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Central-Verein-Zeitung · 1935-06-20 · 25 (20.6.1935) · page 6

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
25 (20.6.1935)
Date
1935-06-20
Page
– (sequence 6)
Language
German
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r „Beinahe echt?“ Nietzsche und der jüdische Prometheus / Von Leo Hirsch ..'i.'nrimlitmutfl — nls Talent de? Inden. tri) anpaneu an Tvovinrii’ - dal-er Schauspielerdaher Tictilcr wie Heme und Lib'uer." Dieser Satz steht m Nietzsches Mach-' lan (Ausgabe Bamiilcr, Band I. Ta\ r» 14), und incr net, .erinnert, tute HoN, ll.'ietzsrhc teilte gc- 1it,qht l)nt, den durtte Lipiner interessieren, '.'per >var Alpiner' x\u den»lll'achschlagewerkcn itehen.beiteusalls. loenige tpavfidye Taten, die 'bezeichnendlte. lficnitqimdi: chm durch Wen . leicht abschätzigen Beigescl-mack so plastische An gäbe stellt wieder her 'N'ietzschc: „Ich Hebe mit Anszcichnnng Liegfried Lipiuer Hervor, erneu polnischen Juden, der die mannigfaltigen Tormen der europäischen Vtyr'if ans da? Zierlichste nachzilbilden'versteht, — „beinahe echt", Hitc ein (ÄNdichniied sagen winde Und die Spitzmarkc dieser .Uuti^ heißt: „Jude", so daß Lipiuer nun gennssermahen für uus alle da steht, so das; mir alle ein weuiH, „Schauspieler". „heinalte echt" waren, Rachbildner oder Ldcr ivar Lipiuer mehr/ / ' Lipiuer hieß eigentlich Salomo und mühte.' weint er lebte, bald seinen *n. Oopbmtdoq teierit. Er stammt aus Iaroslaiv in Lslgalizicn. ging in TaruowUnd Wien anis Ginnuasium. wuchsalso durchaus nicht als ..polnischer Jude" ans. erregte vielmehr als Wuudertiud solthes Aufsehen, das; seine Lehrer lchon die Zulassung zur Reifeprüfung und zur Universität für ihn durchsetzten. ehe er das borletzte Schiiljaljr hinter sielt hat. Er stürzt sich nun mit „lechzender lüier" ins Studium. Taps- . über gibt er Privatstunden, nachts wird studiert und diskutiert. teilte Treuudschaiten sind nugemöhnlich. Gustav Techuer undssohaiutesVolkelt in Leipzig. bei denen er Hort, schaben ihtt bald als ihresgleichen, und iit Strahbnrg ivird Paul piälorp seilt prennd iürs Veden. Malwida v. Nlehsenlmg bringt ilsu in brieflichen -houtakt mit dH ('hielte, „dessen Bedeutung er sofort rich- . tig zu werten muhte": wer nmhte das damals noch anher den Juden Böe und Georg Brandes/ Mau muh bedenken. toie tief im ,,19. Iahrhundert" alles osiizielle Geistige damals heelte - oder war es/nicht lo, daß nt den siebziger und aclitziger Jahren Rationalismus. Biaterialisntus, Liberalismus gang tutd gäbe waren? Aber cs gab schon Gegeusirömüngen. wenn-. gleich nicht ganz an der Lbersläche. tntd einer chrer AusgäugspLMte war bekanntlich das Paus Wächter in Banrcuth. Richard Wagner luchte eilten philosophischen Kopi zur Zusammcusaisuug seiner fiiltnrphilosophischen Theorien und fand Lipiner. Ter „Polnische Jude"/ erschien Unit ./wie ein Paulus. so feurig, kraftpoll und intensiv das Waltre wollend". Er schrieb die Arbeit, aber da er über Lchopephauer 'negative Urteile äußerte. hatte er' sielt's bitld mit dem Hausherrn veroarbeu. nud 'B-agner legte Lipiners Sclpi'! nm.itiri,! . genteiiiverstaiidlielt gemig zurnck. Das war vor der „Pnrhial"-Prelnlere^die',Trage der Religion »and tnr Mittelpunkt, der Diskunwucu. und Vipmers in Wagners Rielsinng wirkender /dieuer Bortrag zur „Ernciieriiug religiöser Ideen in der Gegenwart" erregte Ansseheu.- Uur^ diese Jett, .ivar V,Puter langst keiis llubekanuler inehr.^ - Iwei Jahre zuvor ioar tetu „Entsessettcr-Prometheus" erschienen, eine eigenartige, philosvpltische Dichtung. Während mau sich an deren. Anfang, noch an das Goethefche Ingeudwerk eriuuerntnag. da Prometheus sich von der Göttermacht, die ihm gebieten will', trotzig abkehrt, macht sich doch schon in der visioitären Ausdeutung der Abkehr die „Erneuerung religiöser Ideen" bemerkbnr: Die VoSlösntig von der Göttermacht bedeutet zugleich die ..Wiedergeburt Gottes im Menschen und die Grlösuiig des leideitden Gottes. Auf mühevoller /danderiiug in irdischeit Bezirken stöht - der schöpferische Geist, den PromechcnS versiitubtldlieltt. auch mit (>hristtis zusammen und, ' tvird durch diese BegegNitug zu nt passiven T»tder getvaudelt. der als siihnendes Lpser um einer neneu»nd. besseren Inknnst der Mensch-/ heit tvillen zu sterben bereit ist." Wie weit diese mattchmal graitdtoseit Bisivneuinenschhettlich-dirltterischuitdwte weit sie christlich sind, ist bei der shmbolisch-mptho- ' logischen TarsteUnugsweise rvohl schiver zu klären: wichtiger erscheiitt nus. ivie es auf seine Ieitgettossen toirkte: auf die meisten gar nicht. Teint für das große Publikum war e? zn hoch, für die Ratioualisten zu unklar, zu bnnt-rhhthmisch, ivährend umnche ' Tyretmde religiöser Tichtung sich daran stohen konnten, dah das Poem seltsamerweise dem höchst diesseitigen Peiitrich Laube gewidmet war. Selbst Lipiners Trennde verstanden es weniger, als sie dafür etttslammt waren, wenn der Dichter , daraus in seiner faszinierenden Weise vortrng und es feurig erklärte. Tiefe jungen, begeisterten Trennde und Verehrer Lipiners wären allerdings Bünnter wie Viktor Adler, Heinrich Braun' Richard Kralik tind Gustav Mahler, radikale .ilünstleruatnren und Wissenschaftler mancher Taktiltäten, Ptiblizisten mancher politihhen Nichtung: der Lipiner wcscnsvertoandteste tmd treueste ivar der jüngste dieses greises. Gustav, Mahler. Aber mehr noch als diese engen Treunde'Ttnd'Jünger schätzten altdere „Tachlettte" Lipiners Entfesselten Prvmethcns. den sie mit dem „Faust" ihrer Feit: dem „ebenfalls Den gaitzen greis, der Dchöpsnug ansschreitenden Weltanschatnmgstntd Weltredttfertigtingspoom Deminrgos v. Jordan", verglichen. Malwida ' v. Meysenbttg -ging noch weiter und stellte das Werk Dantes „Göttlicher Komödie" an die Leite, . Und selbst Nietzsche empfand Lipiner damals noch dtirchaitS nicht zier-' ltch und beinahe echt, sondern proinetheisch: „Wenn der Dichter nicht ein veritables ..Gettie" - ist. so >neih ich nicht meltr. toas etus ist: allesu't.wunderbar, und mir ikt. als cztz. 1 rli meinem erltohlen und t'erhimmltscijteit >celbtk darin bc- ,geane. Ich benaemich lies vor cincin. der Io , .etwas m sich crlcocn und!,cion-Nejl>'n kann." , vJ_h‘tin inan hinpünge». wie itot bies /9erf alle -epiiche, gedankhche Dichiuug der ,/,eit---pts ' pr lgerltarl Hanptwaitns ein Taltrzelutt da-/, nach entstaitdenent Ecstltug , Promrlhtdettsos/ beeintlttht hat? . ..Lipitier selbst hat si,h. in der Ruhlmig ac toanöelt, die icljwt tut ..Prometnetis uu 9 et nt beseltlosseit ist. Tritt to'geubes, Ivrttch tiberflutetes Epos „Renatus" soll wehr einen Tt-pus als einen Mensciteu darsielleit, und " überhaupt wendet er sich immer mehr der '.»lhstik. der Religiosität, deui „teilten." Geilte zu. In Gedichtett. die ztt gleitht'r />eit ent-.■ stehen und in ihrem Paittheisnnis.au Höl-- deriitt ntahttett, tvird das Weltlctd als Weg zur Trctide ersaht, es ist eiue betvnhte Neberholtutg von Tchopenhatiers Pessi'.tiistuits. Rltihte aber Lipiurrs Gegtierschatt gegett Dchopelthäuer üitcltard /Iagucr schon ihm eutsremdctt, so war.sein „Taitithäiiser"-Ittkltis vollends eine Klarttttg und. Deutlichntachuitg der tveltanschaulichett lltiterschiede: denn Li- Piner läßt den vout Pavst-verdatnmtrn Tann Häuser von Ehristus selbst freisprechett tutd tu den Venusberg zurückkehren. tVietteicht darf utan diese Tendenz jüdisch nemten, ebenso wie die Zchopeuhattertmd Pessimisutus-Teitidl'chaft Lipiiters. Jedenfalls gibt es für die iüdische Lituation der zeit wenig dcrmahen Eharaktbristisches wie, die Tatsache, dah der Dichter die ztoeifellos jüdische Korrektur des päpstlichen Urteils nur durch Christus vollziehetr lassen kaitn, dttrch den Vorläuscr' von „nttserm Christus" Constantin Brunners ,..) ItHetzsche konnte wahrscheinlich schon das Berühren christlicher Shmptome und Tendenzen an Lipiner nicht gilt ertragen. Vielleicht spielt in seiner Haltung gdgen Lipiner auch das Ressentiment eine bisher ungeklärte Rolle. Trotzdem sind feine späteren dle-ucherungen über den „Iüitger", der andere Wege geht, niemals,von so erschretkeuder Erzessivität wie die gegen Wagner. Den ..Retrattis" findet er allerdings „greulich. ttttsympathisch, eine Verirrung", und muh es auch wohl Lipiner zu verstehen gegeben haben, denn dieser anttvortet ihm ausführlich. Run zieht Nietzsche einen Strich unter die ganze Geschichte, der Kontakt mit Lipiner hört atis,' und Nietzsches Bilanz macht trotz allem beiden Ehre: „Bon Lipiner ein Briest, lang, bedeutend f ü r ihn' sprechend, aber von unglaublicher Impertinenz gegen mich. Den „Verehrer" und seinen Kreis bin ich nun los — ich atme dabei attf. Mir liegt sein Werden sehr am.- Herzen, ich verwechsele ihtt nicht mit seinen jüdischen Eigenschaften, für die er nicht kann." Von nun,an gibt-es keine briefliche oder persönliche Verbiitdu'ng mehr ztoischen Rietzsehe und deut ..polnischett Juden", über voit' Lipiiters späteren Arbeiten.muh R'ietzsdte miudestetts die auherofdeutltchen VHektetmez- Nebertfagnttgen gekannt.haben, denit nur aus tte katut sielt tent ..Beitt.the echt" -bezieheit, und hier ist es das höchste Lob. » ' Troh seinen Ptoinellteucitett Atu-tnaen ttt ' Lipiner -nictst dergrohe Ttcltter:. izetvordcti der er vtelleicitt hatte. werdett touüeu. Er enlioars und begann noch maitclterlei Tictitnitgett,->-d.epeu Vlvttnutentälität nvs vcr- 'schiedeutltch bezeugt tvird. Er hat einen „Ar . n o l d v o nBc e i ei a" -und ein e ...Erl) o" __ ge sehr i c he >> und n.cht erftijciiTCii lassen. Ein Drama „Ter neue Toit Iuath' mar vom Bürgtlteater.. augcnotnmen. Lipiner Inif es zuttictgezogen. 1!>!>."> begiu.uk -eine nette Epoclte ut setuem Schassen, das Gegettstäudliche tritt an die Stelle de s Ged tu tklicttc11, das Erzählerische au die Ttelle der Grübelei. . Aber auclt sein „Bruder Rausch" bleibt -Fragrueut. Lipitters Sclbstkritik wird tut>uer radikaler, kein Borwurs ist ihm groß, sein Gedanke heilig geititg, keine Prägtutg erfüllt ihm das Iiel. die Ber bindnttg des -Meuschlicltett mit Göttlichem. Inuncr von neuem beginnt, inuner voit neuem bertvirst er. Tie letzten „zwanzig Jahre seines Lebens arbeitet er an der uitgehetteren Konzeption einer Ehfistus-Trilogie,mit.eniem /Vorspiel „Adant". einein „Mariä - Magda- ' leua"-Drauta, einem .-Judas Isätariot" und einem ..Ahasver". Das Won feststehende Werk wird verworfen und. gröher »ud tiefer, zum zweiteumal begonnen. Der dritte Teil heiht nun „Paulus in Rotn". Die Trilogie ist fast vollendet, als der Dichter sie wieder verwirft und. gröher tutd tiefer, zum drittenmal anfängt., - ,- Die 'Lesfentlichkeit hat seit dett achtziger /Fahren fast nichts mehr von ihm gehört. Als er mtt vorletzten Dezembertag des Jahres 1911 stirbt.' weiß man kaum noch, daß der Bibliotheksdirektor Regiertingsrat Dr» Lipiuer-eiust ein Dichter gewesen ist. das „veritadle Genie", vor dem ein Nietzsche sich „tiet gebeugt" lpit. Er ist gestorben, während er an der dritten Fassttng seiiter Trilogie arbeitete. Das Borsptel „Adam" ist vollendet . unb wird int zweiten Kriegsjahre ohne bleibenden Erfolg in Dresden gespielt. Im Nachlaß findet Paul Ratvrp anherdein zwei Lpernterte für Gustav Mahler „Kassandra" und „Hippolytos", die . Trilogie-Skizzen, die zurückgehaltenen Dichtungen und die Toktorarbeit des fast Vierzigjährigen „-Höm'.tncnltis, eine Studie über , Fmist und die Philosophie Goethes", nmch Natorps Urteil eine äußerst wesentliche Arbeit. die der Goethe-Fvrschtmg tmd -Tettttmg „völlig neues, höchst bebentsantes Licht" bringen, könnte. Sie ist aber wie die meisten/ anderen Werke des eigenartigen Dlannes uuveröfsentlicht und also wie alle seine Werke, auch die veröffentlichten, heute nnbckannk. vergessen, verschollen. Schwioyi’rsohn, Hrtulor, OnUol und Schwager Benno Markus W h Vollendung: des 53. Lebensjahres. Im Nameo der Hinterbliebenen: Frieda Marka» geb. Apl Dr. Kürt Knllnjann und Frau Ilse gob. Markus ' ■ «Ufiter Markus. OleitN itr. Breslau, den 14: Juni 1935. Heute morgen entschlief sanft, nach einem Leben treuester Pflichterfüllung mein geliebter Mann, unser 'guter Vater, Schwiegervater und Bruder, San.-Rat Dr. Julius Rosenberg im 70. Lebensjahre. Im Namen der Hinterbliebenen Ilednlg Rosenberff geh. Fabian Albert Kosenberg und Frau Grete geb. Schiff Mlnnl Kosenberg Beppen und Halle s., den 15.6.1935. Die Beerdigung hat bereits in Berlin stattgefunden. Dr. Rosenberg Heppen, Kennrri' S-’in Leben und "Wirken für unser» Gemeinde wird in unauslöschlicher Eriunerung bleiben. Die Sy nasosen-Gemeinde im Bezirk Reppen i. A. Dr. Scbdler. Zleblngen. in Schaffen heraus verschied am ifolge Herzschlages mein guter Mann, unser über alles geliebter Vater und Grossvater. unser ireubesorätcr Bruder. Schwager und Onkel Siegmund Lang hu N). Lebensjahf. ltn Namender iu tiefer Trauer Hinterbliebenen Mina Lang geb. Ritter I»r*»s-d<mi. Kt'-ub-'lt. Je . Am 29,Mal 1935 starb fern der geliebten Heimat in Sao Paulo in Brasilien unser lieber Bundesbruder Dr. jur. Erich Hahn zuletzt Staatsanwalt in Karlsruhe. Wir werden das Gedächtnis des allzu frtth Heimgegangenen allzeit in Treue bewahren. DerVorstanddesfl. H.V.Badenia-Heidelberg I. A. Dr. Mainzer. Viel zu früh: für Alle, die ihr nahe standen, starb heute .unsere geliebte Mutter,. Grossmutter und Schwester. Frau Elfriede Dannenbaum geh. Bors im SO. Lebensjahre. Bcrlln-Oharlottenburg, den 12. Juni 1935. Bleibtreustr. 15/16. Hamm 1. Wcstf., OstatT. $. In tiefer Trauer - Adolf und Lene Dannenbaum Hans A. Mayer Rudi Dannenbaum Nach langem schweren, mit grosser Geduld ertragenen Leiden verschied sanft und unerwartet mein über alles geliebter Mann, der beste Vater seiner Kinder, Bruder, Schwager und Onkel Elias Cohn dm 52. Lebensjahre. i Intiefer Trauer Marie Cohn geb. Baer Manfred, Heinz. MARTA RÖTTGEN Massage — Heilgymnastik staatl. geprüft Fusspflege Dahlmannstr. 29 J 6 Bleibtreu 2210 b. Dr. Oppenheim Badeanzüge Feinrippwäsche InterVockPole u. alle anderen Trikotunterzenge Balinger Trikotwarenfabrik H. Schatxki 4 Co. Ballnsen (Wflrtt.) 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Guten Erfolg bringen Ihne Ankündigung« C.-Y.- Zeitung DER MORGEN Monatsschrift der deutschen Juden Dasi Juniheft bringt: Lösung und Lösungen Margarete Susmann: Vom geistigen Anteil der Juden dm deutschen Raum Fritz Heinemann: Die Stunde der jüdischen Philosophie .Heinz Berggrün: Jüdische Gestalten im lebenswerk Thomas Auswechselbare Gesinnung Das hebräische Theater Gedichte, Glossen, Presseschau, Buchbesprechungen usw. EINZELHEFT 1M. jjFondefReiscTarädJ Augenarzt Dr. Werner Bab Olivaer Platz 4 Dr. A. Baer Wilhelm C 4 0948 Dr.med.LinaMüiilliausen Frauenarztin Frankfurt a.M.,Reuferv/eg59 Telephon 76072. > Dr. Levi Jodbad Tölz Dr. S. Adler BAD REICHENHALL Dr. W. Lewy Bad Reichenhäll Bad" Dr. med. S. Weinberg DR. K lotst .HUPPERT >Y ARLSBAD I Parktfr. Haus „Wettin" * J Bad Altheide Dr. I. Hirschberg 80

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