-
…wlxd' woch! h^riw-esne -^ freilich . wenig wirksame'-xs-n-, Propaganda fM das alte sehen. So -weit sind die Schüler von Martin Buber, Horodetzki und ihrer Freunde schon über die Gedankenbeztrke ihrer Lehrer und Meister hinausgeschritten. Eine Besprechu…
-
…en Juden kein Verdienst gönnen, mit gewohnter Taktik gleich damit zur Hand sein werden, daß der Lehrer des Pancheismus, Baruch Spinoza, ein — Jude gewesen ist. Wochenschau. Berlin, 23. Mai. om 13. bis zum 17. Mai fand in Hannover der 17. Delegiertentag d…
-
…hat trotz des Einspruchs des Stadtrats Falconer, der erklärte, von der Relativitätstheor'ie nichts zu wissen, Professor Albert Einstein doch das Ehrenbürgerrecht von New Bork verliehen, ebensowie seinem Reisebegleiter Dr. Weizrnann von dem Zionistischen K…
-
…anca. «Erscheint im Sommer. Subskription.) «alt WaKmaw Gesänge und Inschriften. Uebertr. v. G. Landauer. emgeleitet von Martin Buber. Hlwbd. XI. 18.— llrfh änderte» Na»» Mine Menschenkind. LTeilM. 1U20. geb. 16230: 1L Teil M. 43.*, geb. 103>: UL Teil M…
-
…as ich habe, sondern Ivas ich schaffe ist niein Reich." Sclina Guggenheini, Allschwil b. Basel. Literarische Rundschau. Albert Einstein, Euftäv Maüler — eine Schicksaisgemeinschast. Bon Salomon Horoivitz. Eisen. Die Antisemiten beliauvten, Kunst und Wisse…
-
…r Dr. Gustav Löwn. Leutjchau. Verein Mekor Chajim. Der Tag bricht an. Neue Gedichte von Waldemar Bo nsels, Felix Braun, Martin Buber u. a. H'sg. ron Carl Seelig. Dortmund. Verlag, „Der Garten Eden". Genie und Wahnsinn in Rußland. Von Leo Matthias. Berl…
-
…» pst polnischen Aasrühnr lswpsrn dllrstn. sLhrrn sie ßneg grg» beWchchy Voiksgenosien. gegen Juden Berlill. Die Eltern Albert Einstein« beginge» ll» 1. Jum da« seltene Fest der goldenen Hochzeit. tUtR den zahlreichen Glückwünschen, die dem gretsea Juhelp…
-
…ann, der zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde, ist auf unerklärliche Weise verschwinden. Wie ich Zionist wurde Von Albert Einstein. (Xachtlriiclt nur mit OueUenanKat)« ) Bis vor einer Generation betrachteten sich die Juden Deutschlands nicht als Ange…
-
…getötet zu werden, dreizehn Jahre in einer Höhle zubringen mußte? (Schluß folgt.) Professor Einsteins „Judentum." Prof. Albert Einstein veröffentlicht in der „Wie-: ner Morgenztg." eine Schilderung seines jüdische» Werdeganges, von dem hier folgende Stell…
-
…bis zu den Merkmalen, welche die Reichsgrenzen der Wissenschaften bezeichnen, und als eines dieser Wahrzeichen wird man Albert Einstein anzuerkennen haben". Ja, „die Wissenschaft selbst könnte späterhin zu einer neuen Ghronologie schreiten und den Anfang …
-
312 Das Jüdische Echo Nr. 25 Albert Einstein Wie ich Zionist wurde. Bis vor einer Generation betrachteten sich die Juden Deutschlands nicht als Angehörige des jüdis…
-
…ie der Juden, einen Einfluß haben. Ich sehe keinen Grrmd, w-arum hier nicht mit Vorsicht und Wie ich Zionist wurde. Von Albert Einstein. Schau tragen und nicht so sehr siale Vermischung erpicht sein, von der die anderen nicht oder sehr wenig -wissen wolle…
-
…re aus Zentren mit einem stärkeren jüdischen Leben persönlich hierher gelangen. Deshalb ist es auch'zu Iw grüße 11, daß Martin Buber im nächsten Winter der Einladung des Hediawcr-Kartells zu entsprechen gewillt ist, in mehreren Städten Vorträge zu habe…
-
…isch:? Kustusgemc'nde troppau. Ter Vorsteher: Gr.slaz: stkn'i. Berichtigung. Der Artikel. „Wie ich Z'onist rsrivre" don Albert Einstein stand am 19. Juni ln!der „Wiener Morgenzeitungi" Mischer Sport BTT WBBBfftVS Wittowitz. Hakoal» Witkoioitz—Slezska Slav…
-
…en Kulturleben, der Wissenschaft, und Wieprecht hat schon recht, wenn er meint, daß „die Widerstände und Angriffe fegen Albert Einstein sicher zunr guten Teil aus das dnto der säst marktschreierischen Reklame zu setzen sind, die ein Teil der Presse für se…
-
…sehen für die Zwecke der protestantisch-liberalen Theologie zugerichteten Ideologie. Warum denn so von oben herab gegen Martin Buber? Es christelt bei ihm nicht minder. Die Millionen all der Märtyrer in den vergangenen Geschlechtem, sie sind nur für di…
-
…rchaus anerkennenswert ist die Offenheit und Gewissenhafiigfeit, womit Bartels zugibt, was er nicht weiß, so z. B.: Von Rudolf Borchardt weiß ich noch nichts. Jude wird er ja sein (S. 172). Bon . ..GustavSack weiß ich nur, daß er kein Jude war, was nur sei…
-
… Konzession au h-o umeuntmg richtiger Aussprache: Da wäre schon durchgängig „Bescht" bester gewesen. Dr. Eduard Strauß. Martin Buber: Die jüdische Bewegung. Jüdischer Verlag. Preis: 1. Folge 28,60 Mark, 2. Folge 28,60 Mark. Das zweibändige Werk enthält…
-
…REINLAUF (Besprechung vorbehalten): Jacob Rosenheim, Beiträge zur Orientierung im jüdischen Geistesleben der Gegenwart (Martin Buber und sein Kreis. Hermann Cohens Ideenwelt. Von Klatzkin zu Breuer). Verlag Arzenu, Zürich. Manuel Schnitzer, Der Fall Po…
-
… Vortrag des Rabbiners Dr. Nobel (Frankfurt am Main), der die religiösen Grundlagen des Zionismus darstellte, Professor Albert Einstein über den „Aufbau Palästinas als Aufgabe der Judenheit". Einstein schilderte Eindrücke seiner Amerikareise, die er im Au…