Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 22 (10.6.1921)
- Date
- 1921-06-10
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Beilage zur Jüdische« Bolkszeituag fh. ii. feit» t Die Judenverfolgungen ,ur Zeit deö ersten Kreuzzugrs von Gemetnderabbint, Dr.ltofsmann. Die religiös-nationale Sonderart des jüdischen Stammr¬ und seine wirtschaftliche UeberlegenheU sind zu ollen Zeilen die Hauptmomente gewesen, welche den Haß und die DersolgungbsuLt der Massen reizten mit dem einzigen Unterschiede, daß je nach der Geistesrichtung der betreffenden Generation, je noch den obwaltenden politischen und sozialen Verhältnissen bald der eine, bald der andere dirler Falls«« mehr in den Vordergrund trat. Wenn in unseren Tagen die Ulsachen der Feindseligkeit wehr nationaler und wirt» schädlicher Art sind, so war es während einegroßen Teiles des Mittelalters hauptsächlich der religiöse Fanatismus. welcher die Juden bedrängte. Kein Wunder also, daß in dem Zeitalter drr Kreuzzöge, wo ein Sturm fanatischer Begeisterung ganz Europa durchwehte, wo alles, was Waffen tragen konnte. auSzog ln den heiligen Krieg gegen die Ungläubigen, auch baS Häustein Juden, welchedamals in christlichen Landen lebte, von der allgemeinen Mordlust nicht verschont blieb. Und doch war gerade damals in Deutschland die Lage drr Juden nicht eine solche, daß man so unerhörte Aersolgungen hätte erwarten sollen Man kann bis zum Ende deS 12. Jahrhunderts ihre Stellung hier durchaus nicht eine ungünstige nennen. Noch war das deutsche Burgerlum nicht so hoch emporgekommen. daß es den Warenhandel als Monovol für sich in Anspruch nehmen konnte Noch war es also nicht in jenen unversöhnlichen Gegensatz zum Judentum« gekommen, der im späteren Mittelalter jene systematische Peinigung und Uilterdrückling rSstkben herbeiführte. die wert schlimmer war und wirkte, als die meist nur vorübergehenden Verfolgungen während der Kreuzzuge. Die Judenschajte bildet einen angesrhenen Teil der Bürgerschaft in den meisten Rhein, und Donaustüdten Sie waren zur Maffensührunq berechtigt. und versäumten eS auch nicht, diese Erlaubnis auSzunutzen. In Mainz stellen sie sich gepanzert und gerüstet den Kreuztahrern gegen. In einer Stadt an der Donau, deren Namen h nicht festgestellt ist. wehrten 500 bewaffnete und kriegö- «b»- jüdische Männer zusammen mit 1000 schwertum« n des zu Hrlfe gerufenen Herzogs die sernd» ab. Noch waren sie nicht in ein Ghetto Zwar wohnten sie meistendicht bei einander. " mit der mittelalterlichen Sitte, die wir ja i och in vielen Geschäftszweigen fiuden, zu« " i nämlich BerufSgenoffea dicht bei einander t. . löln und Nürnberg haben sie ihren Wohnsitz und gllnstigst gelegenen Teile der Stadt. r. sogar das Rathaus zwischen Judenhäufern. ' ’ hieraus ersehen, ist ei ihnen erlaubt. Grund» ben. Ja sogar von dem Eigentume länd» sind sie noch nicht ausgeschloffen. . rse nach setzt sich die Judenschast zusammen ren Kaufleuten. Der Handel mit Maren .» vr.,. nt lag damals großenteils in ihrer Hand Tie Morte Jude und Kaufmann find gleichbedeutend. Zwar ist der Stand der Geldwechsler auch unter ihnen vertreten, aber sie betreiben diese- Geschäft in der ehren- Haftesten Meise. Nirgends hört man Klagen über Mucher und AuSbeitilng, welche im späteren Mittelalter erklärlicher» weise infolge ihrer Beschränkung auf diesen Geschäftszweig o zahlreich werden. Selbst die erklärtesten Judenfeinde i« Zeiten, wie der Bischof Agobcrd von Lyon, können men m dieser Hinsicht nichts vorwersen. Ihr Verhältnis zu ihren Mitbürgern ist ein im ganzen rträgtiches. In Köln finden sie. wir wir sehen werden, im Ausbruch der Verfolgungen Schutz in den Häusern r angesehenen christlichen Familien. Auch bei der Obrigkeit sind sie gut angrschnrben. Die ihr Geistlichkeit steht in den folgenden Kümpfen meist auf Seite. Sehr bezeichnend für die Achtung, welche damals gtnvffeei. ist das Verhalten des Bilchos« iger von Speyer. Als er im Jahre 1084 die Stadt irr erweiterte, da siedelte er auch »ine Judengemeinde rt an; er erterlte ihnen besondere Vergünstigungen und einte, durch sie die Ehre des neuen Stadtteils tausendfach erhöhen. Besonderfreundlich gesinnt ist ihnen der malige Kaiser Heinrich IV. Den Juden von Mormß mb Speyer gewährt er außerordentliche Privilegien und 'r ist es. der sich der Bedrängten späterhin auf da- Euer- .sichte aunimmt. Einen inlereffanten Einblick in alle diese -hültniffr und zugleich eine Bestätigung der spärlichen, leist zusammenhang-losen Notizen in den Ehroniken und rkunden bietet undie Schrift eine- 1128 getauften lden namenL Herrmann, in welcher er uns eingehend ie Geschichte seiner Bekehrung erzählt. Mie erklären sich nun unter, solchen Umständen die ilullgen Metzeleien beS Jahre- 1096. Da ist zuerst üt Iracht zu ziehen die allgemeine Unsicherheit und Zer» ttung. welche im ganzen Deutschen Reich damals herrschtec Kaiser stand im heftigsten Kampfe mit der Kirche, ton fast 20 Jahre tobte tn fast allen deutschen Gauen Bürgerkrieg zwischen der kaijeriichen und päpstlichen >rtei. Recht und Ordnung lagen darnieder. DeS äsnb Dort und Schutz hatte nur da Geltung, wo er 'vnlich eingreifen konnte. Zu dem hielt er sich schon mehreren Jahren fern von Deutschland in Italien Dann hielte« sich in der Tat die herrschende« Klassen Geistlichkeit und der Bürger von den Außschrettuugen ES wäre« die niederst«, Elemente der städtischen e» waren die von ihre» adlige« Herrn schon damals schwer gedrückten Leibeigenen, welch«, um dadurch die Freiheit zu erlangen, sich diesen untergeordnete» Derläufern des ritterlichen Kreuzheeres anschlosten. Die christlichen Chronisten erzählen uns von den niedrigen Begierden, den rohen Leidenschaften. welche diese wilden Scharen beseelen. Blödeste Torheit und krassester Aberglaube verbanden sich in ihren Köpfen. Bezeichnend dolür ist folgende Erzählung, die ich Ihnen mit den Morten des Chronisten mitteilen will. ES geschah eine- Tage-, da kam eine Christin und brachte eine GanS mrt. die sie vom Küchlein an aufge» zogen hatte, soboß die GanS überall, wohin die Christin ging, mitliel. Diese rief jedem Vorübergehenden zu: Sehet, diese GanS hat von selbst verstanden. waS ich sagte, ich wollte zum Erlöser walljahren. da will auch sie mitgehen Raublust und Habgier sind sicherlich mit Deranlaffung zu ihveu Angriffen aus die Juden Jndeffen läßt eS sich nicht leugnen, daß das tief aufregende religiöse Gefühl, welchedem ganzen Zeitalter eigen ist. auch diese Rotten erfüllt, ja allen andern gegenüber daß vorherrschendste »st. wenn <S sich auch in ihnen zu einem Fanatismus der furchtbarsten und abschreckendsten -strt steigert. Mozu. rufen sie auS. erst weit in die Ferne ziehen, um dir Ungläubigen zu bekümpfen. Hier wohnen unter uns die Juden, deren .Väter unser» Heiland unverschuldet umgebracht und ge» kreuzgl haben! So lastet Zuerst an ihnen uus Rache nehmen und sie outtilgen unter den Völkern, daß der Name Israel nicht auhr erwähnt werde, oder sie sollen unsere-gleichcn werden und zu unserm Glauben sich de» kennen. Und m der Tat ein Beweis dafür, daß nicht reine Raubgier es ,st. die sie zu ihren Untaten treibt, liegt darin, daß sie immer zuerst an btt Juden die Aufforderung ergehen lasten, sich taufen zu lasten. Leben und Gut der Getauften bleibt unangetastet. Andererseits wieder verleitet sie ihre Glaubensraserei zu solch empörenden Unmenschlich!»,len. daß «ach unserer Anschauung heute eS eine Gotteslästerung isäre ein Gefühl, dem solche Taten ent« sprungkn. ein nligiö'eS zu nennen Nur ein Velspiel: Nach dem Gemetzel von Mainz warf man die Leichen der Erschlagenen, nuckt auSgezogen. aul dem bischöflichen Palast«. Da zeigte eS sich denn, daß in einigen der dort liegenden sich noch ein schwacher LedenSfunke regte. Eie deuteten mtt ihren Fingern an: gebt uns ein wenig Master zu trinken. Da ftagten sie die Kreuzfahrer: Wollt ihr euch taufen laffcnk Als jene mit dem Kopfe schüttelten und gegen Himmel schauend ein Nein andeuteten. da schlugen die Unholde so lange auf sie ein. bis auch die letzte Regung der gemarterten Körper aufhörte. Solcher Greuel wären noch zahlreiche zu erwähnen. Doch wir übergehen sie. denn sie wären imstande un« die Achtung vor der menschlechen Natur zu rauben. Doch bei aller Entrüstung über daß brutale Treiben der Kreuzfahrer, müffen wir doch, wenn wir die Derhültniste unparteiisch erwägen, zugeben, daß die verfolgten Juden in chrrr Gesinnung durchaus nicht so turmhoch Über ihren Verfolgern standen, wie manche Geschichtsschreiber es wollen. Ter Fanatismus, welcher die ganze Zeit beherrscht, ist strllenwrsie auch bei ihnen zu finden, wenn auch in viel schwächerer Gestalt als bei ihren Feinden. Niemals verfehlten sie es. bei Erwähnung der Cinricktungen und Gebrünche des fremden Gbrubeus denselben mit den ärgsten Schmähungen zu bedenken. Unmenschlich ist der Haß. den sie gegen ihre Verfolger hegen, und di« zornigen Flüche und Verwünschungen, welche fie gegen die Bekenner deS fremden Glaubens schleudern, übersteigen in hohem Grade das Moaß besten, was uns heute in solchen Füllen als erlaubt rrschiinen würde. Aber können wir ihnen darau« einen Dorwurs machend Läßt sich doch so viele« zu ihrer Entschuldigung cnführen. Sie waren ja doch die Angegriffene» und Verfolgten. Ihnen wollte man ja 4* Teuerstes, ihr Heiligstes rauben, und überhaupt, was ein Verzweifelter in höchster TodeSgelahr spricht, dos kann ihm doch nicht völlig zugerechnet werben. Schließlich war be« deuten ihre ohnmächtigen Morte, so wenig fie sittlich zu rechtfertigen find, gegenüber den ruchlosen Taten ihrer Feinde. Mir dürfen unsere heutige, durch Jahrhunderte lauge Kulturarbeit gewonnene Toleranz, die ja auch heutzutage wieder von mancher Seite als veraltet bezeichnet wird, nicht an jene vergangenen Zeiten anlegen. Doch müssen wir andererseits, wenn wir ehrlich fein wollen, zugeben, daß auch unsere Vorfahren in diesem Punkte Kinder »ihrer 3tit waren. Die« ist der allgemeine politische, soziale und religiös« Untergrund, aus welchem sich die Ereignisse obspieken. die ich im folgenden mit Uebergehung der vielen einzelnen Märtyrer Vorjahren »erde. Die deutschen Juden ahnten nicht« von de» Sturme, welcher Über fie heraufkommm sollte. Ja als die franzöfischen Gemeinden, welche dem Herde der Bewegung näher standen ihnen Anfang 1090 die drohend« Gefahr durch Briefe ankündigten und fie ausforderten ein Faste« anzu» ordnen, da antworteten sie ihnen: fie würden da« Fasten gern vemnstaltnn. aber fie selbst fühlten sich sicher genug, um nichts zu besorgen. Da erscheinen in Trier die ersten Hausen unter Peter von AmienS. Noch find fie friedlich und morven nicht. Sie bringen Empfehlungsbriefe vo» französischen Gemeinden. Nur Wegzehrung verlangen fie auf Gr»nd drrsckben von den Jude«. Der Schwär» verlief sich bald. Aber die Gemeinden begannen schon zu ahnen, va» chrrr erwartete. Dir müffen un« nun die weiteren Verfolgungen nicht so darstellen, als ob ein Kreuz- Heer von Stadt z» Stadt zog und bis Jude» »teberwetzMe. —- J. - -i^. Deutsches Reich Obrrschlefien Wir vermögen uns über die umlaufenden GerstchG einer deutsch antisemitischen Offensive in Oberschlefie« »och kein Bild zu machen. find auch nicht in der Lage, fie raf ihre Richtigkeit zu prüfen. E« genügt aber, in de» deutschen Blätterwald zu horchen. Hier eine kleine Prob»: Der »an de» yotnischen J»f,rge»te» *14 Geist» verschstyPtzi Oberstwndauer Haast. ein S»h» »es gaynkdeßtzer« Le. yötz Haast. Stilglied de« »nratoru,«« des Jsr. Vaist»h»»srs ta RyssS ip »ob den Volk« i« Walde »on Lornure» erschossen worbe» E» war gegen ein kSsegett sreizelasst». späte, *ta wieder Utimtwi— »orde. Die dl,de» Löhne des Hern, Dr. Haast halle» sich «fc ■ufopftomg und »oller Begeisterung tu de» Dst»ß der heiwam»» Obersthießer gestellt. Sie wäre» deshalb den doritge» Pate, «st» Dar» >« Lug« v»d schon lauge mancher Unbill an» pstwtsch ««stsemmscher «»rempele, ovsgeketzi Dustr schändliche Koch hat t» sthbnik die größte Erregung hervprgerufe». zumal die hochUmitchW» Kamille Haase schon seil vielen Geaeraü»»e» in Aybnit a»süst> ML Der Großvater tes jugendliche« Opfers deutscher tatrrfenMtMt MR Ehrendlrger der Stadt Upbnik. Der H jährige Haast Iß stchtt ärs deutsche Voierlaud zeßordeu. Ehre seinem L»b«MWl Das ri^z»ge an der Grrnze bisher stßgeßellte Areikochs iß «ich dem „tkil. llagedl." das bekanoie bayerische „Obttfea»*. gtz» Cfliitm selbst Nagen lebhaft, daß ste oft BRfftWlt keutt iMsawigW müsse», Die „Oberländerbelätigeu chre politische Gestnumm hWch Gesänge, wie: ,Hate»freu, au» Stahshelm, schmarzweißrooch »Mr md durch Zurückweisung der eberschleßsche» Erudenle» jthischW Glaubens, bi« aus Bayern nach Oberschtesten geeilt war»». «« Hz btn Greuzschuh etnjutrete,^ Da die OberlLudrr «tchl gege» pst polnischen Aasrühnr lswpsrn dllrstn. sLhrrn sie ßneg grg» beWchchy Voiksgenosien. gegen Juden Berlill. Die Eltern Albert Einstein« beginge» ll» 1. Jum da« seltene Fest der goldenen Hochzeit. tUtR den zahlreichen Glückwünschen, die dem gretsea JuhelpM» in reichem Maße zuteil wurden, befand sich auch etm Adresse tec jüdlschen Gemeinde. Hlllberstödt. Die hiesige jüdische Volksschule, di» t» Jahre 1796 von Isaak Köslin gegründet wurde. Mag am Rausch Lhaudesch Jjar da» Fest ihre» Itt jä-äß«» Bestehen«. Hole. Im großen Logensaal fand am letzte» Somit» zu Ehren Paul Lehmann«, de« berühmte» .Akaßch^v Dichters, ein Festabend statt, der einen glänäende» f lauf nahm; Lehmann selbst Ick« au« seinen Werke» , wurde stürmisch gefeiert. Einen besondere« Reis Aß auch verschieteue Dichtungen au«, di« Oberkantor Singer in M. fit setzte und »it großer Kunst zu Gehör bwtchßß. Rabbiner Dr. Kahtberg wie« in einer Eröffnun>««As auf Lehmann« Bedeutung hin. Trier: I« eimr kathokischen Berfa »»krag stzrnch der katholisch« Oberlehrer Dr. Miller a»S Gß« t» Gegenwart de« Bischof«, de« RegierungSprüfidenöW mk vieter katholischer Rotabeln anch einige Sorte über bk Juden frage und führte dabei au«, al« er da« Katztwk Juden und Fllmindustrie streifte, man schreibe füdischom Kapital einen großen Anteil an der Fil«ind»chrio M. (Allsettige Zustimmung) Die« sei jedoch nicht richÜH- E r sehe sich veranlaßt, der Wahl heit die Ehre ß» giß«» und mitzuteilen, daß er bei seinen Kümpfe» gegen biß SchundfilmS gerade von jüdischer Seite sehr unterfißtzfl Mi ‘ Trier. In der Synagoge wurde a« Sonntag o._. Gedenktafel für die im WeUkriege gefallenen 17 Möst glieder der Gemeinde enthüllt. Abordnungen der etnzelnM Krregervereine und viele Gäste tvare« erschienen. Lokales. Die .Schlesische Volksstimme" schreibt in ihrer Nu»«or 22 vom 3. Juni 1921: Wir nennt »ta da»! .Jüdische vollszeinmg" fchrftbr ta ihrer N»«»er «0 M» 27. «ai 1921: »Bv» durch*»- verr,a«e»s»»»iger Seile »wß NNöo». nchiei. daß a« Vornftttage des 111. Mat b. I«. ln sh " Abwil be« Zuge« «reslaa—Oets de, ßaaft»«» Psnt P, wo Id. Inhaber emes Stbft»chtgeschtfts ans de, Tatst, MOl Straße 82. t» «vßeraMenNich gehsffiae, Weist Übe, -st loszag mrb ihrr E»tstr»a»> aas demsthla»» strww«. Wst NMU ößenUiche» dies »it de» Bewer«'.». daß He« V»ch»s»d hstßs. Geßrmaag wohl stchertich auch aege»Über be» ßllsstW stt»M Ware» stge» nb des-<Ub a»s jßditche »Mbsgaft ßmwnMwß lege» bllrfte." »b, fntnt M< urf. (in W Biranw ,» bd^otiinra. 600000 tn Mich» K.ff( l(tni ri.ni tO-WdUgmen-Q*tk ftgentta, wtpw (s. 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