-
…sein Vertrauen weder dem Bankier Bleichröder noch seinem Leibarzt Cohen entzog, die doch beide Juden waren? Und wird es Wilhelm II. verdacht werden, einen Mann wie Albert Ballin seiner Freundschaft gewürdigt zu haben? So viele Namen, so viele Männer,…
-
…-Korreklüren usw. Privat-Kiinik Dr.med.Spanier Karlsruhe i. B. Telephon 2117 Für die Reiseein Euch! Billige Antiquaria! ZIELENZIGER: Jaden in der Jeutj »eben Wirtschaft.statt 7,— 2,-85 GRAETZ: Geschichte der Juden 3 Binde......statt 25.— 6/— SCHWARZ: …
-
…ürst Pückler (-niusEan), der sich mit Recht zu bewen rechnete, l und Fürst Wichelm Wittgenstein, der als Deri - trauter Friedrich Wilhelm III. damals der '• } mächtigste Mann in Preußen war. Zur Aristoi -• kratie des Geistes gehörten drei der Söhne i Amalie Bee…
-
…0 wurde das Drama des noch nicht Zwanzigjährigen „Klytemnästra" auf der Berliner Hofbühne mit Beifall ansgeführt. Sogar Friedrich Wilhelm III., der sonst so Nüchterne, ließ durch seinen Generalintendanten Grasen Brühl den -stolzen Eltern Beer des Stückes Anerke…
-
…e Stütze deutschkultureller und deutschpolitischer Bestrebungen dankend anerkennen. Von den Persönlichkeiten, die unter Friedrich Wilhelm III. ausgezeichnet wurden, über die zahlreichen jüdischen Wirtschafts, führer dieses Grenzlandes bis zu jener Haltung, die …
-
…euen Anstalt zur Verfügung stellten. Diese erhielt ans Antrag des Staatsministers von Nochow ain 20. Mai 1840 von König Friedrich Wilhelm III. die Befugnis, sich F r ä n k c l s ch e s Hospital zu nennen. Ter große Philanthrop Salomon Hein.e legte die zum Ban d…
-
…lichem Beginnen, nach sünfundzwanzigjähriger Bemühung, die von 1767 bis k 612 gedauert habe, durch das Edikt des Königs Friedrich Wilhelm III. gegeben worden. Anch in Frankreich sei die Gleichberechtigung nicht mit einem Schlage gewonnen worden. Die treibende K…
-
…e in der Folgezeit selbst großen Ruf erlangten. Auch der Generalintendant v. Hülsen, der später so manche Stunde Kaiser Wilhelm II. durch Zauberkunststücke unterhielt, hatte sich bei Bellachini persönlich ausbilden lassen. Mehr als hundert Anekdoten …
-
…n Rettangel siriert. Diese Königsberger Haggadah hat übrigens eine interessante Vergangenheit. Wie berichtet wurde, hat Friedrich Wilhelm III. eines der seltenen Exemplare der Königsberger Universität zum Geschenk gemacht. Den Abendgottesdienst des Pessachfeste…
-
…. Wie nt dieie Emniizipatmn entstanden ü Böelckies war der Staiidpunkt des Inden» Kons.und welches der des Staates, als Friedrich Wilhelm .III.-am 11. März 1^12 das Emanzipations, edikt erließ? Bor tbitz? bildeten die Juden politisch in Pretl« ßen einen Staat im…
-
…erlins, sondern Deutschlands.' , ' . Ader nach noch nicht zwei Jahrzehnten -war er ein politisch toter Mann: von Kaiser Wilhelm II. geächtet, von den Konservativen wie von den jüngeren Ehristlich-Sozialen ausgestosten, ja sogar von der antisemitische…
-
… 56. Werner Sombart: Die Juden und das Wirtschaftsleben. 15. Tausend. München und Leipzig, Duncker & Humblot, 1927. 57. Kurt Zielenziger: Juden in der deutschenWirtschaft. Berlin, Heine- Bund, 1930. 58—59. Egon Cäsar Conte Corti: Der Aufstieg des Hauses Ro…
-
…irtschaftsführer ermöglicht haben, sind wiederholt objektiv erforscht worden. Werner S o m b a r t, Jakob Lestschinsky, Kurt Zielenziger und andere haben in ihren bekannten Arbeiten über die Juden im Wirtschaftsleben auch die Rolle der jüdischen Unternehme…
-
…Kinder die Treppen hinunter um mit ihm Fragen und Nöte zu bereden, zum Hof, vor dem Sprechzimmer von Dr. Wachsg. Julius Zielenziger Dieser Tage wurde Stadtrat a, D, Julius Zielenziger.80 Jahre alt. Seine Vaterstadt, seine Gemeinde, sein Judentum und ,…
-
… hier einen kleinen Ausschnitt wiedergeben. Akiba' Tie genane Kenntnis des über 2 .'4 Meter breiten Gemäldes, das König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung des Posener Sberpräsid'enten Floktwellsttz-'G ans der 'Kunstausstellung in Berlin erworben.hatte, mit der…
-
… hier einen kleinen Ausschnitt wiedergeben. Akibc^ Die gengue Kenntnis des über ,2'A Bieter breiten Gemäldes, das König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung des Posener Lberpräsidenten Flottivell 1>:G. auf der Kunstausstellung in Berlin ertvorben hatte, mit der …
-
… eine Stimme von ungewöhnlichem Umfang. Bei seinem 25jährigen" Jubiläum an der Berliner Hofoper 1908 erannte ihn Kaiser Wilhelm II. zum Kgl. preussischen Kammersänger. Drei Jahre später schied er von der Hofbühne, sang aber bis zum Beginn des Weltkri…
-
…ihres 100jährigen Bestehens. Den ersten Pfahl zum Synagogenbau hatte Prinz Frederik Hendrik, der dritte Sohn des Königs Wilhelm II. eingeschlagen. Die ersten Juden kamen nach Surinam im Jahre 1650 aus Brasilien, es waren Portugiesen. Etwas später kam…
-
…verwaltete. Bemerkenswert sind seine Verhaltungsregeln bei der Choleraepidemie in Posen. Im Cholerajahr 1831 dankte ihm Friedrich Wilhelm III. für seine Umsicht „Zur Abwehrung und Heilung der Krankheit" in einem Kabinettsschreiben. Nichts lag dem aussergewohnli…
-
…enmitglieder des Jüdischen Centrai- Vereins. " I. E. Julius Zselenziger Am 24. Mai ist in Potsdam Stadtrat a. D. Julius Zielenziger im Alter von 82 Jahren entschlafen. Mit ihm ist ein Mann dahingegangen, der einen besten Typ verkörpert hat. Einer alte…