Mannheim
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182519162008
  1. 1878-10-16 · N° 42. (16.10.1878) · p. [Seite]

    …en, ist eine allgemeine menschliche Schwäche! Herr vr. Adler wird z. B. Holdheim — um nicht Lebende zu nennen — oder R. Moses Sofer mit anderem Maßstabe messen, als die ihm auch in ihrer Richtung Sympathischen. Wir wenigstens klagen uns hiermit dieses…

  2. 1878-10-30 · Heft 44 (30.10.1878) · page 1

    … jener Zeit eine große jüdische Gemeinde; in Würzburg durften Juden nicht wohnen. Der erste, der dorthin zog. war Rabbi Abraham Bing Vs't, der auch der erste Rabbiner von Würzburg wurde. Schon in früher Jugend wurde Rabbi Seligmann Bär von seinen fromm…

  3. 1878-11-05 · Heft 45 (5.11.1878) · p. Seite 716

    …ößerte. Bald waren seine Mittel erschöpft und das Geschäft löste sich auf. — Im Jahre 1839 trat der greise Oberrabbiner Abraham Bing von seiner Stelle zurück, und das große Oberrabbinat Würzburg, zu dem noch verschiedene Ansbach'sche, Fulda'fche und an…

  4. 1879-01-01 · 1879 · page 40

    …itglieder gedenken, welche im Laufe dieses Jahres abberufen worden sind. Es sind dies die Herren: Geh. Sanitätsrath vr. Heinrich Schwarzschild, geb. 27. Februar 1803, gest. 7. April 1878. Joseph Rütten, geb. 22. December 1805, gest. 19. Juni 1878. vr. nisä. Maxi…

  5. 1879-03-18 · Heft 12 (18.3.1879) · p. Seite 185

    …n einen Ehrenplatz verlangen. Ob ihm dieser Beweis gelungen, das wagen wir zu bezweifeln, trotz der Autorität des Rabbi Moses Sofer, da auch .dieser keine anderen Gründe anzugeben weiß, als die schon vorher erwähnten. Uebrigcns müssen wir es tadeln, w…

  6. 1879-06-18 · Heft 25 (18.6.1879) · page 1

    …ing der große Talmudist, der fromme Rabbi Nathan Adler hervor, der Lehrer des Rabbi Moscheh Sofer (Preßburg), des Rabbi Abraham Bing (Würzburg), des Rabbi Wolf Heidenheim (Rödelheim). Der Vater unsres Jubilars, Rabbi Mordechai Adler war erst RabbinatS-…

  7. 1879-07-22 · Heft 30 (22.7.1879) · p. Seite 473

    …h und ohne sein Zuthun als national-polnischer Candidat proclamirt wird. Schreiber ist bekanntlich der Sohn des sel. R. Moses Sofer. In seinem 17. Lebensjahre vcrheirathete er sich und 22 Jahre alt wurde er Rabbiner in Mattersdorf. Im Jahre 1858 wählt…

  8. 1879-09-03 · Heft 36 (3.9.1879) · page 9

    … er geschrieben, von jedem Juden, welcher Richtung er auch sei, wird unterschrieben werden können. Biographie von Rabbi Moses Sofer aus Frankfurt a. M., weil. Großrabbiner von Preßburg u. s. w. Von M. Herzfeld. Wien 1879. 16 S. 8°. Daß auf 16 Seiten k…

  9. 1879-09-17 · No. 38. (17.9.1879) · p. [Seite]

    …eschichtliche und literaturgeschich!lic|1e Unterricht in der Religionsschule von Dr. D Barnass. —' Biographie des Rabbi Moses Sofer von M. Herzfeld. — Die Geheimnisse der Grober Jerusalems von M. Herzfeld. — Moralische Kleinigkeiten 'aus dem Schosse d…

  10. 1879-10-01 · Heft 10 (Oktober 1879) · p. Seite 463 · Fragmente zur Aufstellung der Agada

    …, die Jsolirnng der Völker kleiner al§ man häufig gla׳nbt"'l. Diese Worte des für die Wissenschaft zu früh verstorbenen LazaruS Geiger sollten jedem Alterthumssorscher stets im Sinne bleibcn, oder aber wir würden diesen Sah noch verallgemeinern und behau…

  11. 1879-11-13 · 46 (13.11.1879) · p. [Seite 2]

    … hervor. Ueber den Gewählten meldet die „B:B. Ztg.": «Der Gewählte ist der Sohn des verstorbenen preßburger Rabbiners R.Moses Sofer und hat unter der Anleitung seines Vaters die rabbinischen Studien gemacht. Er verheirathete sich schon im Alter von 17…

  12. 1879-11-26 · No. 48. (26.11.1879) · p. [Seite]

    …kmalsfrage und das Lessing-Mendelssohn-Godenkbucb des Deutsch- Israel. Gemetadebunpes. t Von Max Weinberg in Magdeburg. Ferdinand Hiller sagt jüngsthin gelegentlich einer Kritik des auch von uns besprochenen Hensel’schen Werkes: »Die Familie Mendelssohn“ i…

  13. 1879-12-17 · No. 51. (17.12.1879) · p. Seite 204

    …citirt Verf. ungenau Chatam Sofer Resp. 326. Es ist wohl.sicherlich ח״ס־יו״ד ge-, meint. Sehr lehrreich ist auch des R. Moses Sofer f Resp. 69 im ersten Theile des ח״ם א״ע. Der Ausspruch: : ״Wenn wir keinen Gott hätten, müssten-wir einen erfin- -Hienu…

  14. 1880-01-01 · Editorial · p. Seite VII

    …e Cauer'sche Lehranstalt zu Berlin S. 139. Eine Anecdote von Cremieux S. 172. Mozart und gezwungene Judentaufen S. 172. Ferdinand Hiller über Synagogen gesänge. Die Fabel von einem hebräischen Manuscript des Apostels Petrus S. 268. Körpermaß der Männer in …

  15. 1880-01-14 · N° 3. (14.1.1880) · p. Seite 25

    …en, der da schreibt und schließt mit allseitigem Segen, der Knecht der Knechte Gottes : Simon der Kleine, Sohn des Gaon Moses Sofer." Sind wir da nicht zu beneiden, wenn wir solche Vertreter im Reichsrathe haben? Ich will nur noch zur Richtigstellung …

  16. 1880-01-20 · Heft 3 (20.1.1880) · p. Seite 34

    … getauften Felix Mendelssohn, beiläufig den stärksten Hebel für jenen Haß angegeben, so wäre es doch auch den getauften Ferdinand Hiller u. A. verdrängen und! irrig, den religiösen Fanatismus dabei erloschen zu glauben, beseitigen wollte, weil sie ihm mit …

  17. 1880-03-30 · Heft 13 (30.3.1880) · p. [Seite]

    …garn. Pest. — Bonn: Notizen, Literarische Notizen. — Feuilleton: C,-l l<• t;ine;i: 3. Selbftbestrafuiig. Ber mischt es: Ferdinand Hiller über Synagogengesänge. Xcl Bonn, 24. März. „Die hirtenlose Heerde.^ An Peßach. In dir. 11 haben wir S. 168 einen Angrif…

  18. 1880-03-30 · Heft 13 (30.3.1880) · p. Seite 205

    …n und Tönen zu horchen, die zu uns sprechen wie Stimmen der Natur. Eine solche Volkesstimme ist auch eine Gottesstimmc. Ferdinand Hiller. stacauz der (üantotMe. Zn der Haupt Synagoge zu St. Peters bürg ist das Cantoramt zu besetzen. Wir suchen einen musika…

  19. 1880-04-13 · Heft 15 (13.4.1880) · p. Seite 229

    …tumm bleibt, ich war' gleich fertig mit der Antwort; aber so kann ich gar nichts sagen, denn es hat sich ausgesprochen: Moses Sofer, und gern möcht' ich den Menschen auf dieser Welt sehen, der diesen großen Rabbiner zu critisiren sich unterstehen möch…

  20. 1880-05-11 · Heft 19 (11.5.1880) · p. Seite 295

    …Anmerkung des NeberfetzerS, S. 229'), der den Trebitsch der Unwahrheit bezichtigt und den „frommen und gelehrten" Rabbi Moses Sofer in Schutz nimmt, treibt mit der Wahrheit ein arges, trügerisches Spiel. Trebitsch ist in vollem Recht, er hat streng wa…