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Central-Verein-Zeitung · 1936-11-12 · 46 (12.11.1936) · page 1

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
46 (12.11.1936)
Date
1936-11-12
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Nr. 44 *2. Beiblatt 12. November 1936 Gottesglaube und Naturerkenntnis Von Rabbiner Dr. Max Dienemann .■ Wohl der stärkste Anqriff aufdie Selbstsicher-, heit des Glaubens an Gott lind mit ihm gegen . Religion und ihre Forderung kam während t>c3,. achtzehnten und nestnzehnten Jahrhiinderts von der Naturwissenschaft: her.' Je mehr, im Gegensatz zu der nicht auf Erpcriment und Erfahrung beruhenden, sondern auf logischen, oft scholastischen. oft rcsti phantastischen Gedankcngängen beruhenden Physik früherer Jahrhunderte die ans dem Wägen und Messen, Beobachten lind .Analysieren beruhende Erfahrung Grundlage des Natnrerkennens wurde, um so selbstsicherer wurde die Naturforschung in ihrer Ablehnung des Gottesgedankens, in ihrer Erklärung de.r Welt nur aus mechanischen Ursachen. In dem Hochgefühl der Bewunderung, die man mit Recht über die Er> Zvciteruug des Horizontes unseres Wissens haben- 'durfte, über die. Fülle an neuen Erkenntnissen: die der Menschheit zuwuchs, über den Zmvachs an Einsicht in die Kräfte der Natur und die Mittel zu ihrer Beherrschung, übersteigerte sich die Freude, an dem Neuen zu dem Rausch der Vergottung der Materie selbst. Kraft und Stoff wurden die Gottheit des Jahrhunderts. Hub' damit schwand die Beziehung zum Sittlichen, die dem Glauben an den persönlichen Gott seit Israels Sendung in die-Welt zu eigen war. Es fehlte all die Zeit hindurch nicht an Stimmen, die auf die Fragwürdigkeit der aus dem Neuen Naturerkcnnen ausgestellten Behauptungen hinwiesen, an Stimmen, die nicht etwa die neuen . Feststellungen, Entdeckungen, Einsichte in Zweifel . zogen — denn das war nicht möglich, aber die Behauptungen in Zweifel zogen, die aus jenen Einsichten für die Entstehung der Welt und des Lebens gezogen wurden. , War Rxligion auf Glauben gegründet.. und behaupteten die Männer des neuen Denkens, daß Bücher?»«! -fl zwischen Alex und Königstor sie an die Stelle des Glaubens das auf Erfahrung Gegründete und sichere Baissen brächten, so hat es all die Zeit über nicht an Menschen gefehlt, die deutlich darauf hinwiesen, daß die letzten Schlüsse, die aus den neuen Erkenntnissen zur Erklärung der Welt gezogen wurden, sich genau so wie die Lehrsätze der Religion der Erfahrung des' Sinnlichen entziehen und auf Glauben beruhen. daß sie also die letzten- Fragen mit nicht mehr - und sichererem Wahrheitsgehalt beantworten als die Religion. War so schon oft die Natürfvrschung da, wo sie sich zur .Kritik der Religion befugt hielt, in ihre Schranken gewiesen, so kam in. den letzten Jahrzehnten, die ganze Krisenhaftigkeit hinzu, in die die Wissenschaft geraten -war; was als gesicherte? Ergebnis,, auch derstrengsten methodi- . scheu Forschung galt, geriet in Zweifel, alles wurde unsicher^ Im Bewußtsein .der Menschen lim so unsicherer, je mehr der. Dilettantiemu? aus. scheinbar gesicherten Erkenntnissen ein Neues Killturgeiühl und eine neue Kulturgesinnnng auszubauen sich unternahm. Tie IWaudluug kündete sich seit langem an, als die sogenannte vitalinsche Lehre, d. h. die Lehre von einer die Alaterie richtenden Lebenskraft emporkam, eine Lehre, die 'schon eine Absage an den orthodvren Materialismus bedeutete. In denBlättern „Jüdische Theologie", die vom September 1W5 bis August 1!*-U; als Beilage ' zur „Iüdisckjen Allgemeinen Zeituipz" erschienen, hat in Nr.-4 vom Dezember, lRabbiner Dr. L u b a s ch, '-Wuppertast in einem besonders bemerkenswerten Aufsatz darauf .hingewiesen, wie die' jüngsten Forschungen über die Begriffe Raum und Zeit das scheinbar so eherne und nnumstötzlicho Kausalitätsgesetz erschüttert haben, jenes Gesetz, auf das im Grunde sich alle gottleugnende Weltbetrachtung stützte: und'wie hier sogar dem Wunder in seiner Denkmöglichkeit die Tür sich öffnet. Ein naisthafter Naturforscher, Professor D r. Bru uv K i s ch, bis vor kurzem Dozent an. der Universität Köln, hat es in einem lesenswerten Werk (G 0 t t e s g l a u b e n u n d 'N a t u r e r - k e n n t n i s. Be r la g S. N e um an n, Frau kfurt a. Al. 175 S.) unternommen, den ganzen . Fragenkomplex , zu..erörtern. Statt Einzelheiten -herauszuheben/-sei im Ganzen berichtet, daß.hier ..der Versuch durchgeführt ist, die Grenzen der aus dem A'aturerkennen fließenden Selbstsichcrhe.it des Behaupten? zu ziehen und-dem Gottesgläuben so sein Feld und sein Recht zu wahren. -Das Buch wird so zu einem Bekenntnis zum Gottesgläuben und zum Recht der Thora und ihrer Lehre. . Man lese selbst nach,' wie er die Haltlosigkeit so mancher sogenannter gesicherter Ergebnisse der Wissenschaft nachweist, und wie er dem Glauben steine Selbständigkeit wahrt, indem er. ebenso wie er. die. Waisen der nur auf sinnlicher Erfahrung beruhenden Naturwissenschaft gegen den Gottesgläuben als Zerbrechlich nachweist, auch auszeigt, wie falsch es andererseits iväre, die Naturwissenschaft ziir Stütze von Glaubenssätzen zu verwerten (weil ja damit, der Glaube gefährdet wäre, ivonn im Wandel der Zeiten sich eine Wissenschaftslehre, auf die man sich stützte, als falsch erwieset. Es ist also hier' das Recht'des Glaubens als ein Wissen, das dem aus sinnlicher Erfahrung fließenden, gleichgestellt ist, dargclegt. 'Und besonders wichtig sind des Autors Hinweise ans das Recht des gläubigen Juden zu strenger uud'methodischer Forschung, das nun aus der Sicherheit fließt, daß die-aus dieser Ebene gewonnenen Erkenntnisse ihrer ganzen Natnr nach den Glauben nicht erschüttern können. Gerade ein in seiner Anlage richtiges Buch dürfte in der Beweisführung nicht zu weit gehen. Die Kritik an de? Autor? Austu'.wuugcn ist die, daß er. von seinem Gegeunaude fortgeriffen, zu viel.darlegen will. Wenn .er um den Wahrheit?-, '.gestaltder biblischen 'Scliöpfungsgeichichte...festz-U'- stellep. die folgenden Sätze formul iert' übrigen? n't gerade diese? -Kapitel besonders geglückt. — Der 'Menschist verpflichtet, die Leben->'ormen-.-der Welt - zu beherrschen (Gen.-l. '-'.B und sicl, somit der aus Dielem Gebot erivaänenen prakt-wuei, und theoretischen Aufgaben bewußt zu sein und ihrer Lösunguachznstreben. So istder leiste 'Satz eine unznlässige Deutung des scliliclne-n Bibelrvortes „herrschet ülvr die Fi säte des Rteeres, die Vögel am Himmel und alles Getier, das auf der Erde sich regt". Wenn -er'den Versuch macht. das Licht des 'ersten Schöpfungstages niclit als Licht im- Sinne moderner Sittnesvhh!ioIuaw--^«^rMneiw sondern hier die Schöpfung einer i>:ichtung.>bewegiiiig zu finden, die die Voraussetzung einer Lichtwahrneh.mung ist. iind so dem Bibclwvrt eine ganz der modcrueu Naturwistewcliast eigene Bedeiitiing des Lichtphänomens zu geben, so setzt eine solche Erklärung die Euugkeit der "Raterie voraus, eine Annahme, gegen die der Vermner siä> mit Recht als gläubiger Jude ivehren müßte. Wenn er,'um eilten scheinbaren WiderfprncI, im Sehöp-, .s»ngsbericl,t.. ausznlöieii: ins Gebiet der Eregese - sich verlierend den Nachweis zu tüliren snclit, daß 'demnach — sprießen immer ein „Wachstum zum Nutzen der Plenscheu" bedeutet.-so übersieht er-den Vers (Zjob -st «>) „von der Erde spru-sit nicl>t Unheil ans". Will man den -Gottesgläuben neu befestigen, so sollte man 'alles.Trachten nur darauf richten: ob e-s da richtig iit, jeden Widerspruch gegen das sogenannte Zeremoniaige'etz nur auf 'den Willen,' die Welt in-Freiheit zu -..genießen-"' beruhen zu lassen, die Entnücklung des Reformjudentums init aus der Unruhe zu erkläre», in die kinstmäls die religiösen Führer.-aus ihrer Ilu. keuiitnis der Naturforsclmug gerieten, muß mau sehr bezweifeln: das heißt: oberflächlich sich die Sackte zu leicht machen und den anders gerichteten Religiösen nicht verstehen.' Der -Niederschlag der anthrvpöniorphen Anscliaunngen in der Kabbala im Gebet nurd arg bagatellisiert, weim man sie nur als bildhaft annimmt: die Scltöpi'er dieser Formeln .»ahmensie leider niclit bildhaft.' Kann man immerhin bei diesen Eiu'zeliieilen noch streiten: ko gibt es wohl, keinen Streit über die..Ge- - sährlichkeit und Nnmögliclikeit eines Pasins wie des folgenden': „Mein iü die-ganze Erde.- sagte Gott'in der Thora. Er laut die--Völkeran-ihren Stätten Gast sein, io lange er.will. Eines Stuckes dieser Erde aber hat ER sich Feierlich zugunsten '. F:ra.e-ls begeben. Das ist »wer einziges' sicheres. - 'und bleibendes Eigentum und Vermögen." Von den Einzelheiten zürnestznm Ganzen. Ein- Buch richtiger und'itotivendiger Zielsetzung. 'Vielbuchst iväre eine Straffung ihm. noch nntzliclier geivesei'i. Aber winen muß man: ancl, ivenn die Absicht, restlos geglückt, der v;':v Gott und den Glauben'an ihn znrückgemonnen ist, sind alle 'Rro- - ' bleme noch nicl,t gelöst.. Der -Gott der 'Nleiaphusik.'-, der als Schöpi'er 'der "Ktzstt erkannt ist. ist damit noch niclit als Scl>öpser der Sittlichkeit erkannt. . als der Gute und Gerechte, ll'nd d a s uns -allen ^Iriba LKor!m Bilde Das lebensvolle Bild, das Leo Hirsch in diesen Blättern (C.-V.-Zeitnng Nr. 45) . von der überragenden Persönlichkeit des großen Rabbi Akiba Eger zu dessen 175.Geburtstag eutworfen hat,.lenkt die Aufmerksamkeit auf die. wenig bekannte Darstettnng Akiba Egers in dem großen Rahmen des kultur- und kunstgeschichtlich in hohem Maße fesselnden Delgemäldes „Der Marktplatz'in .Posen"- . von Julius. Knorr (1810—1881), von dem wir hier einen kleinen Ausschnitt wiedergeben. Akiba' Tie genane Kenntnis des über 2 .'4 Meter breiten Gemäldes, das König Friedrich Wilhelm III. auf Anregung des Posener Sberpräsid'enten Floktwellsttz-'G ans der 'Kunstausstellung in Berlin erworben.hatte, mit der photographischen Gesamtabbilduug und sieben Ausschnitten, verdanken ivir der wertvollen Schrift des Posener Heimatforschers und langjährigeit Stadtrats von Posen, A r t h u r K r 0 n t h a l „Werke der Pose- ' uer bildenden Kunst", Berlin lind Leipzig lUstl,. Walter de Grnhter & Ev. Ihm, bin ich in den wesentlichen Angaben gefolgt. — Der Berbleib des -Lriginuls dürfte interessieren. Es soll sich früher - im Schloß Bellevue befunden haben, von dort nach dem alten königlichen Schloß in Berlin, später aber in das Posener Schloß überführt^ tvorden sein. — stlcbrigens sind, nach K.ronthals Zclignis neben unendlich vielen herv.orsteckienden Posener Per'önlichkeiten der Großvater Hindenburgs, der Geiierälarzt Schwickhardt, ferner Hindenbnrgs Lnkel. Major Knisfka, sowie sein Großonkel, der Medizumlrat Eohen van Baren, aus . dem Bilde, zu sehen. Dr. Henry Silbersteiu. Eger war kurz vor Vollendung des Bildes 1837 gestorben:' Hier schreiten langsam drei Juden nach der rechten Seite des Bildes zu. Sie sind au der - eigentümlichen Haltung ihrer Stöcke, die oben in silberne Griffe enden, als Nlitglieder das Rabbi- .iiats. kenntlich. Darauf weist auch ihre Kleidung, der Kaftan und die Pelzmütze oder zusammenklappbare Spitzmütze hin. Ter kleinere von ihnen im Vördergistinde. dessen Augenlicht halb erloschen, ist und der anscheinend tief in Gedanken versnnken . vorwärts tastet, ist Akiba Eger. Sein Begleiter ■ am dem Bilde ist der Nabbinatsassesior Moses Landsberger. Eduard Engel Eduard. Engel, wahrscheinlich der in der Weltliteratur belesenste Äiensch jüdischer Heri kunft^ erreicht ckm 12. November das hohe Alter von,85 Jahren. Er stammt ans Stolp .in Hinterpommern; nach Beendigung seines ' Universitätsstndilims trat er ins Steno-, .graphenbüro des 'Tcntschen Reichstags ein, zu dessen stellvertretendem Vorsteher er aufrückte; seit vi.elen Jahren lebt ersinn als Pro, fessor in Bornim bei Potsdam. Er hat Novellen,-.Romane, Tramen geschrieben; er. hat eine französische, eine englische,.eine deutsche Literaturgeschichte verfaßt, deren jede in vielen Auslagen verbreitet ist. Er schrieb über „Shakespeare-Rähsel". er schrieb eine Goethe- Biographie. er schrieb „Griechische Frühlingstage" und „1914—1916. ein Tagebuch" in sechs Bänden; er verfaßte auch Schriften PH ILO-LEXIKON das bisher 25 000 KäuferT'- fand, folgt ein ähnliches Werk, das. PHILO- N- L EX IKON Worte von Juden Worte für Juden TANNENBAUM Heraus g ege ben und beendet von ERNST FRAENKEL 1200 Zitate Sprichwörter, Redensarten, die zu „geflügelten Warten" wurden oder es zu werden verdienen, mit genauer Angabe ihrer Herkunft und Entstehung.- Ein Sachregister mit ca. 1500 Titeln ein Namenregister mit ca.500 Namen über 200 S. stark in leinen gebunden. Kostet ca. m.3.40 über Eisenbahiitarisrefvrm. Aber am bekanntesten wurde er'durelp seine -Biielier i'iber die deutsche Sprache. Er ,uar ein leide,liest.iftlichrr Betämpfer des' Fremdwortumvesens und ein leidenschastln-her ' Vorkämpfer für Reinheit, und Klarheit von Spräehe und Stil. . Ilnernlüdlich. und aneh uubeirrl'ar durch vielerlei tzchgrif'e. verfaßtei^tzüieber stvse ..Deutsche Still,i»sl", „Sprich deu!',st!". .chntivelschnug". „Gute-:- Deutsch", .Seuliehe -Sprachschöpser", .stVerdentschungsiuieh". ,>Deutfche tzNeist-erprosa". . V.auestmal wirkt Eduard Eugek, -immer'., eiu ehrlielier und streitbarer Geist,'-in der Unbediugtheit seiner Forderungen und Urleile etwas wunderlich. . Die .bedeutenderen- E-r-- ' scheiuunge-ll der Dichtung nael, llst»«» lstiebeu ihm fremd: und jahrzehntelang pries er Sndermann als den großen Dramatiker der neueren Zeit, während er Hanptmann verwarf. „Die Dauer der Beliebtheit" eines Werkes bedeutet ihm den „höchsten Maßstab". Zinststreiienalter bekannte er.selbst: „Seil den frühen Züiiglingstagen zieht sich durch wein ganzes Bildungsivesien bei jeder Begegnung mit einen,, .neuen Geistesiverk. zumal einer Dichtung..die Frage: BSas bleibt? Wird dieses Werk bleiben (" ..Bstiis bleibt?" ist deshalb der Titel seine? letzten großen Werke?, das dezr fast Aehtzigjäh-rige veröffentlichte: ein' -Neberbl-ick über die gesamte LLeltliteratnr von erschütternder Belesenheit, betrachtet unter dem -einzigen.Gesichtspunkt der Bewährung durch Tauer. - Eduard Engel, hat'wohl kaumHoch Bindüngen zum Fndentmn gefühlt, sondern nur Bindungen an die Kultur des Landes, in der -e-r-geboren ,vard. Literatur-politisch czesehcn. stand er ans dem konservativen Flügel. In seinem letzten, eben genannten Buch sagt er: „Es gibt keine andere echte Kunst' als die völkische, und die gesamte Kunstgeschichte ist das Bild der auseinander folgenden und einander beeinflussenden Auswirkungen de: verschiedenen künstlerischen Volkstü'mer." k P Von der Genesis (Es werde Licht) bis zur Gegenwart (Juden am Rande) .reicht dieses Lexikon, das eine neuartige Schau des jüdischen Geistes in.seinem Wesen, seinem Wirken und seinem Werden vermittelt. Viele-, von dem, wo-, das P h i I o - L e x i k o n, dos einbändige.-Handbuch des jüdischen Wissens, nicht' enthalten ionn!e, finden sen e Leser liier ge- ' sammelt und erioart. Aber dieses Buch ist ..not dich' -/.-eit mehr als die Ergänzünq eines, ktocf.sch!oe//er 1 1s. ist ein Buch zum Lesen und Lernen f. Wissbegierige von 8 bis zu 80 Jahren BE STE LIZ E T T El Senden Sie mir Exemplare des Philö-Zitateh-Lexikons zum Preis von ca. 3M. 4Ö zuzügl.^orto. Ort: ... . . «iden und mit 3 Pt. frankiert im Umschlag senden an ihren Buchhändler oder direkt an den Philo Verlag BERLIN W 15 Pariser Str. 44 Fernspr. J2 1375

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