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…nfluß haben, nicht den Apfel der Zwietracht unter die Deutschen werfen! Er wird, wo Deutsche zusammenstehen müffen, mit Karl Gutzkow sagen: Nicht, was wir glauben, nein: wie wir glauben — das nur überwindet! Alphonse Levy.
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…ch des Jahrhunderts" galt und gelten mußte, aber nur wenige erkannten die Gefahr der Bewegung so deutlich wie Proseffor Theodor Mommsen, der von derselben sagte: „Das hindert nicht, daß sie an Personen und Interessen schweren Schaden stiftet und giebt uns…
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…n die Gräber von Generationen seiner Vorfahren; für die staatliche Einigung dieses Landes sind die besten seiner Söhne, Berthold Auerbach, Gabriel Riesier, Johann Jakobi, eingetreten; kaum eine jüdische Familie wird es geben, von der nicht wenigstens ein Mi…
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…Oktober 1890 in dessen Vaterstadt veranstalteten Festlichkeiten waren aber mehrere Vertreter der Regierung anwesend und Jules Simon hielt im Aufträge der Akademie die Festrede. Damit glaubte man in Paris die Dankesschuld abgetragen zu haben gegen den …
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…hr seien und sich gegen die Bezeichnung nichts einwenden laffe. F. A. Frankfurt a. M. Der im Märzheft über den Vortrag „Berthold Auerbach und der Antisemitismus" enthaltene Bericht bedarf insofern der Berichtigung, als Professor Dr. Lazarus am Sarge Auerbac…
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…nem deutschen Oberlandesgericht! Am 22. April 1863 hauchte Riesser seine reine, den edelsten Zielen geweihte Seele aus. Berthold Auerbach schrieb bei der Nachricht von Rieffer's Tod seinem Vetter: „Rieffer tobt! Nie habe ich einen Menschen gekannt, der glei…
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…ng haben wir erst die menschliche Gleichstellung der Juden; speziell in der Beziehung zu Deutschland finden wir sie bei Gustav Freytag. In seinen Bildern aus der deutschen Vergangenheit sagt er in dem Kapitel „Jesuiten und Juden": „Die Enkel der asiatisc…
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… jenes Kreises. Er verweilte — um von Vielem nur Weniges zu nennen — gern bei der Erinnerung an das edle Pathos des Dr. Ludwig Philippson, des eigentlichen Vaters der drei Rabbinerversammlungen und der späteren Synode in Leipzig 1869; er gedachte der Poesie…
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…jedoch auf eine längere Vergangenheit zurück. Schon 1862, um von früheren Vorläufern abzusehen, erschien von dem Kölner Moses Heß, dem bekannten Freunde Laffalle'S, ein Buch „Rom und Jerusalem", in dem er diese Anschauung mit aller Schärfe vertrat.…
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… er sich lebhaft an den Bestrebungen der bekannten jüdischen Gelehrten Dr. Bernhard Beer, Dr. Zacharias Frankel und Dr. Wolf Landau, die nach Aufhebung der Grundrechte des Jahres 1849 in Sachsen zwar aufrecht erhaltene, aber beständig bedrohte Emanzip…
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… ist jedenfalls, daß diese widerliche Erscheinung gerade damals zu Tage trat. LaSkerS Urtheil darüber zu seinem Freunde Berthold Auerbach lautete: „Was, wollen Sie einem Kranken einen Vorwurf daraus machen, daß er die Cholera hat? Auch das Antisemitenthum i…
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…2 des zweiten Buches) enthält eine förmliche Verherrlichung der Selbstständigkeit, Festigkeit und Tapferkeit der Juden. Richard Wagner war nur so lange Antisemit, als er erfolglos mit seinem Wohlthäter Meyerbeer und mit Mendelssohn- Bartholdy rivalisiert…
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…t, Professor Dr. Valentin, man habe dem Professor A. Drews in Karlsruhe mit Unrecht vorgeworfen, in seinem Vortrag über Richard Wagner antisemitische Gesinnungen kundgegeben zu haben. Drews habe aus einen an ihn gerichteten Brief geantwortet: „Zu meiner …
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…rsätze, selbst bereut, sondern nur, daß man sie in die Form von Gelübden gekleidet hat." Auch der verstorbene Professor Franz Delitzsch in Leipzig hatte seiner Zeit gegen die gehässigen Anwürfe des Rohling Stellung genommen und sagt in seinem Buche: „Rohl…
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…rmaske vom Gesicht gerissen hatte — von den „Landsknechten des Mittelalters", wie er sie nannte, deren freches Gebahren Berthold Auerbach auf seinem. Todtenbette die schmerzliche Klage abpreßte, daß unserem Jahrhunderte die Gefahr drohe, das Anrecht zu verl…
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…nicht der Fall. T r e i t f ch k e war nicht Antisemit, weil er auf die jüdischen Historiker neidisch gewesen wäre, und Richard Wagner nicht, weil ihn die Leistungen von Meyerbeer mit Neid erfüllt hatten, nein, die Ursache ist vielmehr darin zu erblicken…
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…hwinden werde. Aber in fast derselben hochherzigen Weise hat sich einst die Großherzogin von Baden tröstend dem Dichter Berthold Auerbach gegenüber ausgesprochen, und die antisemitische Bewegung ist doch seitdem nicht verschwunden und hat auch in Baden manc…
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…ten, durchaus nicht „ohne Zuthun" der Juden erreicht worden. Männer wie Moses Mendelssohn, Moritz Veit, Gabriel Messer, Berthold Auerbach und viele andere, die in kleineren Kreisen wirkten, haben wieder und wieder an das deutsche Rechtsgefühl appelliert und…
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…hung meist verwünscht mager. Wir huldigten und huldigen auch heute noch der Ansicht jene» französischen Diplomaten, der Ferdinand Hiller, dem genialen Kölner Musikdiregrnten, einmal da» bon mot zurief: „Le genie c’est la faim!“ Aber schon vor vielen hunder…
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…der Berliner Universität, Dr. theol. et phil. Hermann L. Strack, der seit Jahren, namentlich seit dem Tode des wackeren Franz Delitzsch, im Kampfe gegen die Blutbeschuldigung unter den christlichen Gelehrten in vorderster Reihe steht und diesen Kampf mit …