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Das jüdische Literaturblatt · 1879-09-17 · No. 38. (17.9.1879) · p. [Seite]

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Journal
Das jüdische Literaturblatt
Volume
8 (1879)
Issue
No. 38. (17.9.1879)
Date
1879-09-17
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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זגo. 88. Jahrg. VIII. *יס.:׳זי•: Zar Belenchtanc aller Jadentham and Jaden betreffenden llterartaeh. Erscheinungen auf dem Gebiete der Philosophie. Geaehtehte,Ethnographie,Theologte,Orlentalla, Exegese, Homllettk, Liturgik, Pädagogik. Maj 1 Das ״Jüdische Iiiteraturblatty Leipzig bei Robert Friese) pro Jahrg an gf: and Buchbandlangen 3 Hk. kostet) erhalten •paltene Petitzeile, buchhändlerische Beilagen 41it iS Mark berechnet. Herausgegeben von - Rabbiner Dr. Moritz Rahmer. : ה ־! ן•; n : Mi , 1.1 Bffeher der fclakcuigtffua terato*,׳ weit*, dar Badabttoa *»«*»odt:.warde^ tade. l^ dleseii Bhtttces)«geb:Bfweeb-' ang. Bei EOfeaduac T*■ Wal Recesudoasexesiplat c« erhlgt Wb ErvM»W5»d»*.»chr. •rnn ii'uriT• dobnrg, 17. September 1 ’j'ii’-'irA ■ . 11 ü '!>. ׳':״•' erscheint wöchentlich io einem typlben-Begeh-״ן Preis bei, 01 Wo. >B S Mk. Abonnenten der ״Israelitischen Wochenschrift* (die vierteTjdhrllch bei a < as ״Jüdische LiteiWtarblnU‘‘ gratis. — iMtaoa^MM <*reWe611.dUti JOPC fOkvdle drei ge- Die ExpoJKlän der ״fzrwtltmXiw n£ •׳ ■■ ii-vH ' ־;cjojtn neu -•■׳׳•■ Dte Iiagevdes G«rten« Ktleu!; m^d •■׳■ ■ t:f.M .mn—r»1 .flunrhi,r uf >1«t£ »mjl Die Fmge;1M»cbfder,.OentliebkjeU, iWeloheMdioi i$Irheber der. 'bibiisebe^j^age^-vqw . «n Auge gehabt habenkönofen, ^,^e^aUen^hüx qecix^g61}£t§nd eines lebhaften fitreitea guwQ^en' -^^fl^Alter^hun«^jerlegte man sie meist in die GegeqA;yonf]^ayiHs)f1k8, Agftter kam Chaldäa^qachh$r jlncfej^Ceylqli, sfhliqutfich das Plateau von Pamir in Betracht. In neuere!; feit gewinnt die Annahme, welche .der ן Boglftbd^^bpjrinson bereits 1593 in seiner Descriptio Paradisi vertreten hat, dass unter den vier Flüssen des;{ Paradieses {Pison, Gihon, Hiddekel und Phrat) Euphrat, Tigris und zwei Kanäle derselben zu verstehen seien, bedeutend an Wahrscheinlichkeit. Auch in neuerer Zeit legte man (z. B. der Orientalist Wetzstein) das Hauptgewicht bei dem, Hachweis auf diese Flussnamen, und diese scheinen in der That auf die rechte Spur geleitet zu habea. Nachdem der za früh verstorbene’ G. Smith nachgewie9en hatte, dass die biblischen Sintfluth- und Thurmbau-Erzählungen aus Babylon stammen, wenigstens in den alten assyrisehen Schriften in einer viel ursprünglicheren Fassung als in der Bibel vorliegen, konnte man״ den^jiufyj/liie Sage vom,. Garten Eden als eine.veruu^hliäh eberiaaner stammende' ans#hejb In der 1ft!4t '»b<iSirV'־־£i~ °- linson in deh ' KeTi6cbrift-'6‘eberb1eib8el‘n, Ü unter dem Najn^n J5}#?8 •»Gärjt^ns <ip8׳ erwähnt/ Pro'י,־'־!. tgenen Jahrein, Inhalt! Wissenschaftliche Aufsätze: Die Aufschrift auf dem Le cheosteine Mendel Sofers. — Die Lage׳de> Gartens Eden. -4- Zur Geschichte der Juden in Ungarn. —► Literarische Notizei), Von Dr. L Lewysohn in Stockholm. Literaturbericht: Recensionen: Prograttim der Gemeinde Adass Jissroel von Dr Hildesheimer; vorangeht der geschichtliche und literaturgeschich!lic|1e Unterricht in der Religionsschule von Dr. D Barnass. —' Biographie des Rabbi Moses Sofer von M. Herzfeld. — Die Geheimnisse der Grober Jerusalems von M. Herzfeld. — Moralische Kleinigkeiten 'aus dem Schosse der alleinseligenden Kirchf. — Rabbinowitz, Df. S. M., Legislation civile du Talmud etef Nachdruck nur mit veiler Quelleflapigabe gestattet. mit nftehiter Kr. sehlleaat des dritte fnnrtal ן wir bitten unsere Beehrten Abanaen« den am reehtaeltige Erneuerung ihrer Beat eil unsen. Die Expedition. Die Aufschrift auf dem Leichensteine Mendel Sofer 8׳ (dee Vaten Moses Mendelssohn’«), der auf dem Friedhöfe der israel. Cultusgemeinde zu Dessau (vgl. das vom Vorstande voir mehreren Jahren angelegte werthvolle Register der Gräber und Leichensteine sub Nr. 457) begraben liegt,!lautet: בש״ק ב׳ פיון תר)כ״ו לפ׳ק נפטר כהר״ר ם{חם המכונה מענדל פופר ונק$ר למחרתו ביום א¬ כל ימיו זללך כדרך הישר;0(: ..עסקו היה! באמונה והיה אחד מדןמקזכי^יס ערב ובקר בבה״ב ונשמת׳ ,־ ־ יצאה בטהרה,) " _ . ׳יי ך ת׳ צ' ב' •ה׳ An der Identität dieses Mendel mit M.V Vater iq; nicht zu zweifeln. Die Sterbezeit er^iebt slch $tßndelssohn’s Briefe an Abbt vom 11. Brachmonat 41766. Hier heisst es: ״Ich habe beinahe ־die gaiwöi» der grössten Gemüthsunruhe gelebt. Ich habe einen alten Vater, ich habe ein zartes Ifc'id von ^qi'g^JV«־ naten verloren; ich bin in Gefahr gewesen, meiae.^raij, die ich mehr als Vater und Kind liebe, zu variieren.? Hoffentlich gelingt es mir, den LeicKenstein der Juffer des grossen Weisen aufzufinden, uiid werde ich dank von demselben in diesem Blatte Mittheilung maöhen. ן __ Dr. Sajfeld, Dessau, *) So le«e ich die letzten 3 nicht ganz deutlichen Worte, . 4 ״!׳ ' U־t ־: i 4: »,*״Wh*!ehe Päradies’^jäK Bs der Bctmtoft .^urcßscami I?nT)efitzsch1 hat ׳nun 1׳im Car&v&neDa we Wbend« Stätte der . r.,. tv a e ,״מ »p m nachlässige Bestattung werden fur},eme. '•jk* <iJ־ Krankheit schon 1m, altea As^yijien l denn ihre Dämonen-Verzefchmsse führen emeh äpeaeilen Pest-Dämon auf. ־ :*•״י!l ‘,י’” *' eme!,1p f«eai®?;ÄÄ24

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