Mannheim
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188519111937
  1. 1885-01-01 · Heft 1 · p. Seite 7 · Erinnerungen und Hoffnungen dieser "Monatsschrift"

    Erinnerungen und Hoffnungen dieser „Monatsschrift. 7 Herr Dr. Fürst, Stiftsrabbiner in Mannheim, Jahrgg. I, 5. „ Dr. David Cassel, Docent an der Lehranstalt für d. Miss. d. Jud. in Berlin, Jahrgg. i, 4, 19. „ H errmann Sternberg, Bankbeamter uno Sch…

  2. 1901-06-01 · Heft 6-7 (Juni 1901) · p. 375 · Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur [Rezension]

    Bücherschau. 375 Als eine Art Fortsetzung dieses historischen Aufsatzes kann derjenige von Professor Ludwig Blau über Gegenwart und Zukunft der jüdischen Religion betrachtet werden. Mit Recht hebt Blau die gewaltigen Veränderungen h…

  3. 1904-11-01 · Heft 11 (November 1904) · p. Seite 777 - 778 · David und Manuel Joel

    777 Dr. Bernhard Ziemlich: David und Manuel Joel. 778 Geigers als Rabbiner der Breslauer Synagogengemeinde erwählt wurde. Von da ab entwickelte sich Joels Persönlichkei…

  4. 1905-10-01 · Heft 10-11 (Oktober-November 1905) · p. Seite 671 - 672 · Eine Vogelschau über die Entwickelung der amerikanischen Judenheit in den letzten 250 Jahren

    671 Dr. Isidor Singer: Eine Vogelschau über die Entwicklung der amerikanischen Judenheit in den letzten 250 Jahren. 672 das Kerbholz der amer…

  5. 1906-02-01 · Heft 2 (Februar 1906) · p. Seite 83 - 84 · Das neue Beethoven-Denkmal in Bonn

    …s zu schaffen jeder Künstler als sein höchstes Ideal ansehen wird, nämlich etwas Endgültiges. Wenn es schwer ist, einen Voltaire oder Gluck zu meisseln, nachdem Houdon das Bild dieser Männer festgestellt hat, wenn wir uns Homer, Plato, Caesar und a…

  6. 1908-03-01 · Heft 3 (März 1908) · p. 152 · Zum 25. Stiftungsfest des "Akademischen Vereins für jüdische Geschichte und Literatur"

    …besondere Ziel des Vereins. Mit beu bedeutendsten Fachgelehrten hat der A. I. G. B. irr stetiger Verbindung gestanderr. David Cassel, Immanuel Ritter, Heinrich Grätz, Joel Müller uub Moritz Lazarus waren seine Ehrenmitglieder, nnb haben beu Verein stet…

  7. 1914-01-01 · Heft 4 · p. Seite 452 · Die jüdischen Realschulen Deutschlands

    452 Die jüdischen Realschulen Deutschlands. Sprachphilosophen Lazarus Geiger, den Literarhistoriker Albert Bielschowsky, den Historiker Harry Breßlau, den Mitarbeiter Helmholtz’ Gustav Wertheim un…

  8. 1917-11-10 · Heft 3-4 (10.11.1917) · p. Seite 64 · Graetz und das Ostjudentum

    …schildert hat, denn sie waren ihm nichts ' als „unberechtigte11 Abirrungen von der geraden Straße des Rabbinismus. Auch Jakob Frank und der von ihm ausgehenden Strömung brachte Graetz, so meisterhaft viele Teile seiner über dieses Thema handelnden Spc…

  9. 1923-01-01 · Heft 6 · p. 326 · Zur Geschichte der zionistischen Ideologie

    326 Hans Kohn; hat keinen Zugang zu ihr. Er hat sich der Enge des Ghettos noch nicht ganz entwunden: die Freiheit ästhetischen Lebens…

  10. 1925-01-01 · 26 (1925) · p. Seite 73 · Durch die Taufe zum Judentum

    …rt es denn auch, daß Austritte aus dem Judentum, troß aller Lockungen oder Hetzen verhältnismäßig selten sind. Derselbe Voltaire stellte das mit einiger Verwunderung fest, indem er (Oevres Bd. 19 S. 524) schreibt: „Le judaisme est de toutes les rel…

  11. 1926-10-01 · Heft 4 (Oktober 1926) · p. 413 · [Rezension]

    …n Philosophie ist mit glücklicher Hand zusammengestellt. 2. Die Kant-Laplace'sche Theorie, Ideen zur Weltentstehung von Immanuel Kant und Pierre Laplace. Eingeleitet und herausgegeben von Heinrich Schmidt, Jena. Mit zwei Bildnissen. 228 Seiten, in Leine…

  12. 1928-01-01 · Heft 5 · p. Seite 558 · [Rezension]

    …uch Gittin) angeführt, um dieselben Fälle bezüglich des Levirats zu behandeln. — S. 403, Z. 14 lies 21,10 (statt 21,1). Ludwig Blau. Bficherschau (Besprechungen vom Herausgeber). Los vom Zionismus von Fritz Blankenfeld, Kimchi, Ernst Ludwig Pinner. Ve…

  13. 1928-01-01 · Heft 1 · p. Seite 103 · [Rezension]

    …lzer, Ramler, Spalding, Euler, Wieland, Lessing und Kant erschienen. Erwähnt seien hier noch aus der Fülle der Porträts Daniel Itzig und Markus Herz und die im offiziellen Auftrag geschaffenen Münzen^anläßlich der Jahrhundertfeier der preußischen König…

  14. 1931-01-01 · Heft 4 (Januar 1931) · p. Seite 326 · Die Juden in Deutschland [Nachricht]

    …lther Schoenichen. Langensalza, Berlin, Leipzig; Jul. Beltz [1929]. 263 S. 8°. (Darin Lebensschilderungeni Arendt, Max: Ludwig Bamberger; Arendt: Gerson v. Bleichröder; Heilborn, Ernst: Henriette Hertz; Arendt: Max Hirsch; Arendt: Nathan Israel; Arendt: Ed…

  15. 1931-01-01 · Heft 2 · p. Seite 96 · Die moderne Predigt

    …ann1 aus seinem Nachlaß von seinen Schülern und Nachfolgern im Amt des Lehrers an der Landesrabbinerschule in Budapest, Ludwig Blau und Max Weiß, soeben herausgegeben, sind ein Dokument pietätvoller Dankbarkeit. Was der viel zu früh dem Leben und der …

  16. 1932-01-01 · Heft 1 · p. Seite 3 · Das letzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde

    Majer Balaban. Das tetzte Dokument der 1670 vertriebenen Wiener Judengemeinde Im Grundbuch über den Judengezirckh.....in der unteren …

  17. 1933-04-01 · Heft 1 (April 1933) · p. 78 · [Rezension]

    Anseigen em gebildeler Christ im 18. Jahrhundert sein Wissen vom Judentum verschaffte, ergibt sich, daß Voltaire neben christlichen auch jüdische Quellen wie Philo, Josephus, Ibn Esra, Maimonides und andere benutzte. Aber wie es zwe…

  18. 1935-04-01 · Heft 1 (April 1935) · p. 13 · Jüdische Gelehrtenköpfe

    …denen, die aus Überzeugung zum Christentum übertraten, sonst wesentlich empfindsamere und nachgiebigere Naturen stehen. Franz Rosenzweig aber hat auch darin eine verdienstliche Tat getan, daß er gerade von dem bewußtesten Judentum Unbefangenheit gegenüber …

  19. 1935-11-01 · Heft 8 (November 1935) · p. 362 · Jugendbriefe von Jacob Bernays

    Bertha Badt-Strauss hätte ich es ihnen dock nicht nachgetan, und Franziska darf mich bei Leibe nicht für einen Weltschmerzianer halten, der…

  20. 1935-11-01 · Heft 8 (November 1935) · p. 366 · Heinrich Graetz und Theodor Mommsen

    Michael Fraenkel: Heinrich Graetz und Theodor Mommsen Das zeitgenössische Judentum schien zunächst aus Momrasens Broschüre nur das Ja herausgehört zu hab…