Mannheim
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182319091995
  1. 1903-07-31 · 31 (31.7.1903) · page 2

    … und Juden die arischer sind als mancher Arier. Man merke sich die zweite Hälfte dieses letzten Satzes! Und so sind ihm Friedrich Nicolai und Friedrich Schiller, selbst Richard Wagner (weil er Antisemit war!) und Feuerbach. stark jüdisch, ebenso Tacitus, Pa…

  2. 1903-11-06 · 45 (6.11.1903) · page 14

    …enthums. Begründet von Dr. Z. Frankel, fortgesetzt von Professor Dr. H. Graetz. Neue Folge, im Verein mit Profeffor Dr. David Kaufmann s. A. in's Leben gerufen und herausgegeben von Dr. M. Braun. Siebenundvierzigster Jahrgang. Neue Folge, elfter Jahrgang…

  3. 1904-01-01 · 1 (1.1904) · p. [Seite]

    … Parvenü, der sich in vornehmer Gesellschaft seiner ehrbaren, aber ärmlichen Eltern schämt. An ihrer Spitze marschierte David Friedländer, der in einer Eingabe an Friedrich Wilhelm II. von einer „jüdischen Kolonie in den preussischen Staaten" sprach, und di…

  4. 1904-05-13 · Heft 20 (13.5.1904) · p. Seite 234

    … Vater und dessen Freundeskreis empfingen, teilten sich naturgemäß auch deren Freundinnen, mit. Zu diesen zählten neben Henriette Herz und Rahel Levin auch die Töchter des durch Reichtum, Freigebigkeit und Bildung bekannten und beliebten Bankiers Daniel …

  5. 1905-01-01 · 1 (1905) · p. Seite 52

    …m Herzschen Kreise angehörige Elise Fränkel sehen, die ja vermutlich Jüdin war und von der aus den Briefen Humboldts an Henriette Herz bekannt ist, dass sie von der Letzteren 1820 ein Bild fertigte, das ursprünglich der Marianne Mendelssohn gehörte, die …

  6. 1905-01-01 · 8 (1905) · p. Seite 135 · Immanuel Kant in seinen Beziehungen zum Judentum

    …ieder- Siegersdorf bei Freistadt in Schlesien im Jahre 1800 auf dem Gute seines Gönners des Grafen Kalkreuch gestorbene Salomon Maimon. Während jedoch Lazarus Bendavid, soviel wir wissen, mit Kant nie in eine briefliche oder persönliche Beziehung trat, w…

  7. 1905-01-01 · Inhalts-Verzeichnis · p. [Seite]

    …Meyer-Cohn. Ms. Fr. 203—205 Unser nationales Programm. J. H......... 224—228 II. Tarnen, Sport, Hygiene. Sport. Von Dr. Franz Oppenheimer. (Schluss) . . . .8—17 Zur Psychologie des Mutes. Von Elias Auerbach.....20—26 Über die Einrichtung eines Vorturnerausb…

  8. 1905-04-28 · Heft 17 (28.4.1905) · p. Seite 196

    …ll doch in kurzem der 100. Todestag eines großen Dichters pietätvoll begangen werden, und überall sind die Werkleute um Friedrich Schiller bereits eifrig am Bau, die namentlich die Jugend für diesen Gedenktag zu begeistern versuchen. Viel stiller, ja mehr al…

  9. 1906-01-01 · Heft 4 · p. Seite 463 · Die Juden und die deutsche Literatur

    …ren, in dem eigentlich kein Wort ganz richtig geschrieben ist. § 10. Stellung der christlichen Aufklärer zu den Juden. 'Christian Wilhelm von Dohm und die Gegenschriften; philahtropische Bestrebungen unter Joseph II: und die dadurch hervorgerufene judehfreüridliche …

  10. 1906-01-05 · 1 (5.1.1906) · page 7

    …log schreiben zu wollen. Am Tage war der Musensohn Heine nicht untätig. Am damaligen akademischen Himmel glänzte Hegel: Eduard Gans, dessen Schüler, führte Heine zu Hennings „Repetitorien". Ihm gefiel die Theorie, daß das „I ch" mehr sei, als die W e …

  11. 1909-05-21 · Heft 21 (21.5.1909) · p. Seite 249

    …ne Schranken der Konfession und Nationalität kennenden Humanismus eintrat. Ein Freund und Günstling von zwei Monarchen, Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen — Kammerherr und Hofmann — bewahrte er allezeit den Mut seiner Ueberzeugung und …

  12. 1909-06-25 · Heft 26 (25.6.1909) · p. Seite 308

    …ßung, jeden Boykott zu verhindern. Wir hoffen, daß es zu einer solchen kommen wird. Iwri. Heinrich o. Milt. ■ - > II. . Saul Ascher war ein armer Literat, der von 1767 bis 1822 hier lebte. Wir wissen eigentlich nur wenig über ihn. Nach Goedeke ist er …

  13. 1909-08-06 · 32 (6.8.1909) · page 14

    …imer Entwicklung in Handel oder Flotte gönnen und ist neidisch auf unsere Industrie." Erich Marcks, der Biograph Kaiser Wilhelm I. und seines eisernen Kanzlers, knüpft in seiner Schrift: „Deutschland und England" an dieses Wort Bismarcks an, wenn er…

  14. 1910-01-01 · 5670/1910 · p. Seite 54

    …en Millionäre Berlins, Königst bergs und Hamburgs, die im praktischen Leben * Karpeles: 1. c/Seite 1083. ** Jul. Fürst: Henriette Herz. Berlin, 1858 und L, As sing: Aus Raheis Herz^nsleben. Leipzig 1877. •54 aller menschlichen Rechte beraubt waren, die d…

  15. 1910-01-01 · 1910 · page 58

    …e Blossen gegeben hat, scheint er sich dennoch mit seinen jüdischen Schülern recht wohl gefühlt zu haben. Die Briefe an Marcus Herz sind von einer sonnigen Freundlichkeit, wie er an niemand sonst geschrieben haben dürfte. Und dieser Berliner Arzt, an …

  16. 1910-01-01 · 13 (1910) · p. Seite 135 · Moritz Veit

    … gewähren, sei das Seminar geschaffen. Der Redner rief zwei Männer gleichsam als Schutzgötter für die neue Gründung an: Lazarus Bendavid und David Friedländer. Die diesen Beiden gewidmeten Worte sind noch heute lesenswert: „Die edle Selbstgenüge und Unersc…

  17. 1910-01-01 · Editorial · p. Seite V

    …—573 S. 574- -575. Nr. 50, S. ,597- -598. Nr. 51, S. 609- -610. Nr. 52, S. 617—619; Jacobowski: Wertster, der Jude. Von Ludwig Geiger . *. . Liogrsphien: AbrahamGeiger, derBäumeisier des. modernen Judentums. Festrede von Dr. A Köhler . 34 402—403 Nr. 35…

  18. 1910-03-01 · Heft 3 (März 1910) · p. Seite 72

    … Die erste dieser Schulen der Zeit nach war die jüdische Freischule in Berlin, die, wie oben bemerkt, im Jahre (778 von David Friedländer und seinem Schwager Zsaao Daniel Ztzig gegründet worden war. Diese Schule wurde eine Zeitlang von dem ausgezeichneten D…

  19. 1910-04-01 · Heft 4 (April 1910) · p. Seite 95

    …ortschrittes tätig zu sein. Dabei ging er vorsichtig zu Werke und begann seine Tätigkeit mit der Gründung der Schule in Seesen. Durch seine Hochherzigkeit, seinen Reichtum und seine ausgezeichneten Familienbeziehungen erlangte er eine einflußreic…

  20. 1911-08-25 · Heft 34 (25.8.1911) · p. Seite 10

    …n europäischen Ländern die bürgerliche Gleichberechtigung gewährte. Im Jahre 1781 schlug ein deutscher Nationalökonom — Christian? Wilhelm Dohm — die Schaffung einer besonderen sozialen Form vor: die Juden sollten als Bauern angesiedelt werden. Selbstverständlich…