Mannheim
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  1. 1934-01-16 · 5 (16.1.1934) · page 4

    …sie sich auch als „Jüdische Publikumshilfe“ überall großen Dank erwerben. Hochachtungsvoll Frau J. Kirchberg. Nodimals: Richard Wagner — Jndenfrennd and Antisemit Mainz, 8. Januar 1934. Große Bleichen 56 1/10. In der letzten Nummer des vergangenen Jahres…

  2. 1934-01-19 · Heft 321 (19.1.1934) · page 2

    … zu Uraufführung gebracht Auch sonst wurde Pfitzner stark vön Juden gefördert. Er dankt, wie so viele andere, wie z. B. Richard Wagner, dessen Sieg ohne Hermann L e v i undenkbar wäre. Die Rechtsstellung der Juden ln Deutschland Der Regierungspräsident v…

  3. 1934-02-02 · Heft 337 (2.2.1934) · page 4

    …onate lang der sozialdemokratische Reichstassabgeordnete und frühere Generalsekretär der Deutschen Friedensgesellschaft Gerhart Seger (Dessau). Ihm gelang es, auf abenteuerliche Weise zu entfliehen; er hat über seine Erlebnisse und Beobachtungen einen B…

  4. 1934-02-02 · Heft 325 (2.2.1934) · page 6

    …tungen drucken läßt. Kinder im Oranienburger Konzentrationslager Der gewesene sozialdemokratische Reichstägsabgeordnete Gerhart Seger teilt in seinen Berichten über die Zustände im Konzentrationslager Oranienburg mit: Kurz nach den Märzerefgnissen w;urd…

  5. 1934-05-30 · 6 (30.5.1934) · p. [Seite]

    …r die so lang nicht gehörten Werke unsterblicher Meister vernehmen werden, vor allen Dingen Beethovens 7. Sinfonie, von Richard Wagner eine „Apotheose des Tanzes" genannt. Hann bedarf es heute wohl nicht mehr ermunternder oder »»erbender Warte, um den Sa…

  6. 1934-07-12 · 28 (12.7.1934) · page 11

    …. chi diesem Zusammeuhang darf man daran erinnern. daß es einer der nicht sehr Zahlreichen radikalen Juden gewesen ist, Carl Sternheim, der schon vor Zwanzig Jahren in einer Tramensvlge da- Bürgertum zu einem ehrlosen Tode verurteilt und damit dem Hohn a…

  7. 1934-08-24 · Heft 68 (24.8.1934) · page 2

    …nd zu fördern, daß sie sich oft zu cjl,h'Li|(׳ sehen Vorkämpfern großer Kulturieistungcn und S 1 Geister (Goethe, Kant, Richard Wagner) gemacht haben daß sie auch durch ihre eigene Mitarbeit das ku״ Leben zu bereichern strebten. Wir Juden plädieren « " d…

  8. 1934-11-22 · Heft 47 (22.11.1934) · page 12

    …as .Goethe Kaffee" Zeil 97 LOTTE SÜSSMANN JOSEF AUERBACH beehren sich ihre n~»x am 20. ^03 27. November in Halberstadt, Richard Wagner Strasse 56, stattfindende HOCHZEIT anzuzeigen. Tcl.-Ablösg. zu Gunsten des nwn pp Ichenh; ZIPORA MEYER n-w JULIUS WEIL …

  9. 1935-01-01 · Editorial · p. Seite II

    …ajer: Der göttliche'Wille (Logosbegriff) bei Gabirol (Heinemann) 200. Boehmer, Julius׳: Das Geheimnis um die Geburt von Franz Delitzsch (Heine« mann) 59. Breger, Marcus: Zur Handelsgeschichte der Juden in Polen im 17. Jahr« hundert (Lewin) 459. Breslauer,…

  10. 1935-01-09 · 2 (9.1.1935) · page 3

    …onen dulden". # BS In der „Schweizerischen Musikzeitung" veröffentlicht Georg Kinsky fünf bisher unbekannte Briefe, die Richard Wagner an Mcycrbecr gerichtet hat. Die Briefe stammen aus den Jahren 1840 bis 1846 und betreffen Aufführungen des „Licbcsvcrbo…

  11. 1935-02-07 · 6 (7.2.1935) · page 6

    …hes Stellung zu den antisemitischen Tendenzen sinnfälliger, konkreter in Erscheinung getreten, wenn sein Zerwürfnis mit Richard Wagner (daS. nach Nietzsches eigenem Bekenntnis, auch auf Wagners antisemitische Neigungen zurnckznsühren war), in die Betrach…

  12. 1935-06-20 · 25 (20.6.1935) · page 6

    …enn-. gleich nicht ganz an der Lbersläche. tntd einer chrer AusgäugspLMte war bekanntlich das Paus Wächter in Banrcuth. Richard Wagner luchte eilten philosophischen Kopi zur Zusammcusaisuug seiner fiiltnrphilosophischen Theorien und fand Lipiner. Ter „Po…

  13. 1935-11-01 · Heft 88 (1.11.1935) · page 2

    …als Persönlichkeiten auf sonst einem Gebiet laaenschaftliehen Meinungsstreit für und gegen das Judentum entfachten. Als Richard Wagner die französische Oroße Oper aus ihrer führenden Stellung in der Weltmusik verdrängen mußte, um für sein Musikdrama den …

  14. 1936-01-01 · 1936 · page 22

    …e, nation or ieligion? Philadl 1936. Bein, A.: Theodor Herzl. Wien 1934. — Böhmer, D. J.: Das Geheimnis um d. Geburt v. Franz Delitzsch. Kassel 1934. — Diamant, P. J.: Theodor Herzls väterl. u. mütterl. Vorfahren. Jerus. 1934. — Fraenkel, M.: Aus J. Berna…

  15. 1936-02-28 · Heft 17 (28.2.1936) · page 6

    …tuschung der Probleme das Jüdische in Meycrbecrs Wesen und Schaffen herauszufinden und damit einen Beitrag ־zu der seit Richard Wagner so überaus populär gewordenen Kontroversc über den ״Fall Meyerbeer‘‘ zu liefern. Die Gegnerschaft, die auch nach der Au…

  16. 1936-04-21 · Heft 554 (21.4.1936) · page 2

    …Stoffen hergestellt sind, bei Gefängnisstrafe verboten. Im Wiederholungsfalle verfallen sie eventuell der Todesstrafe." Carl Sternheim, ein bedeutender deutscher Dra« matiker, der bissige Stücke gegen das hohle Bürgerleben schrieb, zeichnete mit vielbela…

  17. 1936-07-03 · Heft 53 (3.7.1936) · page 18

    … veranstaltete und die grolle Symphonie Society gründete. Sein Sohn Walther Damrosch, der in Breslau gehör״! wurde, hat Richard Wagner in Amerika eingeführt. Er gründete die ״Damrosch Opera Company“, die lediglich Wagncr-t Ipern aufführte und!806 mit der…

  18. 1936-07-10 · Heft 29 (10.7.1936) · page 8

    …Bez. (IV. Tor). — Abraham Meiseis, 42 Jahre, 10. Bez. (IV. Tor). 3. Juli: Hedwig Fassel, 69 Jahre, 13. Bez. (I. Tor). — Jakob Neubauer, l: Bez. (1. Tor). — Marie Kahn, 82 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Abraham Feiler, 54 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Fritz Tan…

  19. 1937-01-21 · 3 (21.1.1937) · page 6

    …, trotz beharrlicher Versuche* zu einer erträglichen Lebensform zu gelangen, dient das unglückliche Verhältnis zwischen Richard Wagner und seiner ganz anders gearteten Frau Minna. Wagner gibt dann noch zweimal das Beispiel: für „die grosse Passion4', in …

  20. 1937-02-04 · 5 (4.2.1937) · page 6

    …lebnis des fast siebzigjährigen Verdi — die Selbstvernichtung der Partitur zum „König Lear"' nach dem Zusammenstoss mit Richard Wagner in Venedig — tragisch-schicksalhafte Bedeutung; und so kam auch der ostjüdische Humor in leisen, feinen, unaufdringlich…