Seite 31 - 32 · Hermann Struck

    31 G. Kutna: Hermann Struck. 32 HERMANN STRUCK. Bleistiftzeichnung. „Holländischer Bauern junge". die ein Verhältnis zum Judentum haben, wie Struck…

  12. 1902-01-01 · Heft 1 (Januar 1902) · p. Seite 33 - 34 · Hermann Struck

    33 G. Kutna: Hermann Struck. 34 HERMANN STRUCK. Oelstudie. „Dunstige Morgenstimmung in Ramsgate (England)". gegenwärtig in der Secession ausgestell…

  13. 1902-01-01 · Heft 1 (Januar 1902) · p. Seite 35 - 36 · Hermann Struck

    35 G. Rutna: Hermann Struck. 36 Ewige. Sie sucht etwas, sinnt ihm nach, lange, lange, weit und fern. Und immer langer sinnt sie, immer tiefer wird …

  14. 1902-01-01 · Heft 1 (Januar 1902) · p. Seite 61 - 62 · [Rezension]

    …, sind doch Proben (besonders sein „Wunderkind") eines sehr ansprechenden, entwickelungsfahigen Talentes. Portraits von HERMANN STRUCK. Bleistiftzeichnung. „Holländischer Bauer". *) Störend wirkt in dem „Jahrbuche" nur die durchaus nicht einwandfreie^ Re…

  15. 1902-02-01 · Heft 2 (Februar 1902) · p. Seite 113 - 114 · Ein offener Brief

    … alte Juden, Frauen mit abgehärmten Zügen, derbe, abgearbeitete Handwerker u. s. w. Seit einem Jahre ist sie in Berlin. Max Liebermann hat sie für sehr talentiert erklärt und bestreitet die Kosten ihrer Ausbildung. Leider aber fehlen dem jugendlichzarten…

  16. 1902-03-01 · Heft 3 (März 1902) · p. Seite 165 - 166 · Eine Heerschau

    …ques - Fromental Halevy, Heinrich Heine, Friedrich Wilhelm Herschel, Johann Jacoby, Joseph Joachim, Ferdinand Lassalle, Max Liebermann, Karl Loewe, Karl Marx, Felix Mendelssohn - Bartholdi, Giacomo Meyerbeer, Jacques Offenbach, Elisa Rachel-Felix, Anton …

  17. 1902-03-01 · Heft 3 (März 1902) · p. Seite 207 - 208 · Litterarisches

    …s eins mit seinem Kampfe und mit seinem Leiden. Ehre seinem Andenken! An Israels schliesst sich in der Art seiner Kunst Max Liebermann an. Er ist ein grosser Künstler. Er ist lange nicht so sehr Jude wie Israels, aber er fühlt doch die tiefen, alten Quel…

  18. 1902-03-01 · Heft 3 (März 1902) · p. Seite 209 - 210 · Litterarisches

    …obter Weise gemalt hat; Alfred Lakos, dessen „Trauernde Juden" hier ausgestellt sind; den sehr begabten jungen Radierer Hermann Struck, der ein seltenes Verständnis für seelenvolle Darstellung jüdischer Köpfe besitzt und von dem noch viel schönes zu erwa…

  19. 1902-04-01 · Heft 4 (April 1902) · p. Seite 269 - 270 · Ein jüdischer Sozialpolitiker [Rezension]

    …Essays-Sammlung mit reichem, illustrativem Material (Inhalt: Jüdische Kunst. Josef Israels. Moriz Gottlieb. Lesser Ury. Max Liebermann. Ephraim Mose Lilien. Jehuda Epstein. Hermann Struck.) 2. Das Problem der jüdischen Nationalkultur. Eine Sammelschrift …

  20. 1902-05-01 · Heft 5 (Mai 1902) · p. Seite 301 - 302 · Jozef Israels

    … stammelt, mehr kann sie nicht, und doch ist es ein Gedicht, klangreich und wundersam wie eins. Und Israels sagte ja zu Max Liebermann: „Ausser Millet giebt es keinen Maler, der so wenig zeichnen und malen konnte wie ich, und dabei so gute Bilder gemacht…