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192419311938
  1. 1924-06-19 · 25 (19.6.1924) · p. Seite 378

    …orf, Dorothea Veith, Fanny Lewald, nicht minder als Karoline Schlegel mit ihrer buntscheckigen. Vergangenheit, oder gar Pauline Wiesel, des Prinzen Louis Ferdinand holdes Trautgesell, durften das geistige Höhenklima des Rahelschen Salons einatmen. Es lia…

  2. 1925-02-20 · 8 (20.2.1925) · p. Seite 148

    …eu Heineschen Dissonanzen nicht aus der Eigenart des Juden herstammteu, sondern in Dichtern der deutschen Romantik, wie Clemens Brentano und E. Th'. A. Hoffmann, ihre literarischen Vorbilder hatten. Einer der feinsten Analytiker Heinescher Dichtkunst, Wilh…

  3. 1927-01-28 · 4 (28.1.1927) · p. Seite 50

    …r Stammesgenossen zu werden. 25 Jahre alt, begibt sich Samuel nach Deutschland in das Haus seines Onkels, des gelehrten Rabbi Nachman. Er gibt sich als der Brudersohn zu erkennen, verschweigt aber, in welcher Absicht er gekommen ist. Das Leben im Hause …

  4. 1927-03-11 · 10 (11.3.1927) · p. Seite 136

    …er 4,00, jetzt *2Ort- Von dem Leben und Sterben des Grafen v Foix und vom traurigen Tode seines Kindes. Uebertragen von Clemens Brentano. Mit b'IIolz- A k5p. schnitten.B'rüher 1J50, jetzt XXaufF, Phantasien im Bremer Ratskeller. Mit 9 Original - Lithograph…

  5. 1927-11-04 · 44 (4.11.1927) · p. Seite 614

    …e Bände seiner Zeitschrift, daß in ihm ein Pamphletist ersten Ranges dahingegangen ist. Nicht ein adliger Charakter wie Paul Louis Courier, der Verfasser des Pamphlets der Pamphlete, nicht so vielseitig und dichterisch begabt wie lUotro Aretmo, an der manche…

  6. 1928-04-27 · 17 (27.4.1928) · p. Seite 233

    …ng die Genehmigung, die Gültstädter Jahrmärkte zu besuchen: sie mußten nach deren Beendigung die Stadt sofort verlaßen. Friedrich Wilhelm III. erließ im Jahre lv07 einen Beseht, in dem die Regierung und der Magistrat von Gnttftadt angewiesen wurden, unter keine…

  7. 1928-07-13 · 28 (13.7.1928) · p. Seite 400

    …n. Nebenher innigen Verbundenheit mit dem Judentum war es ihr Bestreben, sich in die deutsche Geisteskultur einzuleben. Samuel Bleichröder wäre aber trotz allen Fleißes ein herzlich unbedeutender Bankier geblieben, wenn es ihm nicht gelungen wäre, durch den …

  8. 1928-11-02 · 44 (2.11.1928) · p. Seite 617

    … selber überlassen. Das Volk am Rhein hat ein Recht darauf, seine Dichter zu ehren, einerlei ob sie stockkatholisch wie Clemens Brentano, evangelisch-pietistisch wie Gerhard Terstengen oder jüdisch-freidenkerisch wie Heinrich H^ine gewesen sind. Wer Schlag…

  9. 1928-11-30 · 48 (30.11.1928) · p. Seite 673

    …tärkung der antisemitischen Stimmungen mit sich. Zu ihren literarischen Wortführern warfen sich die Hochschulprostporen Friedrich Rühs und' I. F. Fries auf, zu ihnen gesellte sich ein elender Schmähschreiber namens Hundt-Radowsky. Den Worten folgten Tate…

  10. 1929-03-22 · 12 (22.3.1929) · p. Seite 156

    …e Simplizissimus. (6,—) Heinse, Ardinghello und die glückseligen Inseln. Mit 30 Bildern italienischer Kunstwerke. (5,—) E. T. A. Hoffmann, Die Elixiere des Teufels. (3,50) Kleist, Michael Kohlhaas. (3,50) Lafontaine, Fabeln. Deutsch von Ph. Etzel. (5,-) Laf…

  11. 1930-04-25 · 17 (25.4.1930) · p. Seite 226

    …Theaterleute ein Rendezvous geben und der Dünkel der Kaste ausgehoben ist. Die Rahel ist für diese Gesellsthast, in der Pauline Wiesel, Louis Ferdinands Geliebte, nicht weniger mitzählt als er selbst, geboren. „Ich habe", so wirbt sie 1813 um Clemens Bre…

  12. 1934-03-15 · 11 (15.3.1934) · page 13

    …ürst Pückler (-niusEan), der sich mit Recht zu bewen rechnete, l und Fürst Wichelm Wittgenstein, der als Deri - trauter Friedrich Wilhelm III. damals der '• } mächtigste Mann in Preußen war. Zur Aristoi -• kratie des Geistes gehörten drei der Söhne i Amalie Bee…

  13. 1934-03-15 · 11 (15.3.1934) · page 14

    …0 wurde das Drama des noch nicht Zwanzigjährigen „Klytemnästra" auf der Berliner Hofbühne mit Beifall ansgeführt. Sogar Friedrich Wilhelm III., der sonst so Nüchterne, ließ durch seinen Generalintendanten Grasen Brühl den -stolzen Eltern Beer des Stückes Anerke…

  14. 1934-08-30 · 35 (30.8.1934) · page 10

    …giösen Ur-Kunde hinwendet: zur Bibel, die man sich in neuer sprachlicher Fassung anzueignen sucht. Wie in unseren Tagen Martin Buber und soeben tätige Ilebersetzer, so hat in jener Uebergangszeit Mendelssohn durch seine Uebertragung des Pentateuchs und…

  15. 1934-09-28 · 39 (28.9.1934) · page 10

    …e Stütze deutschkultureller und deutschpolitischer Bestrebungen dankend anerkennen. Von den Persönlichkeiten, die unter Friedrich Wilhelm III. ausgezeichnet wurden, über die zahlreichen jüdischen Wirtschafts, führer dieses Grenzlandes bis zu jener Haltung, die …

  16. 1934-10-05 · 40 (5.10.1934) · page 13

    …Tiroler Freiheitskämpfer anfruft, so glaubt man. Deüorahs Stimine zu hören: zu dem im Wahnsinn dahindänunernden Dichter Friedrich Hölderlin treibt sie ein alttestamentarisches „Hilf deinem Bruder!"; und als sie Goethe eine Erziehungsschrist des am Frankfurter…

  17. 1934-10-11 · 41 (11.10.1934) · page 5

    …euen Anstalt zur Verfügung stellten. Diese erhielt ans Antrag des Staatsministers von Nochow ain 20. Mai 1840 von König Friedrich Wilhelm III. die Befugnis, sich F r ä n k c l s ch e s Hospital zu nennen. Ter große Philanthrop Salomon Hein.e legte die zum Ban d…

  18. 1934-11-08 · 45 (8.11.1934) · page 2

    …lichem Beginnen, nach sünfundzwanzigjähriger Bemühung, die von 1767 bis k 612 gedauert habe, durch das Edikt des Königs Friedrich Wilhelm III. gegeben worden. Anch in Frankreich sei die Gleichberechtigung nicht mit einem Schlage gewonnen worden. Die treibende K…

  19. 1935-02-28 · 9 (28.2.1935) · page 6

    …amm loeitere Grenzen gesteckt: er ließ ans einer bunten Dichterreihe ausschließlich weltliche Namen wie Heinrich Heine, E. T. A. Hoffmann, E. A. Poe, Frank Wedekind. Mark Twain, Wil- Helm Busch, Scholem Alejchem u. a. hervortreten. und somit war Anlaß zu un…

  20. 1935-04-11 · 15 (11.4.1935) · page 9

    …hrer Zeit. Wielands Jugendgeliebte, Sophie La Roche, ihre Großmutter. Goethes Jugendfreundin, Maximiliane, ihre Mutter. Clemens Brentano, der Bruder, Savigny, der Schwager, nahe Freunde die Brüder Grimm, die ihr für ihren Erstgeborenen die erste Auf-' läge…