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Central-Verein-Zeitung · 1935-04-17 · 16 (17.4.1935) · page 5

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
16 (17.4.1935)
Date
1935-04-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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mm J-,... .ip, fQ Z-W 'w?Li VkJ v«^J kJ Li '■ Kr. 13 1. Boibl&ft 17. April! 935 um pessach-Fest 5695 Feiertags-NIeloäien 9Jon Obetfcmtor Magnus Davidsohn, Berlin tZfÄStftiesie} meiriföt-ter. jvci Svsse S*&Jerja**f% ein SSm-jr», ein. ou einer Unterhaltung mit dom großen Philosophen Hermann Cohen, bet die letzte Zeit seines Lebens in Berlin verbrachte und ein ständiger Besncher unserer Synagoge war, l>e,zeichnete er die Melodien und Gesänge der drei Wallfahrtsfeste als „Lieblinge Israels"; er nannte sie anmutig und lieblich. Diese poetisch Bezeichnung konnte nur eine kunstbegeisterte Natur prägen, die, wie Cohen, den Synagogengesang so hoch wertete, daß er den Ton neben das Wort unmittelbar gestellt wissen wollte. Nun, das muh gesagt werden, das; wohl Charakteristika jitbifdjeu Fuhlens im sakralen Gesang sich widerspiegeln; noch aber sind wir leider lange nicht so weit, der überragenden Größe ■ des geistigen Gehaltes unserer Gebete die gleich, wertige moderne, musikalische Illustration gegenl.Jo kür-wohr wun.vrrdar tpat bn €oj'-fltn Wd-tm. tt enf-fflonö uns brr hnnö frinfillehrt Gemolttn. Aut der Offenbacher Haggadah über.;ustellen. Deshalb ist es geboten, immer wieder neben dem uralten Wort die alte Weise m den Vordergrund zu stellen. Anmutig und lieblich, so klingt und singt es am Pcsiach, — gewiß, auch das schwermütige Mott, aber zumeist doch das befreiende Dur und die alten traditionellen Melodien, die dem religiös Eingestellten imme-r wieder das Signum dcs Festes geben werden. Ja! Traditionell! — Schon am Anfang bedarf es einer Nichtigstellnng: Die eigentlich Pessachmelvdie, die beim Abendgottesdienst im Mi-chc> mauchoh einleitend ertönt, wird erstmalig in einer alten Königsberger Haggadah von Rettangel siriert. Diese Königsberger Haggadah hat übrigens eine interessante Vergangenheit. Wie berichtet wurde, hat Friedrich Wilhelm III. eines der seltenen Exemplare der Königsberger Universität zum Geschenk gemacht. Den Abendgottesdienst des Pessachfestes durchzieht eine ungemein gemütvolle alte Rezitativweise, die wir „Maarowaus" nennen. In den Zeiten, da das wohlgeordnete Machsor noch lange nicht seinen Einzug in die Gemeinden gehalten hatte und neben dem Vorbeter oder gleichsam mit ihm der Peitan mit seinen religiösen Dichtungen nuftrnt zur Weihe und Verherrlichung des Gottesdienstes — in diesen Zeiten entstanden die Einscl^iltnilgen, denen wir im konservativen Gottesdienst begegnen. Zumeist bilden Thoraioorte die Basis dieser Dichtungen. So ist am Pesfachabend die Prägung Lj schimmurim (Nacht der Behütung) der Anfang schöner Dichtungen, umkleidet mit jener Weise, die in allen Synagogen durch den ganzen Abendgottesdienst durchklingt. Nur kurz ist dieser öffentliche Gottesdienst; denn bald findet er im Familienkreise seine Fortsetzung. Es ist in den letzten Jahren zum schönen Brauch geworden, vielfach auch Sederabendc in erweitertem Kreise stattfinden zu lassen — freilich geht dann sein poetisch intimer Reiz verloren. Doch gerade hier erweist es sich in diesen leidvollen Zeiten, wie der Zusammenschluß wit der Iudenheit immer wieder gesucht wird. Die jüdische Gemeinde zu Berlin traf die vorbildliche Einrichtung, sogenannte Sederkurse zu veranstalten. Rabbiner und Kantor geben die tcxtliclie und musikalische Ausdeutung. Zuerst war der Kreis von Interessenten nur klein. Tann wuchs er in solchem Maße, daß der große Raum die Teilnehmer kaum fassen konnte. . Eine einzige gsoße Familie wird es, welln die Kiddusch-Melodie anhebt, die merkwürdigerweise am Freitag abend gar keine Tradition hat. während die Festtagsmelodie doch recht alten Ursprungs zu sein KiK’int. U„d dann tönt das Rezitativ weiter, fast immer aleichbleibend. beginnend mit der Er- Zahlung von dem Brot des Elends, das unsere Väter in Aegypten genossen haben. Hier vernehmen wir die typische Lernweise. Sehr selten wechseln die Intenmlle Es ist eben das „Sagen ohne eigentliclje Melodie. Die kommt später, im Sweiton Teil der Haggadah. Auch das Kind, das nach dem Unterschied dieser Nacht von allen andern Nächten fragt, soll dies eigentlich singend in jener Parlandowerse tun. Jnteresiant ist die Tatsache, daß die Schlüsse dieser Melodien genau so klingen Uno verschiedene Schlußwendung»» an den Hohen Festtagen. Ueberhaupt sind gewisse techmsclie Atomente der Qottcäbicnftlidtfn Gesänge auch hrer maßgebend. So vornehmen wir eine alte Weise zu der Stelle Awodim hojinu. die genau der traditioiicllen Melodie gleicht, die wir beim 93. Psalm anstimmen. Dann aber gelangen wir zur Er- Höhung der Mtlidjcn Stimmung aud) am Sederabend zum Hallel-Gebet. vom Psalm 113 ange« fangen. Hier nun seht die Melodie. da8 Lied, ein, und damit auch die. Variabilität in den verschiedenen Landstrichen — ja vielleicht auch in deii verschiedenen Familien. Hier wird es evident, wie buntfarbig und profan gewisse Teile unserer Kultrnusik sind. Weit verbreitet ist jener Hallel-Wochselgesang, der, von der Berliner Gemeinde-Synagoge ausgehend, Eingang in fast ganz Deutschland gesunde!^ hat.. Lewand 0 w s k i war hier nur Bearbeiter einer alten bereits bestehenden Weise. Die melodische Linie herrscht im ganzen zweiten Teil der Haggadah vor. Licd reiht sich an Lied bis znm Schluß, jenem so.gern gesungenen Chad gadho. Wir kennen hierfür eine ausgesprochen slawische Weise und andererseits ein Lied in dentsciier Sprache, „das Lied von; Lämmchen", das nicht, wie es fälschkicl)erweise so oft heißt, von Jacques Offenbach gedichtet und komponiertest, sondern von seinem Vater, der bereits Vvrbeter in Westdeutschland gewesen ist. Dieses Lied hat eine ungemein weite Verbreitung erfahren. In festlich gehobener Stimmung haben wir den Seder verlassen, in der Zuversicht, B’ne chaurim zu bleiben. Der Tag vereint uns im Gotteshause. Im Morgengottesdienst ist nichts von jenem starken Ernst der hohen Festtage, auch nicht in der Melodie. Gewiß: wehmutsvoll, aber nicht traurig. Lächeln unter Tränen. Moll und Dur wechseln. Eine sehr alte Melodie im konservativen Gottesdienst bei der Stelle „Al horisehminim". Sie wird in unserer Synagogen- Gesangsliteratur nur sehr selten mitgeteilt. Sulzer hat sie in seinem epochalen Werk „Schir Zion“ verewigt. Mit großem musikalischen Answand wird das Hallel-Gebet, die Aneinanderreihung von Psalmen, zu Gehör gebracht. Die Berliner Gemeinde-Synagogen verwenden im 118. Psalm bei der Stelle Au-d’eho die bekannte „ „ Händel-Weise aus Judas Makkabäus, dem Wechscl-wendiger denn je! gesang der Jünglinge und Jungfrauen: „Seht, er kommt, mit Preis gekrönt." Der feinsinnige Poet Michael Sachs, seinerzeit Rabbiner der Berliner Gemeinde, war nad) einer Aufführung in der Sing-Akademie von diesem Chor derart begeistert, daß er Lewandowski bat, einen der Psalmen mit dieser Musik zu versehen. Wir begegnen wiederholt in unseren Synagogen- Gesangswerken and) anderen Komponisten, die starkes Interesse an den Hymnen unseres Gottesdienstes nahmen und für sie komponierten, so unter anderen Franz Sd)ubcrt, von dem der 92. Psalm in hebräischer tsptadje komponiert ist. ebenso H a l e v y; er war es and), ber durch die Einfügung eines Sederabends in seine Oper „Die Jüdin" einen dramatischen Höhepunkt hineinbrachte. Mit Jnteresie vernahm idj von Karl (Solbmatf, dem Komponisten der „Königin von Saba", den id) noch als Greis kennenlernte, daß and) er vielfach für den Gottesdienst Beiträge komponiert hat. Wenn die Thoravorlesnng das Wunder der Befreiung erzählt, wenn die Predigt uns angeregt und erhoben hat, dann vernehmen wir am ersten Tage, an dem aud) die Synagoge das weiße Gewand besonderer Feierlichkeit anlegt, eine schwermutvolle Weise, Flehend hebt der Vorbeter das Borucb atfoh des Mussaf an, und bald leitet er zu der Dichtung Rabbi Elieser Kalirs über, die der; Hauptinhalt des „Tal"gebetes bildet. Dieses Gebet, das für uns einen fruchtbaren Sommer erfleht, hat für Palästina seine besondere Bedeutung. Hier wird in der regenlosen Zeit um Tan gebetet. Man erlebt wieder einmal die eigenartige Ueberraschung, daß ein Gebet, das durch Jahrhunderte fast in der ganzen Welt nur eine gewisse historische Bedeutung besaß, wieder seinen alten Sinn erlebt. Der siebente Tag Pesiach wird durch die Sd)iroh gekennzeichnet, die Herder das älteste und klingendste Siegetzlicd der Erde nennt. Es ist dem Thoravorleser nidst gestattet, aus dem Rahmen des üblid)en Niguns der Thoraakzente herauszugehen: nur bei der Sd)iroh, bei dem Lied an den Ufern dc8 Roten Meeres, darf er sich besonderer Melodien an bestimmten Stellen bedienen. die die Größe und Maä)t Gottes verkünden. Den Ausktang des letzten Tages bildet die tief ergreifende Seelenseier, deren Lieder jedod) in freier Komposition vorgetragen werden. Nur wenn das Fest sd)iießt, am Abend des Ausganges, tönt ihm nvd) einmal beim Borachu der wehmutsvolle Gesang nad), den wir im Talgebet gehört haben. Lieblinge Israels, singt ttnb klingt in die Herzen der Bedrückten — es ist heute not- Das Peffad)opfet der Samaritaner Aus Nablus wird gemeldet, daß man in diesem Jahre, nach Vollendung der Chaussee zum Berge Gerisim, mit einem besonders starken Zustrom von Schaulustigen zum Pcssach-Opser der Samaritaner rechnet. Der Rundfunk in Tel- Aviw plant, die Zeremonie auf seinen Sender zu übertragen. Genau wie vor dreitausend Jahren feiern die Samaritaner, Abkömmlinge der drei großen Stämme Israels, — wie sie selber glauben, — das Pasiahfest ans dem heiligen Berg Gerisim, der zur Zeit der babylonischen Gefangenschaft ein jüdisches Heiligtum trug, um 70 ein römisches Feldlager, unter Hadrian einen Zeustempel, fev * ' v, y" - v W ’ 'vi T fv: ** 7 J unter den Byzantinern eine Marienkirche. und es soll oder kann der Berg sein, aus dem Jesus die Bergpredigt hielt, oberhalb der heutigen Stadt Nablus, die daS Neapolis der Römer und das Sichem der Bibel ist. Die Samaritaner find die Samaritaner des Neuen Testaments. Endlose Kämpfe hat es zwischen Juden und Samaritanern gegeben. Die Samaritaner hielten nur den Berg Gerisim und nicht den Tempel in Jerusalem für heilig, die Samaritaner halten nur die fünf Bücher Mose und nichts weiter für heilig, lehnen die Bücher der Propheten wie den Talmud ab. Sie sind die einzigen, die noch wirkliche Tieropser darbringen, der einzige alttestamentliche Opferritus, unverändert aus' vordeuteronomischer Zeit. Kahle Bergkuppe ist der Berg Gerisim mit lila Disteln bewachsen und kleinen Anemonen, über den ein schmaler Geröllweg führt. Eseltragen Wasser hinauf. Kamele ziehen, dahin. Am lit '‘*\f 1 V \ r . .> ' u i i beim Ausnchmen der gesd)lad)tcten Tiere herausstellt, daß eines von ihnen nicht fehlerfrei ist. Mehrere hundert Zuschauer haben sich auf der Mauer versammelt. Sie sind mit Omnibus und Autos aus allen Teilen des Landes gekommen. ■ 'k i ./v yf’ ■ ß / > l As. \.. Hv y. 10. Nisan zieht die ganze Gcmoindo der Samaritaner, die mir noch 206 Seelen zählt, auf den Berg. errick)tet dort Zelte und Holzhütten, in denen sie über Passah wohnen. Auf dem Gipfel des Berges sind von großen, nngesugten Steinen Mauern ausgeridstet, die Zelte und Hütten und einen großen freien Platz umfassen, den Festplatz. Aus dem Fcstplatz gibt es für die Opfer zwei versd)iedene Vertiefungen, weit voneinander gelegen, über der einen stehen auf einem Reisigfeucr zwei große Kessel, in denen Wasser kod)t. Nod) spaziert alles umher. Die Samaritaner in ihren sd)önen langen weiß, schwarzen, weiß-blanen oder weiß-braunen Festgewändern, über denen sie teils hellblaue, hellgelbe oder sonstwie hellfarbige, gesteppte Atlasmäntcl trogen, teils graue Tudjmäntel. Um die großartigen bärtigen Köpfe. Köpfe von Affyrern, Köpfe von Babyloniern, Köpfe wie von Rembrandt gezeidinet, tragen die Priester den umwickelten Tarbusch, die Laien den einfad)en roten Tarbusch. Einer kommt auf uns zu, bietet uns ein Zelt an, bringt zwei Feldstühle, will uns eine Decke bringen, so, aus Gastsrcundsdjaft. aus Nettigkeit. Wir sind dankbar, aus der glühenden Sonne in das schattige Zelt zu kommen. Den Boden seiner Hütte bedecken Teppidje, die auf Kissen liegen, dazu eine Holzbank mit Polstern, ein kleiner Schrank mit etwas Gesck)irr, ein Messing- Samowar. Er ist Junggeselle wie sein Bruder. Dieser würdige, bärtige Mann arbeitet als ungelernter Arbeiter in Tel-Aviv, vor dem Kriege war er Kaufmann in Haifa. In der Hütte sitzen drei Kinder, 'Neffen und Nichten, ein kleines seliges Weibchen von sieben Jahren mit vielen Ketten um den Hals, ein junger Dtensd) von etwa 15 Jahren mit verkrüppelten Füßen und ein Dreijähriger, beide stumm. Die Degeneration greift um sich. Unser Gastfreund, im einfad)en ursprünglichen Sinne des Wortes, sitzt mit wunderbarem?lnstand, gibt mit ganz geringer Geste dem jungen Menschen Winke, sich so oder so zu betragen, führt eine einfache hebräische Unterhaltung. Junge Europäer lümmeln herum. Mädck)en und junge Leute fassen sick) um', ohne Schicklichkeit. Wunderbar kredenzt jetzt der Samaritaner Zigaretten, ein Europäer will die Asd)e auf den Teppich streuen, rasch reicht ihm der Samaritaner, ein verarmter Fürst, einen Teller. Inzwischen werden ackst Lämmer mit fetten, breiten Schwänzen, sogenannte Fettschwanzsckiafe. auf den Festplatz geführt, ausgewählt nach der . Bibel: „Ein fehlerfreies, männliches, einjähriges Stück Dich sollt Ihr nehmen. Sd)aflämmer oder Ziegenböckchen sollt Ihr nehmen." Sieben der Lämmer werden geschlachtet. Das weitere Lamm wird stets sür den Fall bereitgehalteNx daß sich ff U den letzten einzigen Rest uralter Opforriten zu betrad)ten. Es sind Mohammedaner gekommen, Inden aus Haifa, Tel-Aviv unb Jerusalem, Viole christliche Gcistlidie mit theologisdiem Interesse, braune Franziskaner, weiße Benediktiner und Engländer, darunter der lli^b Commi3sionar# der im Zelt auf dem Festplatz sitzt. Stille verbreitet sick) auf dem Gipfel des steinernen Berges, nick)t Kraut nod) Baum verbreitet Lieblid)kcit. Streng btcmtt die Sonne aus dem Zenit. Jetzt nehmen die Sarnarianer ihre Gebetsmäntel um und beginnen hockend die Eingangsliturgie zu singen. Sie beten nach Südosten nach dwn heiligen Felsen zu. Sie heben die beiden Hände mit einer Geste, die ähnlich ist wie die des griechischen „betenden Knaben". Preis des einzigen Gottes, Bitte um Sündenvergebung und Beistand für die Erfüllung des göttlichen Willens ist der Inhalt des Gebets. „Amen." Die Versammlung fällt auf die Knie und berichrt, wie die Mohammedaner, mit der Stirn den Boden. Eie erheben sich, beten noch einmal, lesen Bibelstellcu, die von Abraham, Isaak und Jakob handeln. Der Vorbeter besteigt einen Stein — es ist ein wunderbar aussehender Mann mit wehendem weißen Bart, weißem Turban und weißem Mantel, herrlicher Alter — in uraltem Nigen oder Singsang antworten sie einander, er steigert sich, immer heftiger rufen sie sick) die Stelle aus der Passaheinsetzung zu, der Vorbeter erhebt die Stimme und singt den Vers Exodus 12,6: „Und die ganze Gemeinde Israels soll es schlack)ten." Und im selben Angeriblick wird im Rücken der Betenden der Schnitt an den Lämmern vollzogen. Keines der Tiere gibt and) nur einen Laut von Wäsche VISION an» Beinberg Ttmun, einetffkuir Auai Sic sind von dicsertwandenrolleB W'iu&e eauüdLt. So fein, »o leidit, wrt^ Und sb Mai di« neue elegante. Semmerwiacbe In verxhiedenen Formen ab RM 1.95. Verlangen Sie den Prospekt! «Was ugen Sie «un dritten Sdieidungsgrund?* kocte&Io« durch SIGMUND GOERITZ A.-G, CHEMNITZ

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