Mannheim
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  1. 1933-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1933) · page 9

    …funden und scharfe Ablehnungen erfahren hat; erst in Deutschland, dem er wenig hold war, gelangte er — auf dem Weg über Richard Wagner und den Bayreuther Kreis — zu später Berühmtheit und übte dann nach seinem Tode durch den eingedeutschten Engländer Hou…

  2. 1933-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1933) · page 10

    10 13. Februar 1933 Richard Wagners Stellung zum Judentum Bon Hans Hartmann? Richard Wagner wird von den Judenfeinden als einer ihrer Häüptkronzeugeu angesehen. Es wird vieler Mühe bedürfen, nach den Wagner- Fei…

  3. 1933-01-06 · 1 (6.1.1933) · p. [Seite]

    …chreiber der Briefe ist der Ordinarius der evangelischen Theologie an der Universität Leipzig, Och. Kirchenrat Prof. U. Franz Delitzsch; gerichtet sind sie an meinen Großvater, Rabbiner Simon Ii u r w i t z s. A. Im letzten Drittel des vorigen Jahrhundert…

  4. 1933-01-06 · 1 (6.1.1933) · p. [Seite]

    …gen Wunsche willfahren wird, welches auch der Wunsch ist Ihres verehrungsvoll ergebenen (gez.) Geh. Kirchenrat Prof. D. Franz Delitzsch. Daß auch dieses Gesuch der Ablehnung verfiel, erscheint, wie die I ganze Sache, heute unwesentlich und nichtig. Was ab…

  5. 1933-02-09 · 6 (9.2.1933) · p. Seite 45

    I 45 Zum 13. Februar 1933 ©fe®to$s ZUM 3®$mhm Von Hans Hartmann Richard Wagner wird von den Judenfeinden All einer ihrer Hauptlrouzeugen angesehen. Es wird vieler Mühe bedürfen, nach den Wagner- Fei…

  6. 1933-02-16 · Heft 267 (16.2.1933) · page 5

    …chheit, deren Stellung zum Judentum und zur Judenfrage oft den Niederschlag ihres geistigen Liberalismus bildet, bietet Richard Wagner, der Meister im Königreich der Töne, der revolutionäre Umgestalter des Opern- und Musiklebens Europas, in seiner Bezieh…

  7. 1933-02-16 · Heft 267 (16.2.1933) · page 6

    …öße mit Begeisterung anerkannten. Es ist eine allgemein bekannte und überdies nicht vereinzelt dastehende Tatsache, daß Richard Wagner zum größten Teil — wenn nicht gar ausschließlich — die Verbreitung seines musikalisch unbestreitbar gerechtfertigten Ru…

  8. 1933-02-17 · Heft 7 (17.2.1933) · page 2

    …z Vize-Präsidenten Feuilleton Richard Wagners Stellung zum Judentum. Zum 50. Todestage des Meisters. Von Hans Hartmann. Richard Wagner wird von den Judenfeinden als einer ihrer Hauptkronzeugen angesehen. Für diejenigen, die die Materie nachprüfen wollen,…

  9. 1933-03-01 · 7 (3.1933) · p. Seite 164

    …limmen zu sehen. 1882 wohnte Dr. Levi der ersten Aufführung des „Parsival" unter seines Sohnes Leitung in Bayreuth bei. Richard Wagner, der ihn aufs herzlichste begrüßte, fragte ihn scherzend: „Wie sind Sie mit Ihrem ungeratenen Sohne zufrieden?" „So zie…

  10. 1933-03-15 · 6 (15.3.1933) · p. Seite 85

    …limmen zu sehen. 1882 wohnte Dr. Levi der ersten Aufführung des „Parsival" unter seines Sohnes Leitung in Bayreuth bei. Richard Wagner, der ihn aufs herzlichste begrüßte, fragte ihn scherzend: „Wie sind Sie mit Ihrem ungeratenen Sohne zufrieden?" „So zie…

  11. 1933-03-17 · Heft 22 (17.3.1933) · p. Seite 109

    … neuen melodisch-polyphonen Stils geworden. * Bei allem ״instinktmäßigen Widerwillen gegen das jüdische Wesen“, für den Richard Wagner in seiner Schrift: ״Das Judentum in der Musik“ die vielfältigsten Formulierungen sucht, konnte doch nicht verhindert we…

  12. 1933-03-23 · Heft 272 (23.3.1933) · page 2

    …Künstler Walter, kann es schwerlich Einwendungen geben, was aber den Juden angeht, so darf man wohl daran erinnern, daß Richard Wagner die Uraufführung seines «Parsiva!» keinem anderen anvertraut hat als dem Kapellmeister LevL Der soeben angetretene neue…

  13. 1933-03-24 · 12 (24.3.1933) · p. [Seite]

    …, Julius Liban, den berühmten Wagner-Sänger. Wilhelm I. und sein Sohn Friedrich III. hatten wenig für Wagner übrig, den Wagnerinterpreten Liban haben sie begeistert gefeiert, den Menschen Liban als „kaiserliche Freunde" hoch geschätzt Auch Wilhelm II. hatte…

  14. 1933-04-01 · 7 (1.4.1933) · p. Seite 105

    …chtung weiterwirkten: Humanismus, Renaissance, Gotik, Schiller und Goethe, Kant, Schopenhauer und Nietzsche, Beethoven, Richard Wagner usw. bildeten ihren Inhalt. Und diesem verkümmerten Dasein des jüdischen Bildungs- und Erziehungsgedankens in der Seele…

  15. 1933-04-07 · Heft 274 (7.4.1933) · page 10

    …enden. Wohl hat die Prager und internationale theologische Gelehrtenwelt, aHen voran der große protestantische Hebraist Franz Delitzsch, über August Rohling ein vernichtendes Urteil gefällt und festgestelt, daß sein Buch «Der Talmud j u d e» von Unkenntni…

  16. 1933-04-15 · 2 (15.4.1933) · page 4

    …druck lautet: Wurzel schlagen. Die Zeiten, da Brahm . und Reinhardt Berlin zyr ersten Theaterstadt der Welt machten; da Richard Wagner einen Hermann’Levi sein „alter ego“ nannte, da; Walther Rathenau ein Werk'schuf, ohne welches Deutschland (wie Stinnes …

  17. 1933-05-01 · 9 (5.1933) · p. Seite 217

    …d ist bis zum heutigen Tage ein Musterwerk der jüdischen Literatur. Die Universität Leipzig erteilte ihm auf Antrag von Franz Delitzsch den Ehrendoktor. Der preußische Kultusminister Falk gab ihm 1875 ein Reisestipendium zum Studium der in italienischen B…

  18. 1933-05-01 · 5 (5.1933) · p. [Seite]

    …e FarbstelJun- «Q4S gen.. . O Breslau nur Jnringerplaöl Stadt-Theater Montag, den 22. Mai, 19 Uhr: Die Walküre Oper von Richard Wagner Gerbart-HanpfinanD- _Theater_ Täglich 20.15 Uhr: Wenn der Hahn kräht!\omödie von August Hinrichs Liebich-Theater Ci.hsi…

  19. 1933-05-12 · Heft 19 (12.5.1933) · page 7

    …tertsten Bewunderern und engeren Freunden gehört auch Hermann L e v y, der berühmte Münchener Generalmusikdirektor, den Richard Wagner sich als ersten Dirigenten seines „ParsifaP" erwählte. Wenn schließlich die persönlichen Beziehungen zwischen Brahms un…

  20. 1933-06-15 · Heft 24 (15.6.1933) · page 11

    …eite die diesbezüglichen klassischen Stellen bei S. R. Hirsch und von christlicher Seite die Ausführungen von Professor Franz Delitzsch dienen. Und so wird am Schlüsse dieses Abschnittes die reinch r i st o l o g i f ch e Bedeutung des Sonntags klargemach…