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Central-Verein-Zeitung · 1934-10-05 · 40 (5.10.1934) · page 13

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
40 (5.10.1934)
Date
1934-10-05
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Nummer 40 3. Beiblatt der G-V.-Zeitung 5. Oktober 1934 Von ELSA DORA WOLFF | (yinjt war sie nicht? als eine komische V psigur. eine Karikatur in den Witzblättern, eine Zielscheibe des Spottes. Heute ist sie als selche vcrsckimunden; und wie die „alte Jungfer" und „höhere Tochter" ausgingen in der berufstätigen Junggesellin und Studen- : iin, io ist sie — die reifere Frau mit verhei--; mieten Kindern — eine Erscheinung für sich und nicht mehr einzufangen in der einzigen Begehung der Mutter und Schwiegermutter. I lind da, wo sie es ist. wo das Verhältnis zum - (chcpartner des Kindes die entscheidende Rolle : in ihrem Leben spielt, da ist die Rollo der Schwiegermutter in den meisten Fällen eher \ eine tragische als eine komische. Von der Schwiegermutter gibt cs zwei Aspekte — der eine von dem Manne der i Rechter, der andere von der Frau des Sohnes! ans gesehen Run sagt schon ein altes Bolksl wort: „Eine Mutter, die eine Tochter verheis ratet, bekommt einen Lohn; eine Mutter, die? einen Sohn verheiratet, verliert einen Sohn." - — An dieser verallgemeinernden Behauptung i in nur soviel Wahrheit wie an allen Deralli: acmeinerungen. Tie Ausnahmen bestätigen; die:>lege!n, — und in der Regel darf man \; wohl sagen, daß eine Mutter, die eine Tochter i verheiratet, die „glücklichere" Schwiegerj mutter ist. Ter bittere Gedanke, daß ein j fremder Mann ihr ihr Kind wegnnnmt, wird f nur in seltenen, anormalen Füllen die Freude r nberwiegen, die Tochter in dem Hasen zu i sehen, den fast jede Mutter — selbst die aller-! modernste — für sie erträumt hat. Mag es! auch während der Verlobungszeit und in'den Flitterwochen manchmal den Anschein haben, als wäre das Band zwischen Mutter und p.ind infolge der neuen, stärkeren Bindung gelockert. Oft wird jedoch die junge Frau, i wenn ihre eigenen morgen als Frau und Hausfrau beginnen, bei der Mutter Rat suchen md für sie und ihre Arbeit mehr Verständnis finden als früher. l Wie weit nun der Schwiegersohn in diese neue Gemeinschaft von Mutter und Tochter > ' einbezogen wird, das hängt natürlich in erster Linie von den Eharakteren und den äußeren Verhältnissen ab. Wenn die Mutter der Frau bei Unstimmigkeiten immer die |; Partei der Tochter ergreift, — wenn sie sich j hineinmischt oder hineinziehen läßt in Kon- - pikte, die nur zwischen den Gatten selbst ge- 1 löst werden können . . . dann läuft sie Eei fahr, zu jenem „Trachen", jenem etwas i lächerlichen Schreckgespenst der Schwiegers mutter zu werden, das in den alten Jahrgängen der Witzblätter so oft in Wort und Bild verspottet wird. Doch, wie gesagt, die „Matronen" von heute haben keine Zeit mehr, sich allzu viel um die anderen zu kümmern, weil die eigenen Sorgen, die eigenen Aufgaben sie vollauf in Anspruch nehmen und sie höchstens „im Nebenberuf" noch Schwiegermutter sein können. Und das ist gut so. Wenn sie außerdem versteht, auch dem Schwiegersohn gegenüber in erster Reihe die „Frau" zu bleiben, eine mütterliche, aber nicht nur in der Mütterlichkeit ausgehende Frau, sondern eine Frau, die auf einer reiferen Stufe der Entwicklung durch ihre weiblichen Vorzüge noch liebenswert erscheint, dann wird das Odium der „Schwiegermutter" schnell zerstört werden. Als Mutter eines verheirateten Sohnes, in ihrem Verhältnis zu einer fremden Frau, steht die Schwiegermutter in einem ganz anderen Licht. Die Situation: ein Mann Zwischen zwei Frauen — birgt ganz anderen Tramenstosf als die: zwei Frauen gegen einen Mann; und in dem Maße wie die Schwiegermutter als Komödienfigur verblaßt, wird sie oft zur wahren oder eingebildeten tragischen Heldin oder deren Widerpart. Gewiß gibt es auch heute noch Fälle, in denen der Sohn der Mutter ein Töchterchen zuführt und sich zwei Frauen, liebend in einen geliebten Mann teilen, — aber die „Töchterchen" sind heute seltener unter den selbständigen Mädchen und Frauen, und die Geschichte vom Grafen von Gleichen bleibt immer ein llnilum. Was diese Geschichte hier zu tun hat, wo es sich nicht um zwei Gattinnen, sondern um Mutter und Ehefrau handelt . . .? Mehr als manches naive Gemüt glaubt! — Es hat nicht der Erkenntnis bedurft, welche die Psychoanalitiker verkünden, — die großen Dichter aller Zeiten haben es längst entdeckt, daß das Liebesband zwischen Mutter und Sohn gefestigt ist durch den Gegensatz der Geschlechter und daß — in aller Reinheit und Keuschheit — der Sohn in der Mutter das Weib, die Mutter im Sohne den Mann liebt. Wo der Sohn mit der Mutter in innigster Gemeinschaft lebte, tritt mit der jungen Gattin die Rivalin auf den Plan, und die Rivalität wird umso stärker sein, je ähnlicher die beiden Frauen sind. Daß sie sich wirklich oft ähnlich sind, erklärt sich aus der Tatsache, daß der liebende Sohn in der Frau den Typ der Mutter sucht. Tie Schwiegermutter muß es verstehen, Rainer Maria Rilke die romantische Schöpferin eines neuen Mikrokosmus mit den Worten gegrüßt: „Oder ist nicht die Welt überhaupt von dir? Tenn wie oft hast du sie in Brand gesteckt mit deiner Liebe und hast sie lodern sehen und ansbrennen, und hast sie heimlich durch eine andere ersetzt, wenn alle schliefen." In dieser anderen Welt, die wie aus dem traumhaft wachen Bewußtsein der ihr eingeborenen, nur ihr zugehörigen Kräfte aufstieg, gab es für Bettina weder Zwang noch Herkommen, weder Armut noch Knechtschaft/ weder Vorurteil noch Haß, und als habe der Geist allgemeiner Menschenliebe, der seine .wärmenden Strahlen aus Lessings „Nathan" und Goethes „Iphigenie" noch in ihre früheste Mädchenzeit warf, von ihr vollends Besitz ergriffen, hütete sie wie ein teures Vermächtnis die Worte, die ihr Abgott Goethe einst zu dem gereiften „Kinde" gesprochen hatte: „Ter Schutz der Unterdrückten ist ein Kleinod in der Helden Krone." Schwer lastete der Druck auf den Juden von Bettinens Vaterstadt Frankfurt. Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts eingepfercht in die engen, winkeligen Häuser der Judengasse, bildeten die fünfhundert jüdischen Familien einen kleinen Staat für sich, ein ärmliches, trübseliges Ghetto, dem kurz vor Beginn des Treißichahrigen Krieges durch eine drückende und abschnürende Stättigkeits- und Schutzordnung eine gesetzmäßige Grundlage gegeben wurde. Goethe, der größte der Frankfurter, hat in „Dichtung und Wahrheit" den Zustand der Judengasse zu den „ahnungsvollen Dingen" gezählt, die „den Knaben und auch den Jüngling bedrängten: die Enge, der Schmuk, das Gewimmel, der Akzent einer unerfreulichen Sprache, alles zusammen machte den unangenehmsten Eindruck, wenn man. auch nur am Thore vorbeigehend, hineinsah." Bettina aber hat ihren Weg oft durch die Gasse genommen, von deren Bewohnern sie als ihr „Protektor und kleiner Rothelfer", wie sie bekennt, dankbar verehrt wurde, und ihre Gefühle dem Sohn gegenüber etwas zurückzustellen und nicht mehr den ersten Platz in seinem Herzen zu verlangen. Die junge Frau darf aber auch nicht mit triumphierender Rücksichtslosigkeit, ihr neues Recht gegen alte Ansprüche durchsetzen. Gewiß hat die Energie einer' jungen Frau etwas Gutes, wenn der Mann nicht stark genug und seine Mutter nicht klug oder gut genug ist, um der Zungen Frau den ihr zukommenden Platz einznräumen. Aber all das sollte mit der größten Zartheit und liebevollsten Schonung vollzogen werden. Ganz selten aber und gerade um seiner Seltenheit willen mit so köstlicher ist der Glückssall, daß die Gattin des Sohnes seiner Mutter zur Tochter, die Mutter des Mannes seiner Frau wahrhaft zur Mutter wird, daß das doppelte Band von Mutter- und Tochtertiefes Mitleid erfaßte sie mit den vielen blassen Kindern, „die dort in Lumpen herumliefen oder die engen Fensterräume füllten, um Lust zu schöpfen . . ." „Ans dem Heimweg vom Treibhaus" — so berichtet sie aus der rückschauendeu Erinnerung — „nehm' ich einen großen Ltrauß mit allen Blumen, Rosenknospen und Orangenblüten, Granaten. Balsamnelken und Ranunkel und Myrthen, der ganze Orient duftet aus ihren Kelchen, die teile ich den Judenkindern aus. Viele Hände strecken sich mir entgegen, sie werfen die Bettelsäcke ab, die reinen Blumen zu erfassen; sie sehen nicht nach der Münze zwischen den Blumen auf meinem Schoß. Sind sie nicht dieselben, von denen Christus sagt: „Lasset sie zu mir kommen?" Und wie sie, ein willkommenes Mädchen ans der Fremde, aus dem Füllhorn ihrer dufttgen Gaben ein bißchen Schönheit und Glanz unter den verhärmten Ehettokindern verbreitete, so wollte Bettina in die finster ummauerten Judenquartiere auch das Licht der neuen Geisteskultnr hineinleuchten lassen, von der die Jndeukinder in Frankfurt noch zu Beginn des 39. Jahrhunderts in viel stärkerem Maße als in anderen deutschen Städten ausgeschlossen waren. Als daher im Jahre 1804 in Frankfurt das jüdische Philantropin gegründet wurde, das sich durch die Unterstützung aus öffentlichen und privaten Mitteln bald zu einer interkonfessionellen Musterschule entwickelte, war Bettinens stets vorwärts drängender Wille sofort auf die Pädagogische und menschliche Bedeutung des neuen Instituts gerichtet, das sie oft Persönlich anssuchte und mit dessen Lehrkräften sie in unmittelbarer Verbindung stand. „Warum", so fragte sic, „sollten nicht arme Judenkinder zusammen mit Christen unterrichtet werden, warum sollten sie nicht ihr kleines Fleckchen Anteil haben an menschlicher Behandlung?" lind dies erschien ihr als da? Ziel einer humanen Erziehung. „Kinder gleichen Alters und gleicher Fähigkeiten früh daran zu gewöhnen, daß sie auch gl eiche menschliche Recht«; schaft nicht aus der Blutsverwandtschaft, sondern aus reiner Treue über Rot und Tod hinaus-seine unzerreißbare Dauer empfängt! Wo ist die Schwiegermutter, von deren Schwiegertochter die Weiber sprechen dürfen: „Sie ist dir besser denn sieben Söhne?" Und wenn das klassische Beispiel dieses schönsten Verhältnisses aus der biblischen Geschichte der Raemi und Ruth jetzt manchem vor die Seele > tritt, wie viele sind es. die sich erinnern, daß die herrlichen Worte des schönsten aller Treucgelöbnisse: „Wo Du hingehst, da will ich auch hingehen; wo Du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und Dein Gott ist mein Gott . . . Der Herr tue mir dies und das, der Tod nur muß mich und Dich scheiden", daß dieser klassische Treuespruch nt-. sprünglich nich^dem Gatten oder der Gattin,' sondern einer Schwiegermutter galt! haben, sie mögen Inden oder Christen sein." Dem bequemen Einwande aber,- der Jude würde sich trotz aller Unterweisung in den mannigfachsten Fächern des Wissens und der Künste doch nicht verleugnen lassen, begegnet sie mit der Gegenfrage: „Was ist denn da zu verleugnen? Auch im Juden liegt die Offenbarung seiner Eigentümlichkeiten; es ist nicht die Rede davon, diese aus.zurotten, vielmehr sie wiederzngeben in lichteren Farben. Die Bildung des Juden hängt davon ab, seine ursprüngliche Schönheit geltend zu machen." Aus so toleranten Anschauungen erwuchs dieser irn tiefsten Sinne religiösen Natur die Ehrfurcht vor der Religion der Juden, ihren Gebräuchen, ihren Schriften, ihrem Sabbath. Obwohl sie die biblische Schöpfungsgeschichte nicht gelten lassen wollte und in kühnen Visionen von einer „schwebenden Religion der Zukunft" träumte, war sie erfüllt von den sittlichen. Grundkräften, von dem ethischen Ideengehalt und der erhabenen Prophetie des Alten Testaments. Wenn sie für die Tiroler Freiheitskämpfer anfruft, so glaubt man. Deüorahs Stimine zu hören: zu dem im Wahnsinn dahindänunernden Dichter Friedrich Hölderlin treibt sie ein alttestamentarisches „Hilf deinem Bruder!"; und als sie Goethe eine Erziehungsschrist des am Frankfurter Philauthrovin tätigen Lehrers und Vorstandsmitgliedes Joses Franz Molitor sendet, unterstreicht sie die Schlußworte des Verfassers, die von der Un- Vergänglichkeit des Volkes Israel und seiner Zähen Lebenskraft sprechen, und vermerkt dazu am Rande ans dein 2. Buch der „Makkabäer": „Das ist ein grosser Trost, daß wir hoffen, wenn uns die Menschen erwürgen, daß Gott uns wieder auseriveckt." In jüdischen Gebeten aber, wie dem Reumvndgebet. ergreift sie das „leise Berühren mit der Natur". der Temvel der Juden erscheint ihr als „die Ruhestätte auf ihrer Flüchtlingsreise durch die Welt", und die reinigende und heiligende Wirkung des Sabbath hat sie mit den schönen Worten geschildert: „Der Jude, der bei der Heimkehr am Vorsabbath aus der Hausschmelle die Ber- Bettina von Arnims jüdische Sendung Von Dr. Hugo Lachmanski Es werden demnächst hundert Jahre her sein, daß eines der berühmtesten Werke aus dcr Zeit der deutschen Klassik au die Oeffentlichkcit getreten ist: Goethes „Briefwechsel mit einem Kinde". Das Kind war, wie bekannt, Bettina, von Arnim, die Gattin Achim von Arnims, die Schrvester Clemens Brentanos — beider Namen sind mit der schönen Volksliedcrsammlung „Des Knaben Wunderhorn" für immer miteinander verbunden. Auch sonst trieb Bettinens Stammbaum von der Wurzel bis zur Krone reiche Blüten: Sophie La Roche, Wielands empfindsame Jugendliebe und die erste deutsche Romanschriftstellerin, war ihre Großmutter; die „liebe Mar", deren schwarze Augen in Goethes „Werther" hineinleuchten, ihre Mutter; Karl Friedrich von Savigny, der bekannte Rechtsgelehrte, war ihr Schwager, Herman Grimms der Sohn Wilhelm Grimm?, ihr Schwiegersohn; Lujo Brentano, der Ratwnalökvnom, ihr Neffe, und zwei ihrer Enkelinnen schätzt die Mitwelt als Erzählerinnen von Geschmack und Kultur: Elisabeth von Heyking und Irene Forbes-Mvsse. Von einem genealogisch so bedeutsamen und sigurenreichen Hintergründe hebt sich Dettinens Gestalt eigenwüchsig und im schimmernden Glanz einer noch das hohe Alter überstrahlenden Jugendlichkeit ab. . Wie nach Schopenhauers Wort in jedem ^inde gewissermaßen ein Gerne steckt, so erkannten auch die Widerstrebenden in Bettinens kindlichem Wesen bald Züge einer Genialität, die aus dem lebendigen Quell mner unablässig tätigen, unablässig strömenden Phantasie genährt wurde, und die sich rhre Welt ohne historischen Grundriß, rrnbemür'ert auch durch bestimmte Normen^ des Denkens, nach eigenen intuitiven Gesetzen schuf. Jahrhundert später hat der Dichter iMiuihk orrvorb „Mutter, erzähl' was'" Das sind die Worte, mit denen meine kleine.Schar mich empfängt, wenn ich ohne Arbeit zu ihnen ins Zimmer komme. Nicht immer habe ich Zeit; kommt aber der Schabbos, dann kommt die Stunde, wo man vereint in Ruhe mit seinen Kindern sitzt, wo man wirklich Lust und Zeit zum Erzählen findet. „Na. was soll es sein, Kinder?" Eins ruft „Rotkäppchen", ein anderes „Schneewittchen", und die Namen der bekannten Märchen, schwirren in der Luft. Wohl sind diese Märchen reizend für Kinder; birgt aber nicht die Geschichte des Judentums eine Fülle von Erzählungen, die geeignet sind für den kindlichen Verstand? Warum unsere Kinder nur groß werden lassen in'den Geschichten unserer Umgebung, warum ihnen nicht in der ihnen verständlichen Form die Erzählungen der Bibel geben? Gerade das I. Buch Mosis ist voll der herrlichsten Wunder, die Menschen so wirklich, so durchaus menschlich, daß sie dem Kinde eigentlich verständlich mehr eingehen müßten als die Märchen eines redenden Wolfes oder einer bösen Stiesmutter. Es soll nur ein Versuch sein. Ich bin von dem Gedanken ansgegangcn, einer jeden jüdischen Mutter die Möglichkeit zu geben, die Geschichten des Judentums von Anbeginn der Schöpfung ihrem Kinde zu vermitteln. Als Alter nahm ich das vierte bi? siebente Jahr. Ich habe die Geschichten des I. Buches Mosis so gewählt, wie die Wochenabschnitte folgen. Zvm 6. Oktober- Es lebten in einem wunderschönen Garten Adam und Eva. Adam war ein Mann, Eva feine Frau. Gott liebte Adam und Eva und schenkte ihnen den schönsten Garten, den cs je gab. In dem Garten wuchsen Bäume, die so viele gute Früchte trugen, daß sie gar nichts anderes zu essen brauchten, wenn sie nicht wollten. Eva liebte Blumen; da ließ ihr Gott die duftigsten Blumen wachsen, Rosen und

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