-
…und anderwärts halten miteinander steten Kontakt, und von Norddeutschland aus hat man längst den Weg zu dem Dollarkönig Henry Ford gefunden, der auch bereits zu der juden feindlichen arabischen Oberschichte Palästinas Beziehungen unterhält. Es ist ni…
-
…traute er Bernhard W a c h s t c i n mit diesem monumentalen Werke. Seine Wahl hätte auf keinen Besseren fallen können. Bernhard Wachstein gehört zu jenen wenigen genialen Gelehrten, die der jüdischen Wissenschaft, die allzu lange zu ihrem Schaden meistens v…
-
…h mit Brandeis über das Wetter, stand auf und empfahl mich." (Er wollte damit offenbar die Art kopieren, wie seinerzeit Theodor Herzl, wohl nur notgedrungen, mit Baron Moritz Hirsch, umging.) Aber auch den jüdischen Mittelstand konnte man nicht gewinnen…
-
…n kleines Paradies haben, aber auch so hotle ich auf eine schöne Zukunft für Palästina. Man bemerkt — trotz der Krise — allerhand Anläufe. Es wurde eine kleine landwirtschaftliche Gesellschaft in Chederah gegründet, und man plant eine Gcnossenschaft…
-
…uktionen nach Werken von Wilhelm W achtel I. Das jüdische Theater ist kaum ein halbes Jahrhundert alt. Sein Gründer ist Abraham Goldfaden, der das erste jüdische Theater im Jahre 1877 in Jassy ins Leben rief. Er war aus der ostjüdischen Aufklärung hervorgeg…
-
…m russischen Publizisten durchgekostet hatte, und schließlich von der russischen Regierung als politisch verdächtig mit allerhand liebevollen Aufmerksamkeiten bedacht worden war, wollte in Amerika eine Kolonie auf kommunistischer Grundlage gründen. …
-
…eiteren Exkursionen in die Araberfrage als Leitsatz zugrundelegen sollte. Es handelt sich nicht darum, welche Worte, ob Theodor Herzl's oder Herbert Samuel's, wir für die Aufklärung unserer kolonisatorischen Bemühungen benützen werden. Die Kolonisation …
-
…einer lau-, schigen Gartenecke oder in kalten Winternächten am häuslichen Herd ihre Kinder um sich versammelt und ihnen allerhand Geschichten, Begebenheiten aus ihrem Leben erzählt. Die Glückel erzählt ihre Lebensgeschichte, ihre großen und kleinen …
-
…f.it, besuche ich regelmäßig jede Woche am Ausgange des Sabbats die jüdischen Wohnungen. An diesem Abend rezitieren sie allerhand Gebete, darunter auch eines, in welchem mein Name nicht weniger als 130mal verdreht wird. Elia, Elii, Uhaeli usf.1"). '…
-
…n reichballigen Beiträgen und Illustrationen enthalten: N A TU AN BIRNBA UM: Unveröffentlichte Manuskripte und Glessen. ARTHUR SCHNITZLER: Heinrich _ Berruanns Fanülie. (Ein unveröffentlichtes Kapitel aus de:n Romane „Der Weg ins Freie".) JOSEF CARLEBACIJ: …
-
…irer Verlag A. G. Berlin) INHALTSVERZEICHNIS P. J. SCHAPIRA (Wien): Aus Lehre und Leben des Baalschcm und seiner Jünger Nathan BIRNBAUM: Anmerkungen Rabb. Dr. S. KAATZ (Hindenburg); Rabbi Akiba Eger auf dem Alten Markt in Posen Franz KAFKA: Aus seinen Wer…
-
… Elektrizität in Palästina Dr. Wolfgang WEISL (Jerusalem): Alltag in Zion Jakob FINGERMANN: Die Wallfahrt nach Grinzing Leo FELD: Rudolf Schildkraut Wilhelm LÖWINGER (Wien): Der Anteil der Juden an den Naturwissenschalten Bibliographie, Schach, Rei…
-
…s 1730, vermutlich sogar schon früher, in Groningen ansässig war und dort in hohem Ansehen stand. Im Jahre 1744 war ein Isaac Israels Vorsteher der jüdischen Gemeinde. Jozef entsproli als drittes Kind der Ehe des Hartog Abraham Israels und der Malhilda …
-
MENORAH MORRIS ROSENFELD Von S. MEISELS (Wien). größte In der jiddischen Literatur bedeutete Monis Rosenfeld ein Ereignis. Zunächst seine Persön…
-
…eines Volkes ihre Sehnsüchte und Wünsche, ihre Träume und Hoffnungen in gomütssinnigen Tönen ausspricht. So fernab auch Morris Rosenfeld von den jüdischen Volksdichtern steht, seine Dichtungen sind dennoch mit dem jüdischen Volkslied in mancher Beziehung v…
-
… herbsüf.ien Wellentöne, die durch die welllichheiligen althebräischen Gesänge gehen. Die Versuchung lag da nahe, durch allerhand Schliff den Glanz der Worte zu erhöhen, durch Hoch- AUFRUF AN ALLE JÜDISCHEN KÜNSTLER In tJen letzten Jahrzehnten hat s…
-
17 MENORAH MAX REINHARDT Von Leo Feld Die Kriiffmmmlcs Wiener Theaters Max Reinhardts uibt uns willkommene Gelegenheit zur Charakteristik dieses «roKcn jüdis…
-
7 M E N O R A H ZUM 10. IJAR 5684 14. MAI 1924 DEM SECHZIGSTEN GEBURTSTAG MEINES VATERS DR. NATHAN BIRNBAUM O Herr mein Gott, erhöre mich! Heut trete Mit einer Bitte ich vor Deinen Thron: Nicht für mich selber bitte ich und bet…
-
20 SCHACH Geleitet von RICHARD RETl EMANUEL LASKER. Als wir über eins Judcnlum im Schach sprachen, nannten wir vor allem zwei Namen: S t e i n i t z und L a s k e r. Stei…
-
M E N O RAH illvxttrierte monatjtchrift Fvr Die Jvdis-che Familie WI£K— FRANKFVRT a.M. IL JAHRGANG JULI 1924 NR. 7 NATHAN BIRNBAUM / SABBAT Gott sprach, und es formten sich die Endlichkeiten, und Ewigkeit floß an ihnen als Zeit dahin. Es ward Abend, …